AHGZ - Das Fachportal für Hotellerie und Gastronomie

Profil
Kurt Berndt
Eigentümer
Kurt Berndt~Hospitality Operations
Berufserfahrung
Eigentümer ()
Kurt Berndt~Hospitality Operations
Branche: Hotellerie
Auszeichnungen
- 1993Hotelier des Jahres
Kontaktdaten
-
- In der Schanz 14a
55299 Nackenheim - keine Angabe
- keine Angabe
- keine Angabe
- keine Angabe
-
- keine Angabe
Bestätigte Kontakte
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Thomas Busch
Hotellerie
Direktion / Unternehmensberatung
-
Wolfgang Foerster
GastroTRAIN - Trainer für Gastfreundschaft, Seminare - Coaching - Mystery Guest
Inhaber
-
Markus Güntzel
GastroGoods (Lieferant für Gastronomie, Hotellerie, Diskotheken, Cafe's, Catering usw.)
Inhaber
-
Marco Marjanovic
Art Cristall
Inhaber
vom 22.02.2012 um 12:41
Artikel: "Gute Noten für Budgetkette Motel One"
Betreff: "Prüfkriterien"
Mich würde schon interessieren, inwieweit das detaillierte Prüfergebnis einsehbar ist! Welche angelegten Prüfkriterien führten zu diesen Ergebnissen oder ist die Beurteilung eher subjektiv? Wieviel Leute wurden in den einzelnen Zielgruppen befragt? Ich kann mich nur wundern, wie hervorragend und positiv Motel One und Marken wie Ibis immer wieder redaktionell - aich in unseren Branchenorganen wegkommen: Meistens wird der existierende Markt durch die sehr niedrigen Preise lädiert; die meisten Mitarbeiter sind nicht fest angestellt und die Anzahl der Auszubildenden in diesen Betrieben geht gegen null!Trotzdem scheinen diese Hotels alles richtig zu machen - und die "konservative" Hotellerie fällt immer mehr zurück! Wahnsinn!
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vom 19.01.2012 um 19:40
Artikel: "Immer weniger Ausbildungsverträge"
Betreff: "Immer weniger Ausbildungsverräge"
Kein Wunder wenn man bedenkt, daß das Image der meisten Ausbildungsberufe seit Jahren durch Veröffentlichungen der Medien über enorm hohe Abbrecher-Quoten im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufenund durch immer noch sehr viele Betriebe, die ihre Azubis ausnützen aber nicht richtig ausbilden,negativ beeinträchtigt wird. Hinzu kommt - wie alle Protagonisten seit Jahren wissen - dass die Gehälter in fast allen Bereichen des Gastgewerbes gegenüber den ständig steigenden Anforderungen und im Hinblick auf die Arbeitszeiten sowie gegenüber vielen anderen Berufen einfach lächerlich niedrig sind! Damit kann man ohne Hilfe der Eltern auch nach der Ausbildung nicht einmal ein kleines Appartement in einer mittelgroßen Stadt bezahlen geschweige einmal eine (kleine) Familie ernähren!Ausserdem gibt es in den nächsten Jahren für die jungen Leute genügend Alternativen in anderen Branchen mit besseren Aussichten! Die Entwicklung ist allerdings bei der in den letzten Jahren ständig steigenden Zahl neuer Hotels in Deutschland wenig überraschend - durch die wachsende Konkurrenz-Situation können die notwendigen Übernactungspreise nicht erzielt werden. Ob per Internet oder SMS(Berlin; 3*Hotel; Zimmer für ?29) oder durch Stadionwerbung bei Fußballpokal-Spielen(HRS-Zimmer - ab ? 19)sind die Preise in vielen Hotels an manchen Tagen günstiger als in einer deutschen Jugendherberge! Da die Lohn-und anderen Kosten daher ständig weiter gesenkt werden, und die Produktivität in den meisten Häusern nicht mehr zu verbessern ist - hat sich ein Teufelkreis ergeben, aus dem man nur schwerlich herauskommt, es sei denn, die deutsche Hotellerie kann ihren erheblichen REVPAR-Rückstand, der überwiegend durch die viel zu niedrige Durschnittsrate zustande kommt, bald aufholen! Bis dahin werden allerdings viele ambitionierte Mitarbeiter und Interessierte an einem Ausbildungsberuf im Gastgewerbe unserer Branche den Rücken gekehrt haben! Was dies zukünftig für den Nachwuchs bedeutet, kann sich jeder selber ausrechnen!
