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Die Frage der Woche

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2012/27 vom 30. Juni 2012

Piercing

Nase, Ohr, Lippen- und Mundbereich: erlaubt scheint, was gefällt. „Passen Piercings zu Hotellerie und Gastronomie?“ Diskutieren Sie mit auf unserer Community-Plattform




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Leser-Kommentare zum Artikel (3)

Torsten Neumaier, Berlin
Torsten Neumaier, Berlin

03.07.2012 um 16:56

Betreff: piercings & tattoos

12 millionen tattoos laufen durch deutschland... und die unternehmen können meckern oder nicht - andere mitarbeiter sind nicht da. man muss also nehmen was kommt und natürlich kann man wünsche äußern und eigene grenzen setzen. alles muss nicht akzeptiert werden, aber noch viel wichtiger ist, ob diese mitarbeiter ein gespür, eine leidenschaft und einen willen haben. einen barkeeper mit einem guten tattoo oder einem ohrring (okay, nicht so groß, dass ich bündel von martinispießen durchwerfen kann...), der wundervolle kreative schüttelvariation beherrscht und dazu die kunst des leichten smalltalks pflegt, ist mir nur recht... aber es muss gepflegt ein. ;)

Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg
Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg

03.07.2012 um 13:07

Betreff: Piercings

Ich kann Frau Reich nur zustimmen. Zudem sind Hygieneregeln einzuhalten und die sind nich immer mit den Piercings unter einen Hut zu bringen.

Wolf-Maria  Reich, Schorndorf
Wolf-Maria Reich, Schorndorf

01.07.2012 um 07:36

Betreff: "Passen Piercings zu Hotellerie und Gastronomie?"

In der Hotellerie sollte der Gast im Mittelpunkt stehen und nicht der Bedienstete. Dieser sollte sich diskret im Hintergrund halten, eben auch mit seinem Aussehen, es sei denn, Nasenringe, Tatoos und Mundpiercings zählen zur cooperative identity

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