AHGZ - Das Fachportal für Hotellerie und Gastronomie

Profil
Kathrin Eickmeyer
CEO
Hotel - ORM Online Reputation Management for Hotels
Kontaktdaten
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vom 15.05.2012 um 22:51
Artikel: "Hotel Exquisit will an Tradition anknüpfen"
Betreff: "Herzlichen Glückwunsch..."
... zur erfolgreichen Neueröffnung und meine besten Wünsche für einen erfolgreichen Betrieb!
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vom 10.05.2012 um 20:13
Artikel: "Wer fälscht, muss büßen"
Betreff: "Wer fälscht, ist dumm"
Nach meinen Beobachtungen werden gefälschte Bewertungen durchaus gelöscht und in besonders heftigen Verdachtsfällen gibt zusätzlich den Stempel.
Gibt ein Gast eine Bewertungen über das Hotel - WLAN ab, so kann er im Zweifelsfall sicherlich auch einen Buchungsnachweis erbringen.
Die Kriterien für die Freischaltung von Bewertungen und die Vergabe von Manipulations - Stempeln mögen optimierungsbedürftig sein, aber Bewertungen zu fälschen, ist seitens eines Hotels nicht nur sehr unseriös, sondern auch sehr unklug.
Zm Einen hat das Hotel wenig davon, durch gefälschte Bewertungen die Gästeerwartungen ins Unermessliche steigen zu lassen und diese Erwartungen nicht erfüllen zu können. Schlechte Bewertungen von solchen Gästen sind dann oft die logische Konsequenz.
Zum anderen erkennt der geübte Bewertungsleser (und immer mehr Gäste sind sehr erfahren im Lesen von Hotelbewertungen) gefälschte Bewertungen in aller Regel recht schnell.
Was so ein Manipulations - Stempel für das Image und letztendlich auch für die Auslastung eines Hotels edeutet, muss ich wohl nicht erklären. Wer bucht schon ein Hotel, das es für nötig hält, Bewertungen zu fälschen und offensichtlich nicht seriös arbeitet?
Es ist daher besser, konstruktiv mit Bewertungen zu arbeiten, möglichst tagesaktuell und professionell darauf zu antworten und die darin enthaltenen Verbesserungsvorschläge/ Kritikpunkte mit ins Qualitätsmanagement einzubinden.
Natürlich sollten die Gäste auch unaufdringlich (!!!) dazu motiviert bzw. daran erinnert werden, das Hotel zu bewerten.
In Deutschland habe ich allerdings leider bei vielen Hotels immer noch den Eindruck, dass sie denken, es gäbe keine Hotelbewertungen, solange sie den Internetbrowser nicht öffnen. Andere Länder sind da schon viel weiter entwickelt - das erste, was z. B. ein guter türkischer oder ägyptischer Hoteldirektor morgens macht, ist: Nach neuen Bewertungen schauen, ggf. um Übersetzung bitten, Schwachpunkte notieren und abarbeiten.
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vom 11.03.2012 um 22:18
Artikel: "Hotel Concorde holt auf"
Betreff: "Glückwunsch!"
Dieses Hotel zeigt, wie es geht. Sehr aktiv bei Facebook und gleichzeitig ein gutes Online Reputation Management - kaum eine Bewertung bleibt ohne Kommentar. Sollte auf dem deutschen Markt bzw. in Deutschland für ein Hotel, welches keine Probleme mit der deutschen Sprache hat, eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, ist aber leider eine (wenn auch sehr erfreuliche) Ausnahme. Großes Kompliment und bitte weiter so!
