Das Thema
Fünf Fragen an
1. Versprechen Sie sich vom Sieg Vorteile?
Pickel und Eichfelder: Ja, ganz eindeutig ist das ein persönlicher Erfolg, der nur zum Vorteil gereichen kann.
Boll: Allein die Urkunde vorweisen zu können, bringt ganz sicher Vorteile.
2. Welche Pläne haben Sie?
Eichfelder: Ich gehe in die Schweiz nach St. Moritz. Dieser Karriereschritt ist schon durch die Landesmeisterschaft vorgegeben gewesen. Da ist der Mannschaftssieg sozusagen als Sahnehäubchen dazugekommen.
Pickel: Ich gehe auch in die Schweiz, nach Davos. Schauen wir mal, was da auf mich zukommt. Später will ich noch einmal ins Ausland gehen.
Boll: Ich bin jetzt gerade nach Flensburg in den Meyerhof gegangen und werde da hoffentlich noch eine Weile bleiben. Später habe ich auch vor, ins Ausland zu gehen.
3. Wie haben Sie die Vorbereitungszeit erlebt?
Eichfelder: Stressig. Wir waren ja eineinhalb Wochen im Trainingslager und quasi 24 Stunden im Einsatz.
Pickel: Ja, sehr stressig. Aber wir hatten auch jede Menge Spaß, haben uns untereinander gut verstanden und auch mit den Mannschaftsbegleitern.
4. Hat sich der Aufwand gelohnt?
Eichfelder: Ja, obwohl mir leider ein Punkt gefehlt hat zum dritten Platz.
Pickel und Boll: Ja, in jedem Fall.
5. Wie empfanden Sie das Anforderungsniveau?
Eichfelder: Dadurch, dass der Wettbewerb ein gewisses Image hat, war es schon extrem hoch.
Pickel: Die Anforderungen waren sehr hoch, aber wir haben sie gut gemeistert. Ich würde das sofort glatt noch einmal machen.
Boll: Es war alles sehr gut organisiert. Die Juroren waren sehr nett und haben uns viel von der Aufregung genommen. Gestern hätte ich noch gesagt: nein. Aber heute würde ich auch sofort noch einmal mitmachen.
Die Fragen stellte Gundula Marx

