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Leserpost

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/25 vom 21. Juni 2008

Verwandte Seelen

Zum Beitrag „Lieber Koch als Kellner“ (AHGZ vom 7. Juni):

„ Erwin Seitz spricht mir aus der Seele. Schon in meiner Lehrzeit wurde ich auf die beschriebenen Tugenden der Anmut, Höflichkeit, Ästhetik und Verschwiegenheit hin ausgebildet. Leider wird diese Selbstverständlichkeit nicht mehr gelehrt und gelernt… In Zeiten von ,immer noch schneller' und ,immer noch kostengünstiger arbeiten' werden lieber Schüler, Studenten und Zeitarbeiter in den Beruf hineningedrängt, welche für diese Arbeit angelernt, aber nicht ausgebildet wurden… Es ist publikumswirksamer einen Koch in der Showküche zu zeigen, als die eher zurückhaltende und noble Distanz eines Kellners zum Gast... Wir Kellner sind Dienstleister am Menschen direkt. Wir verkaufen nicht nur Speisen und Getränke, sondern auch Stil, Charme und Fachwissen.“

Michael W. Quirbach

Köln

Spanische Lösung

Zum Beitrag „Die Kleinen hoffen weiter“ (AHGZ vom 14. Juni):

„Warum verweigert man uns die ,spanische Lösung'? Jeder Inhaber sollte selbst entscheiden dürfen, ob bei ihm geraucht wird. Das schafft zugleich Transparenz für die Gäste und es kehrt wieder Friede ein.“

Ulf Rössler

Hamburg


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