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Hotelentwickler GBI jetzt eine AG

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2007/38 vom 22. September 2007

ERLANGEN/BERLIN. Der Hotelentwickler GBI und die Frankonia Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft haben ihre Projektentwicklungsaktivitäten in der GBI AG gebündelt.

Beide Firmen sind zu gleichen Teilen an der AG beteiligt. Bislang wurden Projekte mit einem Volumen von rund 400 Mio. Euro realisiert. Der Spezialist für Hotelentwicklung solle, so Vorstand Reiner Nittka, durch Developments in München, Hamburg und Dresden gestärkt werden. Außerdem wolle sich die GBI stärker für internationale Marken engagieren. „Mit Silken Hotels in Berlin und Ascott International in München werden wir demnächst den Standort Deutschland um spannende Namen und Produkte bereichern“, stellt Nittka fest. red

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