Mehrwertsteuer
Wie das Allgäu von der Mehrwertsteuer-Reform profitiert
von Arno Pürschel
OFTERSCHWANG. 8 Mio. Euro ist eine stolze Summe. Soviel investierte Michael Fäßler, Chef der Sonnenalp in Ofterschwang, seit der Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes in sein Sport- und KurhotelVoraussetzung ist aber, dass im Bedarfsfall eine medizinische Versorgung gewährleistet sein muss sowie eine Diät angeboten werden kann.
weiter mit Mausklick.... Mit den Branchenkollegen Robert Frank (Parkhotel Frank, Oberstdorf), Jörg Pöschl (Hotel Alphorn, Ofterschwang und Aki Schüle (Schüles Gesundheitsresort & SpaAuf körperlichem Wohlbefinden basierende Erholungseinrichtung in einem Hotel.
weiter mit Mausklick... Oberstdorf) betonte er bei einer Pressekonferenz, wie wichtig diese Reform für die Hotellerie war. Doch nicht nur das Gastgewerbe profitiere, sondern auch das heimische Handwerk, Baugewerbe sowie die gesamte Tourismusdestination Allgäu.
Ulrich Brandl, Präsident des DEHOGAAbk. für Deutscher Hotel- und Gaststättenverband.
weiter mit Mausklick... Bayern, hatte Zahlen im Gepäck, um die Bedeutung der Hotellerie für das Allgäu hervorzugeben. Im Jahr 2011 reisten 3 Millionen Gäste dorthin, die 17 Millionen an Übernachtungen brachten. So profitierte der Tourismus mit einem UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
weiter mit Mausklick... von 3 Mrd. Euro brutto, auf das Gastgewerbe entfiel 1 Mrd. Euro Umsatz. „Durch die von der Mehrwertsteuersenkung und anschließende Investitionen wurde nicht nur eine erhebliche Qualitätssteigerung des Angebots bewirkt, sondern diese Investitionen sorgten zugleich für erfreuliche Wachstumsimpulse bei der heimischen Wirtschaft“, betonte Brandl. Fäßler appellierte an die Politik: „Vor allem brauchen wir strategische Planungssicherheit, denn im Tourismus, insbesondere in der Hotellerie, müssen wir – im Gegensatz zu vielen anderen Branchen – nicht in Jahren, sondern in Generationen denken.“
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