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Fremde Hilfe nur wenn nötig

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/19 vom 10. Mai 2008

BERLIN. Ohne Flexibilität geht im Gastgewerbe nichts: Personalplanung bedeutet nach wie vor Schwerstarbeit. Mit Aushilfen oder aber der Auslagerung ganzer Bereiche versucht die Hotellerie, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Outsourcing total lautet beispielsweise im Berliner Estrel die Parole. Anders geht es im größtem Eventhotel der Republik nicht: Auf 550 fest angestellte Mitarbeiter kommen dort rund 300 Aushilfen.

Andere Häuser greifen nur bei Bankettveranstaltungen oder Events auf Aushilfen und Fremdfirmen zurück. „Im direkten Kontakt mit dem Gast setzen wir auf eigene Leute“, sagt Lieuwe de Jong. Dem Trend in Richtung Auslagerung von Service-Personal schiebt der Vice President Operations von Ramada Worldwide energisch einen Riegel vor. (Seite 25) red

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