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Profil

Erhard Stammberger FCSI

Inhaber
hotel-resort-consulting.de - Erhard Stammberger Unternehmens- und Projektberatung

Berufserfahrung

  • 1992 - heute

    Inhaber (Freiberufler)

    hotel-resort-consulting.de - Erhard Stammberger Unternehmens- und Projektberatung, www.hotel-resort-consulting.de

    Branche: Industrie/Dienstleistung

  • - 1992

    Bereichsleiter Ferienparks/Hotels (Vollzeit)

    Sarcon Touristic GmbH, www.sarcon.de

    Branche: Sonstiges

Auszeichnungen

  • 10/2010
    Geprüftes professionelles Mitglied, Siegel-Nr. 15, www.fcsi.de

Studium

  • HWP Hamburg (Dipl.-Sozialwirt)

Ausbildung

  • 10/2003 - 12/2003

    Rating Advisor (IHK)

    RKW NordWest

    Rating für KMU

  • 10/1998 - 03/1999

    Dipl.-Unternehmensberater (Bildungswerk der Wirtschaft)

    Norddeutsche Unternehmensverbände

    Alle Bereiche der BWL

Kontaktdaten

    • Suhrkamp 14 A
      26133 Oldenburg
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Ihre Kommentare

    • vom 04.03.2012 um 18:17

    • Artikel: "Mit Krediten tun sich Wirte schwer"

      Betreff: "Gastronomen geht es nicht schlechter als anderen Branchen"

      Wenn - wie offensichtlich hier - ein Steuerberater so viele Jahre nach Enführung von Ratings nach Basel II immer noch nicht weiß, dass speziell das Sparkassenrating nicht abgestimmte Kontoüberziehungenabstraft hat, sollte er keine Finanzierungsberatung anbieten. Vermeiden lässt sich dies über eine konsequente Liqiditätsplanung und ein Controlling, das über den flüchtigen Blick auf die monatliche BWA hinaus geht. Die Praxis im Krisenfall, wenn Unternehmensberater gerufen werden, zeigt regelmäßig: die wenigsten Steuerberater bieten ihren Mandanten hier echte Hilfestellung an. Hinzu kommt, dass Banken aufsichtsrechtlich ihre Risiken streuen müssen und zum Teil so viele gastgewerbliche Betriebe beliehen haben, dass sie Klumpenrisiken vermeiden müssen. Viele Banken und auch Sparkassen können wegen des Zwangs, selbst mehr Eigenkapital zu bilden, ohnehin kaum noch Kredite ausreichen.

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    • vom 19.01.2012 um 22:02

    • Artikel: "Machen Sie sich Ihre Konjunktur!"

      Betreff: "Warum Hummeln fliegen können"

      steht hier: http://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Warum-koennen-Hummeln-fliegen-article348241.html Und wer zumindest beim gegenwärtigen Zinsniveau nur mit Eigenkapital arbeitet, nutzt nicht seine kaufmännischen Chancen.

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    •  
    • vom 16.08.2011 um 16:12

    • Artikel: "Promi-Koch Thomas Jaumann schließt sein Restaurant"

      Betreff: "Na klar, es liegt immer an den Gästen !"

      Vor allem weil die Entscheidung immer zwischen McDonalds/Dönerstand einerseits und Nobelrestaurant andererseits fällt. Showmaster sind Showmaster und Unternehmer sind Unternehmer.

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    • vom 11.08.2010 um 09:35

    • Artikel: "Weissenhäuser Strand: Rekordumsatz "

      Betreff: "Die größte Ferienanlage Deutschlands ..."

      ... ist allerdings das Ferienzentrum Schloss Dankern in Haren.

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    • vom 28.06.2010 um 11:23

    • Artikel: "Kobjolls Tipp Qualität kommt von Quälen"

      Betreff: "Qualität unter Qualen soll gut sein?"

      Qualität und Qual / quälen als Wörter haben eine völlig unterschiedliche Bedeutung und Herkunft. Qualität kommt aus dem Lateinischen, Qual/quälen aus dem Indogermanischen (guel = sterben) und angelsächsischen (Tötung). Wer sich zu Qualität quälen oder gar gequält werden muss, sollte sich schleunigst fragen, ob er noch im richtigen Job ist. Wenn (was in manchen gastgewerblichen Betrieben noch vorkommen soll) physisches und psychisches Quälen von Mitarbeitern praktiztiert wird, kommt dabei auch keine gute Leistung heraus. Nur eine ungequält geleistete Dienstleistung ist eine qualitativ ansprechende Dienstleistung.

