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Das große „G“ kennt keine Grenzen

Schweiz und Österreich interessieren sich für Klassifizierung von Gasthöfen und Pensionen

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2010/29 vom 17. Juli 2010
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BERCHTESGADEN. Die deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pension, kurz G-Klassifizierung, stößt auf großes Interesse im benachbarten Ausland. Bei einem Treffen mit Vertretern der DEHOGA-Landesverbände, des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) in Berchtesgaden nahmen auch Partnerverbände aus der Schweiz und Österreich teil. „Dabei wurde vor allem über gemeinsame Vermarktungspotenziale und mögliche Synergien gesprochen“, berichtet IHA-Hauptgeschäftsführer Markus Luthe.

In Berchtesgaden ging es aber auch um die Anpassung des Kriterienkatalogs an gestiegene Gästeerwartungen und Markterfordernisse. So sind vor allem in den Bereichen Schlafkomfort, Wellness und Qualitätsmanagement Veränderungen geplant. In Kraft treten sollen die neuen Kriterien im Januar 2011. Die G-Klassifizierung wurde vor fünf Jahren eingeführt, hauptsächlich als verlässliche Orientierungshilfe für Gäste. Klassifiziert werden Beherbergungsbetriebe mit mehr als acht Gästebetten und nicht mehr als 20 Gästezimmern. Die Häuser werden in Kategorien von einem bis zu vier Sternen beurteilt. Bundesweit sind derzeit rund 800 Betriebe G-klassifiziert. rr



www.g-klassifizierung.de

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