Diese Woche
Leserpost
Verwandte Seelen
Zum Beitrag „Lieber Koch als Kellner“ (AHGZ vom 7. Juni):
„ Erwin Seitz spricht mir aus der Seele. Schon in meiner Lehrzeit wurde ich auf die beschriebenen Tugenden der Anmut, Höflichkeit, Ästhetik und Verschwiegenheit hin ausgebildet. Leider wird diese Selbstverständlichkeit nicht mehr gelehrt und gelernt In Zeiten von ,immer noch schneller' und ,immer noch kostengünstiger arbeiten' werden lieber Schüler, Studenten und Zeitarbeiter in den Beruf hineningedrängt, welche für diese Arbeit angelernt, aber nicht ausgebildet wurden Es ist publikumswirksamer einen Koch in der Showküche zu zeigen, als die eher zurückhaltende und noble Distanz eines Kellners zum Gast... Wir Kellner sind Dienstleister am Menschen direkt. Wir verkaufen nicht nur Speisen und Getränke, sondern auch Stil, Charme und Fachwissen.“
Spanische Lösung
Zum Beitrag „Die Kleinen hoffen weiter“ (AHGZ vom 14. Juni):
„Warum verweigert man uns die ,spanische Lösung'? Jeder Inhaber sollte selbst entscheiden dürfen, ob bei ihm geraucht wird. Das schafft zugleich Transparenz für die Gäste und es kehrt wieder Friede ein.“
Hamburg