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Diese Woche

Schöne neue Netzwelt

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/25 vom 21. Juni 2008

Auch das noch, wird sich mancher Hotelier und Gastronom sagen, wenn er von den unendlichen Möglichkeiten des weltweiten Netzes hört. Wann soll ich mich, so denkt er, auch noch darum kümmern. Das Tagesgeschäft verschleißt mich schon genug. Und: Was soll denn der ganze virtuelle AufwandDer Einsatz oder die zu erbringende Leistung, um einen bestimmten Nutzen zu erzielen .
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? Der persönliche Kontakt, das Gespräch mit den Gästen und Kollegen ist durch nichts, schon gar nicht durch Online-Plattformen zu ersetzen. Recht hat er. Der persönliche Kontakt ist unersetzbar.Und das ProduktBezeichnung für am Markt angebotene Wirtschaftsgüter .
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, das Hotel, das Restaurant sollte im Vordergrund stehen, nicht allein die Distribution, der VertriebBetriebswirtschaftliche Funktion im Sinne von Absatz.
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über digitale Medien. Der Hotelier, der Gastronom ist schließlich Gastgeber und kein knallharter Vertriebsprofi.

Sicherlich gibt es Hoteliers und Gastronomen, die sich diesen Standpunkt in dieser Einseitigkeit leisten können. Doch warum das Internet verteufeln? Es geht hier gar nicht um ein Entweder-oder: Beides, analoge und digitale Kommunikation, ist gefragt.

Bei der digitalen freilich besteht noch Aufklärungsbedarf. Erst kürzlich bot der AHGZ Leaders Day Gelegenheit, sich über Chancen und Risiken des Internets zu informieren.(Seite 15). Auch der diesjährige IHAAbk. für Hotelverband Deutschland.
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-Kongress hatte sich ganz der neuen Netzwelt gewidmet.

Blogs und Foren, social network, sind en vogue. Die Deutschen tummeln sich im Netz, kaufen, buchen, informieren sich auf allerlei Portalen. Warum nicht selber mitmischen? Wer als Hotelier oder Gastronom bloggt oder bloggen lässt, taucht mit großer Wahrscheinlichkeit in den Suchmaschinen auf. Auch wenn er nicht Bill Marriott heißt, der ein großer Blogger vor dem Herrn ist.

Als VertriebskanalChannel)Absatzkanal.
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ist vor allem die eigene Website interessant. Ein viel zu wenig genutzter Vertriebsweg. Warum die Buchung1. Handlung, bei der eine nachgefragte Leistung vom Status einer Anfrage in den Status eines verbindlichen Kaufs übergeht.
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an ein Internetportal verlieren? Wer seine Website attraktiv hält, wird mehr Buchungen darüber erzielen. Und wer sie regelmäßig aktualisiert, landet weiter oben bei Google.

Ein Thema für sich sind die Bewertungsportale. Berührungsängste führen zu nichts. Man sollte solche Plattformen nicht ignorieren, sondern nutzen. Es sind übrigens keine reinen Meckerportale. 80 Prozent der Hotelbewertungen fallen nämlich positiv aus. Kann man sich eine bessere WerbungTeilbereich des Kommunikationsmixes. Mediawerbung.
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für die Hotellerie wünschen? (Seite 1)

h.markgraf@matthaes.de


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