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vom 11.03.2012 um 22:11
Artikel: "Drei Hotels knacken die 10.000er-Marke"
Betreff: "Nice and important to have - but not all"
Lieber kein Facebookauftritt als ein "toter" bzw. nicht gepflegter. Dann lieber erst einmal aktives Hotelbewertungsmanagent professionell betreiben und vor allem die eigene Website aktuell halten. Ist das der Fall, ist Facebook ein tolles Zusatztool. Gerade, um Stammgäste zu halten und zu unterhalten bzw. zu informieren. Aber fürs Image eines Hotels bringt es rein gar nichts, wenn bei Facebook die große Marketing- und Entertainmentparty gefeiert wird, jede Menge "Likers" von Sonderaktionen profitieren wollen (die mögen Euch meist nicht wirklich von Herzen - die wollen oft nur kein Facebook - Schnäppchen verpassen ;-) ), während die Bewertungen zumindest im Auge des Betrachters komplett ignoriert werden. Liebe Hoteliers und Facebook - Fans - wacht auf! Denkt bitte nicht, dass die Gäste Euch nicht bewerten bzw. die Bewertungen (und natürlich auch Eure Antworten darauf - falls vorhanden. Zumindest bei den Top 3 dieses Artikels wird das sträflich vernachlässigt.) nicht von potentiellen Gästen gelesen werden, solange Ihr die Bewertungsportale nicht anschaut! Habt Ihr keine Lust, keine Zeit oder kein "Händchen" dafür - lasst Euch helfen und beauftragt jemanden, der sich damit auskennt und das für Euch in Eurem Namen erledigt. Ist ja heutzutage alles möglich.
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vom 10.03.2012 um 22:50
Artikel: "Drei Hotels knacken die 10.000er-Marke"
Betreff: "1600 Fans sind schön..."
...aber für eine Größe wie swoodoo gar nichts. Sorry. Facebook ist ein tolles Tool, um mit seinen Gästen unbürokratisch zu kommunizieren, News zu verbreiten, Marketingaktionen durchzuführen, etc.. Alles schön und gut. Leider bringt die ganze Party nichts, wenn Hotelbewertungen auf den großen Portalen unkommentiert stehengelassen werden und das Hotel nicht öffentlich reagiert. Letztendlich informieren sich mittlweile so gut wie alle Gäste vor Hotelbuchung auf den Bewertungsportalen und auch dort fällt die Buchungsentscheidung - nicht bei Facebook.
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vom 02.03.2012 um 15:54
Artikel: "Drei Hotels knacken die 10.000er-Marke"
Betreff: "Nur Facebook ohne ORM ist nicht zielführend"
Zunächst herzlichen Glückwunsch an die Hotels! Mehr als 10.000 Likers ist für ein Hotel eine absolut respektable Leistung. Dennoch möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass das Hotelbewertungsmanagement (Online Reputation Management) dabei nicht vernachlässigt werden sollte. Was bringen 10.000 Freunde schon fürs Image und die Außenwirkung, wenn die Bewertungskurve bei HolidayCheck nach unten zeigt und das Hotel seine Bewertungen nicht kommentiert bzw. dazu Stellung nimmt, diese scheinbar ignoriert? Und was bringt es, wenn nur negative Bewertungen kommentiert werden? Muss ein Gast erst eine schlechte Bewertung schreiben, um Aufmerksamkeit beim Hotel zu erregen? Sollten man nicht eventuell auch den Gästen danken, die positiv bewerten und das Hotel weiterempfehlen? Bei aller Euphorie für Facebook - potentielle Gäste informieren sich vor der Buchung in den Bewertungportalen über die Hotels - und genau da sollte man als Hotelier auch offen, ehrlich und aktuell präsent sein.
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vom 27.02.2012 um 18:59
Artikel: "Gefangen im Netz"
Betreff: "Bewertungsportale: Nicht ignorieren, sondern mitmischen."
Rund 80% aller Gäste informiert sich VOR Buchung in Bewertungsportalen. 70% würden bei zwei gleichwertigen bzw. ähnlichen Hotels das Hotel bei einer Buchung bevorzugen, das die Möglichkeiten der Hoteliersaccounts nutzt und positive sowie auch negative Bewertungen offen und professionell kommentiert. Selbst wenn Zeit, Know How und geeignetes Personal für andere Social Media Aktivitäten fehlen - an Bewertungsportalen gibt es nichts zu ignorieren. Aber Vorsicht: Immer bei der Wahrheit bleiben, denn Manipulationsversuche können böse nach hinten gehen, wie dieses Beispiel von Carlton zeigt: http://bit.ly/ytjDAT
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vom 20.02.2012 um 18:39
Artikel: "Orderpat lässt Gäste übers iPhone bestellen"
Betreff: "Tischnummer"
Die k?nnte er kennen, wenn er ein Schild mit derselben auf dem Tisch findet. Ich m?chte meine Bestellung allerdings trotzdem lieber bei einer freundlichen Servicekraft, die mich vielleicht auch ber?t, abgeben. Im ganzen App - Wahn warte ich nur noch auf die Verdauungs - App...
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