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Fonds für Tourismus in München

Kommission erarbeitet Strategie für Stadtmarketing

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2012/32 vom 4. August 2012
von  

. Nach dem Aus für die Bettensteuer in der bayerischen Landeshauptstadt ist der Weg frei für neue Wege im Stadtmarketing. Unter Vorsitz von Hotelier nimmt die neu gegründete Tourismus Initiative München (TIM) ihre Arbeit auf. Außer als Stadt des Oktoberfestes soll München über eine langfristige Strategie vermarktet werden. Daran wird die KommissionBetrag, der an Distributionspartner wie beispielsweise Reisebüros oder Reiseveranstalter für Vermittlungsleistungen gezahlt wird und in der Regel auf einem bestimmten Prozentsatz basiert .
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aus Unternehmern der Stadt in den nächsten Monaten arbeiten, erste Projekte sind im kommenden Jahr geplant. 500.000 Euro hat die Stadt München in den eingezahlt, weitere 500.000 Euro stellen Hoteliers, Gastronomen, Einzelhandel und andere Unternehmer.

Dass ein Tourismusfond Erfolge bringen kann, zeigt das Beispiel der Stadt . Verkehrsdirektorin , auch Chefin der Congress- und Tourismus-Zentrale, betont im Gespräch mit der AHGZ: „Nürnberg ist primär eine MesseIm wirtschaftlichen Sinne eine zeitlich begrenzte, wiederkehrende Veranstaltung auf einem bestimmten Gelände, die es Produzenten oder Verkäufern einer Ware bzw.
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- und Kongressstadt. Umso wichtiger war es, das Potenzial der Touristen besser auszuschöpfen und so sind Hotellerie und Gastronomie gemeinsam mit der aktiv geworden.“ Man wirbt innerhalb Deutschlands für die Dürer- und Kunststadt, aber auch in Europa, Amerika, arabischen Ländern oder Japan. Das erste große Projekt dort war die Aufnahme Nürnbergs in die Werbegemeinschaft „Magic Cities“, die bereits andere deutsche Großstädte im Ausland vertritt. Präsentationen bei Touristik-Workshops und -messen im osteuropäischen und arabischen Raum ergänzen die Aktivitäten. Die Zuwächse an Übernachtungen in den Sommermonaten aus dem Ausland seien zweistellig, so Coulin.

Finanziert wird das Nürnberger Modell über einen Fond, in den zur Hälfte Wirte und Hoteliers, zur Hälfte die Stadt einzahlen. Es fließen jährlich insgesamt 500.000 Euro in diesen Marketingtopf. lef




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