Zwischen cremig und fruchtig
Das süße Finale muss verführen / Beliebt sind Klassiker ebenso wie Eis- und Creme-Kreationen / Große Gewinnspannen
Nichts verwöhnt und verführt so sehr wie Eis, Dessert und Patisserie: Fulminant kombiniert und präsentiert, bringt der süße Gaumenkitzel nicht nur ein kleines Stück Lebensqualität in den Alltag des Gastes, sondern auch UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
weiter mit Mausklick... und Gewinn für Gastronomen. Denn mit nur wenigen Handgriffen und raffinierten Beigaben lassen sich köstliche Kunstwerke kreieren.
Geringer WareneinsatzKennziffer in der Buchführung, welche das Verhältnis zwischen den Lebensmittel- oder Getränkekosten und dem Preis bzw.
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„Wenn es um Eis, Dessert und Patisserie geht, stehen Wareneinsatz und ErtragVolkswirtschaftlich gesehen handelt es sich in der Produktionstheorie um die erzeugte Produktionsmenge .
weiter mit Mausklick... für den Gastronom und Hotelier in einem guten Verhältnis“, sagt Carsten Esser, Leiter der küchenfachlichen Berater im Nestlé Professional Service Center. Das süße Umsatzpotenzial sollte genutzt werden: Da sich der Gast meist spontan für ein Dessert entscheidet, ist außer der optischen Präsentation vor allem eine große Auswahl entscheidend.
Der Trend zu Süßem als Zwischengang, Beigabe, AbschlussBezeichnung für die letzte Stufe im Verkaufsprozess.
weiter mit Mausklick... einer Speisenfolge oder für sich allein genommen ist ungebrochen: Bei Eis steht weiterhin fruchtiger Genuss an erster Stelle, wie der E.I.S. Info Service in seiner Trendschau 2011 feststellt. Durch den Verzicht auf deklarationspflichtige Zusatzstoffe sowie durch zahlreiche Eiskreationen wird dem Wunsch des Gastes nach Natürlichkeit und Abwechslung entsprochen.
Bei den Desserts sind vor allem Klassiker gefragt: Italienische und französische Köstlichkeiten sollten auf keiner Karte fehlen, die Mousse in vielen Varianten bildet gemeinsam mit weiteren Klassikern der Nachtisch-Zubereitung die Basis für die persönliche Dessertkunst des Küchenchefs. Kreativer Umgang mit den verschiedensten Zutaten für ein Dessert auf der Basis von Eis, Gebäcken oder Dessertcremes weckt beim Gast die Lust auf mehr. So bietet Sander Gourmet beispielsweise mit seinem süßen Sushi eine neue Variante fürs Dessertbuffet. Kokosreis wird hier mit exotischer Marmelade gefüllt.
Mit „Sweet Moments“ kombiniert Erlenbacher Backwaren raffiniert Gebäck und Dessertcreme im vorportionierten Glas. Die tiefkühlfrische Convenience, beispielsweise umgesetzt im Sommertraum-Cup Papaya-Limette, ist immerzu und überall zu genießen – in Gastronomie, Hotellerie, als Flying Buffet oder im Coffee-Shop. Längst geht es auch in Cafés und Bistros nicht mehr nur um eine Tasse Kaffee mit Kuchen – die Erwartungshaltung der Gäste, was die süßen Kaffee-Begleiter angeht, ist größer geworden. Mit seinem aktuellen Bistro-Eis-Konzept hat Schöller Direct deshalb ein Paket geschnürt, das nicht nur mit Eis zubereitete, heiss-kalte Getränke vorsieht, sondern auch süße Desserts einbindet.
Folder bieten Know-how
Eiskreationen, Desserts und Patisserie-Erzeugnisse wollen Aufsehen erregend präsentiert werden. Hierzu bietet die Industrie vielfältige Unterstützung. Das Pendant zu vorportionierten Desserts oder kalkulationssicheren Basiszubereitungen sind vorgeschnittene Kuchen und Torten – so verbindet sich einfaches Handling mit Produktsicherheit und Wirtschaftlichkeit.
Über die Produktvielfalt und -qualität hinaus bietet das neue Schöller Direct Food Journal „Das Plus am Genuss“ echten Mehrwert. Noch raffinierter und mit viel warenkundlichem Know-how unterstützt auch der neue Mövenpick Dessertfolder „Faszination Eiskunst“ von Schöller Direct die Gastronomen. Innovative Zutaten wie grüner Reis aus Vietnam, kandierte Rosenblätter, Amaranth-Krokant oder frittierter Wildreis machen aus den Kugeln kleine Kunstwerke. So lässt sich beispielsweise eine Kugel Mövenpick Cashew Sauerrrahm mit einer bunten Hülle aus Paprika-Gurken-Tomatenmischung, einem Tomatenfächer und einer halben Cherrytomate für lediglich 73 Cent Wareneinsatz zu einem „Gazpacho“ verwandeln.
Auch Langnese Foodservice gibt in seinem Dessertfolder „Frühlingsgefühle“ unwiderstehliche Vorschläge für vielfältige Gaumenfreuden. Die Carte d’Or Eiskompositionen lassen sich einfach und effektvoll bei einem Wareneinsatz zwischen 49 Cent und 1Euro umsetzen. Für Gäste, die sich nicht zwischen einem Eis oder einem Getränk entscheiden können, lautet der Tipp von Langnese, den Gästen einen „Cassis Royal Smoothie“ oder die Neuinterpretation eines Cocktails (Leseprobe und weitere Informationen zum Buch "Cocktails") – beispielsweise dem „Summer Daiquiri“ – anzubieten.
Übrigens: Manches ProduktBezeichnung für am Markt angebotene Wirtschaftsgüter .
weiter mit Mausklick... regt die Kreativität des Patissiers dadurch an, dass es ganz neue Einsatzmöglichkeiten bietet. Ein Beispiel ist Opalys von Valrhona, eine zuckerarme und weiße Schokolade, die sich zum Füllen von Mousses bestens eignet www.valrhona.com ). elb


