Beitragssenkung gefordert
STUTTGART. Die Wirtschaft macht sich angesichts eines zu erwartenden Überschusses bei der Agentur für Arbeit für eine Senkung der Beitragssätze zur Arbeitslosenversicherung stark. „Wenn sich durch die Belebung des Arbeitsmarktes neue Spielräume ergeben, müssen sich diese auch in Form von Beitragssenkungen bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern auswirken“, sagte DEHOGA-Sprecherin Stefanie Heckel auf Anfrage. Der Faktor Arbeit müsse von hohen Lohnzusatzkosten befreit werden. Nach Berechnungen der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände wird die Bundesagentur für Arbeit in diesem Jahr einen Überschuss von 2,2 Mrd. Euro machen. „Das Plus ist zu viel gezahltes Geld der Beitragszahler. Es muss zurückgegeben werden“, so Präsident Dieter Hundt. red
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