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Samstag in der AHGZ

Der Branche geht es schlechter

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/23 vom 7. Juni 2008
 Uwe Lehmann

HAMBURG. Im Winterhalbjahr 2007/2008 sind UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
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und ErtragVolkswirtschaftlich gesehen handelt es sich in der Produktionstheorie um die erzeugte Produktionsmenge .
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im Gastgewerbe gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich zurückgegangen. Besonders stark ist die Gastronomie von dieser negativen Entwicklung betroffen.

Das geht aus dem 20. Branchenbericht des DEHOGA
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hervor, den der Verband in Berlin vorstellte. Zwei Drittel der Gaststättenbetriebe verzeichneten demnach Ertragsrückgänge – das schlechteste Umfrageergebnis seit dem Rezessionsjahr 2002.„Die anhaltende Konsumflaute, explodierende Energiekosten und der Preisschub bei den Lebensmitteln machen unserer Branche schwer zu schaffen“, sagte DEHOGA-Präsident Ernst Fischer.

„Umso wichtiger ist es, dass die Bundesregierung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber bei Sozialabgaben und Steuern endlich einen konsequenten Entlastungskurs einschlägt.“ Fischer forderte die Absenkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags auf unter 3 Prozent. „Für eine personalintensive Branche wie das Gastgewerbe hat die Entlastung des Faktors Arbeit oberste Priorität.“

Mehr dazu am Samstag in der AHGZ.


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