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vom 22.06.2010 um 11:19
Artikel: "Hotelboom in Frankfurt"
Betreff: "Hotelboom in Frankfurt"
Die Hotelmanager der neuen Hotels sowie die der existierenden Häuser in Frankfurt tun mir jetzt schon leid - auf sie wird ein enormer Druck hinsichtlich der leider sehr unrealistischen Erwartungshaltungen bezüglich der REVPARS und des Profits seitens der jeweiligen Konzernzentralen ausgeübt werden -wie sollen all diese Häuser betriebswirtschaftlich erfolgreich geführt werden in Anbetracht des bereits seit Jahren herrschenden Ungleichgewichts von Angebot und Nachfrage in dieser Stadt - insbesondere in den gehobenen Kategorien? Hinzu kommt, daß das Kongressgeschäft immer noch dürftig ist und der Tourismus an den Wochenden im Vergleich zu anderen relevanten Städten zwar etwas zunimmt aber bei Weitem nicht ausreicht. Der Verdrängungswettbewerb wird leider noch weiter zunehmen und damit ein weiterer Verfall der Durchschnittszimmerrate stattfinden, da die Übernachtungspreise selbst während der bedeutenden Messen nicht weiter optimiert werden können - im Gegenteil - in den letzten Jahren sind viele Hotels nur noch mit reduzierten Raten während diesen Ausstellungen gut belegt! Die Frage, die sich dringend stellt, ist: Wer ist eigentlich für die externen und internen Durchführbarkeitsstudien(Feasibility Analysen) und Marktforschungsergebnisse, auf deren Basis unter anderem die Entscheidungsfindung für solche Engagements gemacht werden sollten, verantwortlich? Kurt Berndt Hoteldirektor in Frankfurt von 1999 bis 2008
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vom 08.04.2010 um 06:25
Artikel: "Frankfurt: Hessischer Hof startet Online-Concierge"
Betreff: "Online Concierge"
Der virtuelle Concierge ist ein "alter Hut" und wird in erstklassigen Hotels weltweit seit vielen Jahren praktiziert - allerdings nach meiner Erfahrung mit sehr mäßigem Erfolg was das Interesse der Gäste anlangt, da bereits auf jeder guten Homepage alle relevanten Informationen vorhanden und ständig aktualisiert werden.
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vom 02.04.2010 um 10:54
Artikel: "Hotelpreise sinken weiter "
Betreff: "Hotelpreise sinken weiter"
Das Angebot stimmt einfach nicht mehr mit der Nachfrage überein - alle Fachleute wissen das und trotzdem wird ein Hotel nach dem anderen eröffnet - siehe Berlin und Frankfurt. Hinzu kommt, dass momentan verstärkt ein Preis-Wettbewerb stattfindet zwischen den neuen ,modernen Budgethotels, die sich Ihrer günstigen Preispolitik wegen rühmen und den vielen austauschbarebn Hotels in den mittleren Kategorien, die darüberhinaus auch noch von den 4- und 5 Sterne Hotels immer stärker bedrängt werden. Die Crux ist: wenn die erforderlichen Durchschnitts-Raten nicht mehr erzielt werden können, wird man neben negativen Betriebsergebnissen und teilweise peinlich niedrigen Gehaltniveaus in der Gastronomie auch kein Geld für zukünftig dringend erforderliche Investitionen und Renovierungen erwirtschaften, was den Teufelskreis letztendlich schliesst!Und das wird langfristig auch zum Problem der ja so unglaublich preiswerten Budgethotellerie werden, die sich ja schon gegenwärtig im Wettbewerb mit den Jugendherbergen befindet!
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