Diese Woche
Preis für Mutige
Die Veranstaltung HOTELIER DES JAHRES findet seit 1990 jährlich statt. Preisgeber ist die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ), Deutschlands einzige Wochenzeitung für Hotellerie- und Gastronomie, Matthaes Verlag, Stuttgart. Stifterin der Auszeichnung ist der Deutsche Fachverlag, Frankfurt am Main, 100-prozentige Muttergesellschaft des Matthaes Verlages.
Die Auszeichnung wird von der Branche für die Branche vergeben: Eine mit hochkarätigen Hoteliers besetzte Jury ehrt Unternehmerpersönlichkeiten mit Willen zu Kontinuität, Mut zum Risiko, Innovationsfreude und nachhaltigem wirtschaftlichen Erfolg.
Große Galanacht
Um die Branchenstruktur und die aktuellen Trends differenziert sichtbar zu machen, können jährlich bis zu drei Unternehmer-Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, die sich in herausragender Weise um die deutsche Hotellerie verdient gemacht haben. Der Preis gilt dem Unternehmer beziehungsweise dem als Unternehmer agierenden Manager und seiner kontinuierlichen persönlichen und unternehmerischen Leistung. Auswahlkriterien sind, dass diese Leistung bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung der Hotellerie hat, der Branchenprofilierung dient und damit zukunftsweisend ist.
Mehr als 1000 geladene Gäste nehmen an dem Galaevent teil: Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber und Führungskräfte der Hotellerie und Zulieferindustrie – kurzum nahezu alle Entscheider der deutschen Hotellerie. Der „Hotelier des Jahres“ stellt den glanzvollen Jahresauftakt der Branche dar: Bei dieser einmaligen Kommunikationsplattform kommt das Who is Who deutscher und internationaler Hoteliers zusammen. Der Preis hat sich als maßgeblicher Branchenaward der deutschen Hotelindustrie etabliert.
Zusätzlich kann die Jury bis zu zwei Special Awards für herausragende Leistungen aus dem Branchenumfeld, für eine außergewöhnliche Geschäftsidee und deren (erfolgreiche) Umsetzung oder für Konzepte zur Nachwuchsförderung an Institutionen oder Persönlichkeiten verleihen.
Die Jury
Die Jury besteht aus Branchenkennern: Svenja Alberti, Alexander Aisenbrey, Ernst Fischer, Monika Hauer, Kai Hollmann, Klaus Kottmeier, Otto Lindner, Dr. Hendrik Markgraf, Daniela Sauter, Ekkehard Streletzki, Willy Weiland, André Witschi. Die Auszeichnung ist nicht dotiert.