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    • vom 28.04.2010 um 15:44

    • Artikel: "Anregen lassen, nicht abkupfern!"

      Betreff: "Abkupfern und Benchmarken sind zwei verschiedene Paar Stiefel"

      Ich kann Herrn Pfeifer nur zustimmen, ja, sogar noch verstärken: Benchmarking hat nur am Rande etwas mit "Abkupfern" zu tun, sondern soll vor allem bewirken, sich damit auseinander zu setzen, warum der Stärkste meiner Wettbewerber so gut ist, wie er ist. Wer das nicht tut, beobachtet nicht den Wettbewerb. Natürlich gilt die Weisheit, dass derjenige, der nur in die Fußstapfen anderer tritt, nicht überholen kann. Aber auch und gerade aus der Analyse der Erfolge des Marktführers lassen sich wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung und Fortschreibung eigener Alleinstellungsmerkmale gewinnen. Benchmarking ist für die strategischen Ideenentwicklung daher auch im Gastgewerbe unverzichtbar. Ich erlaube mir, auf meinen Artikel in der AHGZ vom 4. November 2000 hinzuweisen, der nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat (leider fehlten damals die Grafiken).

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    • vom 06.03.2010 um 11:58

    • Artikel: "Banken lassen die Branche hängen"

      Betreff: "Banken mauern?"

      Gleichzeitig mit der AHGZ vom 6.3.2010 erhielt ich die von AHGZ und Internorga in Auftrag gegebene Studie "Hotelinvest 2010". Danach (Seite 26) sind nur 1,4 % der befragten Hoteliers der Meinung, dass die Banken der Branche gegenüber skeptisch seien. Und etwa gleich viele Hoteliers berichteten von leichteren Kreditvergaben wie und erschwertem Zugang zu Kreditmitteln. Ich meine: Nachvollziehbare Zahlen (selten genug vorhanden), gute und marktfähige Konzepte und kaufmännische Basics ebnen nach wie vor den Zugang zu Kreditmitteln. Allerdings muss man bei der Auswahl des Finanzierungspartners häufig flexibler sein, weil manches Kreditinstitut vor allem in Tourismusgebieten auf Grund der seit einigen Jahren geltenden Regelungen zur Streuung der Kreditrisiken (MA Risk) keine Hotels mehr beleihen darf. Diesen wichtigen Aspekt klammert der Artikel leider völlig aus. Zu pauschalem Bankenbashing besteht jedoch kein Anlass.

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    • vom 19.05.2009 um 22:14

    • Artikel: "Bundesrat: Keine Mehrheit für reduzierte Mehrwertsteuer"

      Betreff: "Es ist ein Irrtum der Politiker ..."

      ... dass Arbeitsplätze im Tourismus standortgebunden sind. Wenn z.B. die Steuerbedingungen im Ausland besser sind als in Deutschland und damit die Preise niedriger, werden Arbeitsplätze im Ausland gefördert, aber in Deutschland gefährdet. Deshalb muss der ermäßigte MwSt-Satz kommen.

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    • vom 17.01.2009 um 17:26

    • Artikel: "„Banken, lernt endlich Dienstleistung“"

      Betreff: "Etwas zu einfach ..."

      ... macht Herr Lehmann sich die Erklärungsmuster für die angebliche oder wirkliche Kreditklemme schon. Die Risikoaufschläge der Banken für viele Branchen resultieren u.a. aus dem im ersten Teil des Interviews selbst eingestandenen Hintergründen. In jedem Falle dürfte es sinnlos sein, diejenigen, von dem ich Geld haben möchte, auch noch zu beschimpfen. Besser ist es, ihn zu überzeugen (was sicherlich auch mit guten Argumenten nicht immer gelingt). Mit lebhaftem Populismus kann man vielleicht manche psychologisch motivierte Bewegung an den Börsen im Fernsehen erklären, aber keine auch ohne die Finanzkrise komplizierter gewordenen Refinanzierungsbedingungen für Banken in Fachbeiträgen.

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