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Die Frage der Woche

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2012/16 vom 14. April 2012

Kinderkarte

Lässt man sie gewähren, stopfen sich Kinder mit Pommmes voll. „Müssen Gastronomen das ausbaden, was Eltern versäumen?“ Diskutieren Sie mit auf unserer Community-Plattform




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Leser-Kommentare zum Artikel (3)

Frauke  Zawada, Essen
Frauke Zawada, Essen

23.04.2012 um 21:48

Betreff: Fit for Kids!

Artikel: "Wirte wollen, Kinder nicht"

Betreff: Der Sprung ist zu groß.

Jetzt mal ehrlich Leute, welcher Fast Food Junkie wechselt von heute auf morgen und dann auch noch freiwillig auf Bio Gemüsesticks? Genau, keiner! Und was ist an Spaghettis eigentlich auszusetzen? Dazu macht man dann eine frische Tomatensauce und kein Ketchup. Man muß die Kids da abholen, wo sie stehen und nicht versuchen, sie zu zwingen. Burger? Aber klar, Tim Mälzer hat es vorgemacht. Statt dem schlabberigen Weißbrotbrötchen gibt es auch welche mit Roggen oder Vollkorn. Für das Fleisch nimmt man Pute oder Hähnchen. Salat, Gurke, Tomate, als Sauce kann man zum Beispiel etwas mit Frischkäse machen, oder selbstgemachtes Ketchup mit weniger Zucker. Et Voila! Burger, aber gesünder. Es wird immer Eltern und Kinder geben, die auch damit nichts anfangen können, aber ich bin mir sicher, das es auch genug dankbare Abnehmer dafür gibt.Wo ist das Problem?

Helmuth J. di Bernardo, Gols
Helmuth J. di Bernardo, Gols

19.04.2012 um 17:26

Betreff: ausbaden müssens die Kinder später selber

Sicher ist es schwierig, etwas zu verkaufen, wenn es der (junge) Kunde nicht bestellt - und da ist Kreativität gefragt -und man muss halt auch bei Kinderkarten genau so viel Ideen reinstecken und "Schmankerln" anbieten wie für Erwachsene. Wenn ich als Gastronom nur Fast Food/ Fettgebackenes anbiete, muss ich mich in ein paar Jahren nicht wurdern, wenn ich diese Gästeschicht nicht mehr habe!

Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg
Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg

17.04.2012 um 10:20

Betreff: Kinderkarte

Wir führen eine Kinderkarte, die aber auch in unsere Betriebsphilosophie passt. Dadurch kann das Restaurant lenken was verkauft wird und welche Familien kommen. Es gibt auch Kinder die sich darüber freuen wenn es nicht nur SchniPo gibt und sie sogar keine Portionen der großen Karte wählen können.
Wir veranstalten Kinderkochkurse im Hause oder in Schulen um den Geschmack zu schulen, aber auch um den Kinder wieder einmal das Erfolgserlebnis der eigenen Arbeit, des eignen Produktes zu geben. Hierbei entstehen mehr als Pommes mit Ketchup und diese Speisen werden nach getaner Arbeit mit Hochgenuß gegessen. häufig sogar in der Familie nachgekocht.

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