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Zehn Tipps für ein besseres Geschäft

Schon mit ganz einfachen Mitteln lässt sich im Restaurant der Umsatz verbessern und die Gästezufriedenheit steigern

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2009/39 vom 26. September 2009

HAMBURG. Gastronomen stehen derzeit mehr denn je unter wirtschaftlichem Druck. Die Menschen geben beim Ausgehen oder für ein ausgedehntes Geschäftsessen weniger Geld aus als früher. Firmenveranstaltungen fallen aus, die Weihnachtsfeiern werden geschmälert oder gar storniert. Damit Deutschlands Gastronomen auch in schwierigen Zeiten erfolgreich arbeiten können, hat die Hamburger Gastronomie-Expertin Hannah Plettenberg zehn Maßnahmen zusammengestellt, mit denen Gastwirte die Krise besser meistern können

Checken Sie Ihre Lieferanten und verhandeln Sie Preise neu. Tun Sie das regelmäßig. Auch wenn es nur um wenige Cents geht, kann es sich lohnen.

Achten Sie bei der Ausgabe der Speisen auf Ihre Wareneinsätze und auf die Portionen.

Bei einer wöchentlichen Überprüfung der Personalkostenderen Arbeitskraft in einem Unternehmen entstandene Aufwendungen.
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und einer effizienten Personalplanung kann Bares gespart werden. Achten sie darauf, wann Sie wen nach Hause schicken.

Überprüfen sie alle sechs Monate Ihre Öffnungszeiten: Sind diese noch gemäß dem Kundenstrom oder müssen sie angepasst werden?

Achten Sie auf Ihre . Verhandeln sie wenn möglich neue Verträge aus.

Steigern Sie Ihre Umsätze durch gezielte und konkrete Zusatzverkäufe, zum Beispiel: „Darf es noch ein Croissant zu Ihrem Kaffee sein?“ oder „Darf es ein Stück unseres selbstgebackenen Kuchens sein?“ Werden Sie kreativ und scheuen Sie sich nicht davor. Achtung: Wirken Sie nicht aufdringlich.

Starten Sie Herbstaktionen: Backen Sie den leckersten Kürbiskuchen der Stadt. Oder lassen sie sich eine besonders leckere und herbstliche Vorspeise oder ein Sandwich einfallen.

Achten Sie darauf, dass die Gästeräume sauber und ordentlich sind. Keiner hat Lust an einem Tisch voller Brösel zu speisen, oder auf einer Terrasse zu sitzen, die voller Laub liegt.

Achten sie auf Ihre Dekoration: Keine Blume darf welk sein oder kein Arrangement eingestaubt. Die Kunden verlassen den Laden bei einer dreckigen Tischdecke.

Und das Wichtigste: Tun Sie etwas für sich selber. Gönnen Sie sich eine Auszeit, auch wenn es nur zehn Minuten am Tag sind, aber die sind Gold wert. Tanken Sie für sich und Ihre Mitarbeiter. red

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