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Fritz Engelhardt, Vorsitzender des DEHOGA-Baden-Württemberg

© Messe Stuttgart

Landtagswahlen 2016

Fritz Engelhardt fordert flexiblere Arbeitszeiten

11. März 2016
 Alexandra Leibfried

STUTTGART. Derzeit deutet noch alles auf Die Grünen als stärkste Partei hin. Doch kann Ministerpräsident nur weiterhin regieren, wenn auch die SPD genug Stimmen erhält. Zweitstärkste Partei ist die mit Spitzenkandidat und Herausforderer . Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung betonte Wolf kürzlich, die CDU werde keinesfalls "Juniorpartner der Grünen werden". Aber FDP, SPD und auch seien für ihn "potenzielle Partner".

, Vorsitzender des DEHOGA
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-Baden-Württemberg, forderte wiederholt flexiblere Arbeitszeiten für die Branche. Beim Neujahrsempfang des DEHOGA-Stuttgart, wo Guido Wolf als Gastredner auftrat, signalisierte dieser Verständnis für das Hauptanliegen der Branche.

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Auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann zollte dem Gastgewerbe als "Jobmotor" in Baden-Württemberg beim Tourismustag im Januar großen Respekt. Zudem lobte er die große Bereitschaft der Branche, Flüchtlinge zu beschäftigen und zu integrieren.

Eine Zusammenstellung der DEHOGA-Wahlprüfsteine - nach Themen und Parteien geordnet - finden Sie hier. Engelhardt: "Eine Wahlempfehlung für eine Partei gibt’s vom DEHOGA nicht, dafür aber einen Appell an alle Kolleginnen und Kollegen: Bitte gehen Sie am 13. März 2016 zur Wahl!"


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