Recht & Steuern

Abgabe pro Übernachtung: In Dresden wird eine Bettensteuer erhoben, die bei Hoteliers für Kritik sorgt

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Branchenpolitik

Klage gegen Dresdner Bettensteuer

29. Februar 2016

DRESDEN. Auch in Dresden gegen die Hoteliers jetzt gegen die Beherbergungssteuer, auch genannt, vor. Die Hostelkette hat beim Oberverwaltungsgericht in Bautzen einen Antrag auf Normenkontrollverfahren gestellt. Das berichtet A&O-Chef auf Anfrage der AHGZ. Über den genauen Inhalt der Klage will er sich während des laufenden Verfahrens nicht äußern.

Der DEHOGA
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Sachsen unterstützt die Klage inhaltlich, teilt Verbandsgeschäftsführer mit. Der DEHOGA Regionalverband Dresden, der TourismusverbandInteressenszusammenschluss von Unternehmen und Körperschaften der Tourismusbranche -meist als internationaler/nationaler Dach- oder Fachverband.
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Dresden und die Hotelallianz Dresden wollen bis Mai 2016 nach Konsultation mit den DEHOGA-Anwälten über das weitere Vorgehen verständigen.

Die Bettensteuer in Dresden wird seit Juli 2015 fällig. Die Hotels müssen für jeden Gast, der aus privaten Gründen bei ihnen übernachtet, je nach ZimmerrateZimmerpreis.
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eine SteuerFinanzielle Einnahmequelle des Staats und zugleich wichtigstes Instrument zur Finanzierung der staatlichen Aufgaben.
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in der Höhe von 1 bis 7 Euro an die Stadt abführen.  red/rk


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