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Glas bleibt nicht glasklar
Glas wird in der Regel wegen seiner Brillanz und Durchsichtigkeit hochgeschätzt. Doch trotz seiner chemischen Beständigkeit kann es bereits durch reines Wasser oder wässrige Lösungen angegriffen werden. Darauf weist der Reinigungsmittelhersteller Ecolab hin. Das Glas werde so regelrecht „ausgelaugt“ und „verwittert“. Alle Unregelmäßigkeiten würden jedoch – eben wegen seiner Klarheit und Durchsichtigkeit – sehr schnell sichtbar.
Beim maschinellen Spülen entstehen Kratzer und Rattermarken, wenn die Gläser nicht in speziellen, der Glasgröße angepassten Körben gespült werden. Einmal entstandene Schäden werden durch große Temperaturunterschiede und Lösungen verstärkt.
Zusätzliche Korrosionsschäden würden im Laufe der Zeit sichtbar, die jedoch auf den Herstellungsprozess des Glases zurückzuführen seien. Dies seien beispielsweise Risse, Schlieren oder Trübungen.
www.ecolab-hygienesysteme.de