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DEHOGA Bayern ruft politischen GastroFrühling aus

2. April 2012

MÜNCHEN. Laut aktueller Studie des Bundeswirtschaftsministeriums liegt die Tourismuswirtschaft sowohl bei den Beschäftigungszahlen als auch bei der Wertschöpfung deutlich vor Wirtschaftszweigen wie der KFZ-Industrie, dem Maschinenbau oder dem Bankenbereich. Doch weil die Branche heterogen ist, wird leider viel zu häufig unterschätzt, wie relevant sie für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist. Daraus resultierend erfährt der Tourismus - und mit ihr einhergehend das Gastgewerbe als dessen Hauptleistungsträger - bei weitem nicht die Wertschätzung, die er aufgrund der wirtschaftlichen Eckdaten verdient.

Der DEHOGA
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Bayern lädt am 23. April von 14 bis 19 Uhr Mitglieder, Wirte und Freunde der Branche ins Hippodrom-Festzelt (Theresienwiese) zum GastroFrühling ein. , Präsident des DEHOGA Bayern, wird eine Grundsatzrede halten, in der es um die Wertschätzung der Branche gehen wird. "Um Presse und Politik zu demonstrieren, wie das Thema für unsere Branche ist, müssen wir es erneut schaffen, das Zelt mit Hoteliers und Gastronomen voll zu bekommen", sagt Brandl. "Hierfür bietet es sich an, dass die Kreise und Bezirke wieder Busfahrten nach München organisieren. Selbstverständlich sind hierzu auch Vertreter des Tourismus, Mitarbeiter der jeweiligen Betriebe oder andere Befürworter unserer Forderungen herzlich willkommen."

Interessenten können sich wie folgt anmelden:

1. Wenn es sich um ein (potentielles) Mitglied des DEHOGA Bayern handelt: Dieses soll sich an seine zuständige Geschäftsstelle wenden. Denn dort werden alle Zusagen aus dem Bezirk gesammelt, ein Bustransfer wird organisiert.

2. Alle anderen können sich über die Homepage des DEHOGA Bayern registrieren lassen.

www.dehoga-bayern.de


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