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Gräfin Faber-Castell leitet mit Susanne Jäger-Breitenbach die Agentur art consult international Foto:Barbara Goerlich

Das Thema

Drei Fragen an

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/45 vom 11. November 2006

1. Warum sollte Kunst im Hotel ein Thema sein?

Kunstobjekte schaffen jene Identität und Atmosphäre, die einen Betrieb einmalig machen. Dabei sollte die Kunst die Region, den Ort, die Architektur des Hauses oder auch seine Betreiber widerspiegeln und dem Hotel darüber eine unverkennbare Identität geben.

2. Jeder kann Bilder kaufen, wozu braucht man Kunstberatung?

Unser Know-how ist der Marktüberblick, das Wissen um Trends und der Kontakt zu vielen sehr unterschiedlichen Künstlern im In- und Ausland. Wir setzen die oft vagen Vorstellungen und Wünsche des Hoteliers nach einer künstlerischen Identität für seinen Betrieb um, unterbreiten Vorschläge und Ideen, um sie zu visualisieren. Wir betreuen jedes Projekt exklusiv bis zur Montage der Objekte.

3. Kann man Kunst im Hotel auch Schritt für Schritt umsetzen?

Voraussetzung hierfür ist ein vernünftiges Konzept, das abgearbeitet wird, sonst fehlt die Stringenz. Basisüberlegungen – die Ausrichtung als Ferien-, Tagungs- oder Stadthotel, die Zielgruppen und natürlich die Kategorie – spielen eine wichtige Rolle. Die Fragen stellte Barbara Goerlich

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