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Stärke der Gemeinschaft: Auch das Mitarbeiterteam im Badhotel Stauferland profitiert vom Einkauf über die HGK

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Als Genosse den Einkauf genießen

Wie das Badhotel Stauferland über die HGK ordert und online den Überblick hat / Einkaufen in der Region kein Problem

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2009/19 vom 9. Mai 2009
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Die Hotelierstochter Heike Gehrung-Kauderer hat mit ihrem Mann Hans-Ulrich Kauderer einen guten Fang gemacht. Er war früher bei einer Kreditgenossenschaft beschäftigt und brachte Ideen mit geldwerten Vorteilen in die Ehe. Sein Gedanke: Wenn es Kreditgenossenschaften gibt, muss es auch Einkaufsgenossenschaften fürs Gastgewerbe geben. Nach einem ersten Beratungsgespräch durch einen Mitarbeiter der Hotel- und Gastronomie-Kauf eG (HGK) zeichneten sie zwei Genossenschaftsanteile. Auch nach zwölf Jahren sind Kauderers von dem Schritt überzeugt, zumal sie inzwischen außer dem 3-Sterne-Hotel-Restaurant Lamm in Ostfildern-Scharnhausen ein weiteres Objekt betreiben: das 4-Sterne-Badhotel Restaurant Stauferland in Bad Boll.

Ihre Lebensmitteleinkäufe erledigen sie zu fast 90 Prozent über die HGK – telefonisch oder, ganz komfortabel, übers Internet. Kauderer schätzt den Preisvorteil auf 8 bis 10 Prozent. Auch 70 bis 80 Prozent der Investitionsgüter kauft er über die Genossenschaft^ juristische Person des Privatrechts mit nicht geschlossener Mitgliederzahl.
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. Kalkulierter RabattEs werden vier Gruppen unterschieden: Mengenrabatte, Zeitrabatte, Treuerabatte Bonusprogramme als Mischform von Mengen- und Treuerabatt.
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zwischen 10 und 20 Prozent, manchmal auch mehr, so der Hotelier. Ist einer seiner Lieferanten aus der Region noch nicht bei der HGK gelistet, versucht Kauderer ihn zu überzeugen. Er freut sich auch darüber, dass die Mega in Stuttgart, Fachzentrum für Metzgerei und Gastronomie, seit wenigen Jahren als HGK-Lieferant gelistet ist. Und bei seinem Lieferanten für Bio-Teigwaren, Albgold, kann er wohl auch bald mit seiner HGK-Kundennummer einkaufen. „Ich denke, dadurch wird es 5 Prozent günstiger. Aber selbst wenn Albgold doch nicht mitmacht, würde ich dort weiterhin meine Bio-Nudeln kaufen“, sagt der Geschäftsmann.

Apropos Kundennummer: Insgesamt haben Kauderers wegen ihrer verschiedenen Betriebe drei HGK-Einkaufskarten mit verschiedenen Kundennummern. Übers Internet können die Chefs genau verfolgen, wie viel sie in diesem Monat für welches ihrer Unternehmen bestellt haben, wie viel im vorigen Monat und so weiter. Auch die Angebote checkt Hans-Ulrich Kauderer gerne online. „Man hat insgesamt einen ganz hervorragenden Überblick, ist auf dem neuesten Stand und damit manchmal schneller als durch die eigene Buchhaltung“, schwärmt er. Auch wenn die Ausgaben in verschiedenen Hotel- und Gastronomie-Objekten der Kauderers getätigt werden, am Ende zählt die Summe ihres Gesamtumsatzes bei der HGK. Je mehr, desto höher die Rückvergütung am Ende des Jahres. „Wenn das 1 bis 2 Prozent vom UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
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sind, kann man damit wieder investieren“, so Kauderer. Zum Beispiel in eine neue Kaffeemaschine. Kauderer recherchiert zunächst die Preise im Internet und befragt eventuell Kollegen. Danach kontaktiert er die HGK per Mail oder telefonisch, und bittet um ein Vergleichsangebot. „Die Mitarbeiter in Hannover bieten mir immer einen günstigeren PreisTransaktionspunkt zwischen Angebot und Nachfrage eines Produkts bzw.
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und reagieren auf solche Anfragen schnell und kompetent. Das ist mir sehr wichtig, weil man in der Regel ziemlich schnell eine Entscheidung treffen muss“, sagt Kauderer. Dass seine Einkaufsgenossenschaft ihren Sitz in Hannover habe, sei in keiner Weise ein Problem. Auch als „Schmeck den Süden“-Gastronomiebetrieb müsse er nicht auf den Einkauf heimischer Produkte aus der Region verzichten. Die meisten seiner Lieferanten seien bereits bei der HGK gelistet. Er könne direkt bei diesen Erzeugern in der Region kaufen, die Abwicklung erfolgt dann über die HGK.

Die Wirtschaftskrise will er nicht dramatisieren. Mit größeren Investitionen jedoch bis 2010 warten. Dann soll voraussichtlich die Küche modernisiert werden – wohl wieder ein Fall für die HGK. mia

www.badhotel-stauferland.de

www.h-g-k.de

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