Diese Woche
Spültechnik auf neuen Wegen
Zulieferer entwickeln verbrauchsarme Maschinen / Handhabung wird immer einfacher
Stuttgart. Sparpotenziale ausschöpfen. So heißt der Trend in der Spülküche. Ob Strom, Wasser oder Chemie: Mit aktueller Technik können Gastronomen und Hoteliers den Verbrauch deutlich senken und die laufenden Kosten reduzieren. Gut für die Umwelt, gut vor allem die Betriebsbilanz – und das bereits binnen kurzer Zeit. „Bei Neuanschaffungen sollte man alle Sparoptionen nutzen, auch wenn sie zunächst mehr Geld kosten“, sagt Kirsten Lichtinger, Expertin des Spülmaschinenherstellers Winterhalter.
Aber nicht nur wirtschaftlich rechnet sich der Einsatz neuer Geräte. Dank vielfacher Optimierung sind moderne Maschinen besonders schnell und leise. Sie lassen sich komplikationslos handhaben, sie erklären sich von selbst. Bedienfehler sind quasi ausgeschlossen. Selbst ungelernte Aushilfskräfte kommen mit Piktogrammen und Programmen zurecht. Das macht Sinn, denn sauberes Geschirr, fleckenloses Besteck und blitzende Gläser sind die Visitenkarte eines Restaurants. Nicht zuletzt geht es um Hygiene, um die Gesundheit der Gäste. Vom Spülgut darf keinerlei Gefährdung ausgehen, sonst drohen ernste Konsequenzen. Ähnliches gilt beim Kühlen und Frosten. Mehr dazu im AHGZplus zum Thema „Kühlen & Spülen. (Seiten 17 bis 20)
