Bettensteuer
Fällt die Bettensteuer in Köln?
STUTTGART. In Köln, der Wiege der Bettensteuer, könnte die Matratzenmaut nun abgeschafft werden. Das schreibt heute der Kölner Stadtanzeiger und beruft sich auf Informationen aus dem Stadtrat. Von dort hieß es: Die Abgabe solle ersatzlos gestrichen werden. Offiziell hat die Kommune Köln gegenüber der AHGZ verlauten lassen, man warte das schriftliche Urteil ab und und ein Verzicht wäre unwahrscheinlich sei er doch mit zu großen finanziellen Einbußen verbunden.
Eine Woche nach dem Leipziger Urteil ist schon viel passiert: München und Darmstadt haben die Matratzenmaut gekippt, andere Städte wie Weimar wollen die Trennung zwischen geschäftlichen und privaten Übernachtungsgästen in ihre Satzung einarbeiten.
Erfahrungen mit der von Richtern verlangten Unterscheidung zwischen Geschäfts- und Privatreisenden sammeln Hoteliers in Dortmund. Dort ist die Bettensteuer im November 2010 mit eben jener DifferenzierungAbheben der eigenen Leistungen vom Wettbewerb, um auf diese Weise potenziellen Zielkunden ein nahezu einzigartiges und unterscheidbares Leistungsangebot zu bieten z.
weiter mit Mausklick... eingeführt worden. „Ein bürokratischer AufwandDer Einsatz oder die zu erbringende Leistung, um einen bestimmten Nutzen zu erzielen .
weiter mit Mausklick...“, schimpfen betroffene Hoteliers. lef/kik
In der AHGZ am Samstag lesen Sie Hintergründe zum Bettensteuer-Urteil und Reaktionen darauf auf der Seite 3.




Sylvia Miller, Herne
20.07.2012 um 11:01
Betreff: Betten Steuer
Viele Städte verhalten sich so willkürlich als seine sie Mittelalterliche Fürstentümer.
Dabei profitieren die Städte doch von einer gesunden Gastronomie.
Auch fördert die meisten Städte die Schwarzgastronomen die keine Steuern und Sozialabgaben bezahlen.
http://schwarzgastronomie.weebly.com/