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Expertentipp Frisch gezapft! Von Heinrich Wurster

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2010/28 vom 10. Juli 2010

Fast zwei Drittel aller Biertrinker bevorzugen Fassbier. Doch für viele Gastronomie-Typen erscheint der Fassbierausschank zu KostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
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- und zeitintensiv. Ein Trugschluss. Wer ein paar einfache Gesichtspunkte berücksichtigt, findet für jeden Zweck die passende Anlage. So muss eine gleichbleibend optimale Biertemperatur gewährleistet sein. Kühlung und Betriebsdruck sollten bereits voreingestellt sein, der Gebindewechsel muss schnell und unkompliziert möglich sein. Kegs mit Einweg-Bierleitung ersparen Reinigungsaufwand. Die Anlage muss mobil einsetzbar sein und nicht zuletzt ein hochwertiges Design bieten. Aus Umweltschutzgründen sollte das Kältemittel FCKW-frei sein. Bitburger erfüllt mit seinem System PremiumDraft diese Voraussetzungen. Ob sich die Anschaffung lohnt, zeigt der Vergleich mit den Kosten einer klassischen Fassbieranlage. Außerdem darf mit zusätzlicher Biernachfrage gerechnet werden. Da ist vielleicht sogar eine zweite Anlage für eine weitere Bierspezialität drin!


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