Wellness für die Massen
AHGZ-Wellness-Gipfel: A-Ja bedient den kleinen Mann
LIST/SYLT. „WellnessEigenständiges Wort, das in der englischen Sprache seit mindestens 350 Jahren existiert und sich nicht - wie immer wieder behauptet - aus den Begriffen "wellbeing"und "fitness"zusammensetzt.
weiter mit Mausklick... goes Budget“ – so lautete ein Trend beim AHGZ-Wellness-Gipfel auf Sylt. Ein Name, der dafür steht, ist: A-Ja. Die neue Marke, die Aida-Macher Horst Rahe ersonnen hat, geht Ostern 2013 in Warnemünde an den Start. Im Grand SpaAuf körperlichem Wohlbefinden basierende Erholungseinrichtung in einem Hotel.
weiter mit Mausklick... Resort Arosa stellte er seinen Branchenkollegen das Konzept jetzt erstmals vor.
Sechs Jahre konzeptionelle Arbeit, 10 Mio. Euro Entwicklungskosten und Rahes Aida- und Arosa-Erfahrungen stecken hinter A-Ja. Die Idee: Ein bezahlbares, generationenübergreifendes Mittelklasse-ProduktBezeichnung für am Markt angebotene Wirtschaftsgüter .
weiter mit Mausklick.... Das Ziel: „A-Ja soll eine Marke werden und in zehn Jahren genauso bekannt sein wie die Marke Aida“, postuliert Rahe. Sein Ansatz ist ganzheitlich: „Bett und Bad sind wichtig! Jeder Gast, der nicht gut schläft, hat hinterher auch nicht viel von Wellness.“ Rechnerisch hat Rahe nichts dem Zufall überlassen: Der Eckpreis für die Übernachtung liegt bei 39 Euro. Damit das funktioniert, greift er auf preiswerte Immobilien, meist aus Kommunen-Hand, zurück. Das Zimmerkonzept ist modular, das Spa auch für externe Gäste offen. Die Personalkostenderen Arbeitskraft in einem Unternehmen entstandene Aufwendungen.
weiter mit Mausklick... dürfen 22 Prozent der GesamtkostenDie Summe aller in einem Betrieb angefallenen Kosten einer bestimmten Periode.
weiter mit Mausklick... nicht überschreiten. Im Visier hat Rahe vor allem Orte, die 500.000 touristische Übernachtungen vorweisen können. Das Potenzial für 50 Standorte sei vorhanden, die ersten Verträge unterschrieben. brg

