AHGZ - Das Fachportal für Hotellerie und Gastronomie

Profil
Roland F.W. Manke
Inhaber
Roland Manke Hotelimmobilien
Berufserfahrung
Studium
Hotelfachschule Hamburg
Univ. Hamburg
HWP / BetriebswirtschaftWirtschaftsakademie Kiel
Immobilienwirtschaft
Ausbildung
Hotelkaufmann
Kontaktdaten
-
- Dänischenhagener Str. 13
24229 Strande - keine Angabe
- keine Angabe
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-
keine Angabe
- keine Angabe
Ihre Kommentare
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vom 13.05.2013 um 14:02
Artikel: "Bühlerhöhe bleibt geschlossen"
Betreff: "Nicht finanzierbar!"
Mit Verlaub, die Gäste wandern nicht ab - sie sterben aus - hier in Deutschland, wie ihre Eigentümer.
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vom 16.01.2013 um 08:59
Artikel: "Hotel Lochmühle"
Betreff: "Trolle"
Sehr geehrte Frau Leibfried,
ss w?hre doch sehr begr??enswert, wenn auch grunds?tzlich die AHGZ Kommentare solcher anonymen "Trolle" unterbindet; die Mehrzahl der Kommentare sind entweder beleidigend oder von einer solchen Dummheit und Unwissenheit gepr?gt, dass das Lesen der Beitr?ge fast schon den Tatbestand der K?rperverletzung erf?llt.
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vom 05.10.2012 um 09:24
Artikel: "Top-25-Einzelhotels auf Facebook"
Betreff: "Je mehr Zeit ein Benutzer auf Facebook verbringt, desto unglücklicher ist er."
Ich empfehle die Studie von Peter A. Gloor zum Thema; er ist Dozent an der Sloan School of Management an der Technischen Hochschule in Massachusetts (MIT) in Boston sowie an den Universitäten von Köln und Helsinki.
Zitat:
"Der Unternehmer sollte seine Zeit besser dazu einsetzen, Beziehungen in der realen Welt aufzubauen. "
http://bazonline.ch/digital/social-media/Die-Kunst-des-idealen-Vernetzens-/story/29119034?dossier_id=1658
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vom 29.08.2012 um 16:00
Artikel: "Gastgewerbe erwirtschaftet weniger Umsatz"
Betreff: "War es nun das Wetter oder die Schwarzarbeit oder doch was ganz anderes?"
Liebe Frau Miller,
ein Vereinsfest so wie (anonym aus Bayern) kolportiert mit 2.000 Gästen kann nicht laienhaft aufgezogen werden; hierfür gibt es Gastronomen, auch sog. Schausteller mit Gestattung (so nennt man die Konzession dort) und andere Gewerbetreibende die das für den jeweiligen Verein besorgen, erledigen, Zelte zur Verfügung stellen, Personal vorhalten, und mit den Ordnungsbehörden die Veranstaltungen absprechen. Das sind Profis, Unternehmer die genauso wie andere ihre Abgaben und Steuern zahlen. Das hat mit Schwarzgastronomie oder Schwarzarbeit nichts, aber überhaupt nichts zu tun und Ihr Vergleich mit Schwarzarbeit im Handwerk ist überflüssig; wo hört z. B. beim Hausbau die Nachbarschaftshilfe auf?
Eine große Zahl dieser Unternehmer sind in der Regel auch gestandene Wirte in ihrer Heimatregion.
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vom 29.08.2012 um 08:33
Artikel: "Gastgewerbe erwirtschaftet weniger Umsatz"
Betreff: "Hinweis aus Bayern (anonym)"
Das ist doch ausgemachter Unsinn; kommen Sie aus Ihrer Anonymität, nennen Sie doch bitte Ross und Reiter!
Ich kenne keinen Verein, der eine Veranstaltung mit 2000 Gästen ohne professionelle Unterstützung organisieren kann und das sind dann auch konzessionierte (und Steuer zahlende) Betriebe und hierzu zählen aber auch Bäckereinen, Brauereinen und Metzgereien (-Mutti backt den Kuchen Veranstaltungen - werden Sie ja hier nicht meinen?)
Aber offensichtlich haben Sie und Ihre Mitstreiterin so wie Sie hier um sich schlagen, es mit allen Vereinen am Ort verdorben und bleiben nun draußen vor? das ist dann aber Hausgemacht und nicht Systembedingt. Für Sie haben nur immer die anderen Schuld!
Aber die kommen alle mit der Situation klar.
Und wir sind hier bei dieser Diskussion von ganz anderen, den besonderen Umständen des Wetters ausgegangen; aber es ist für einzelne immer bequemer und einfach, den vermeintlichen Schwarzen Peter weiterzugeben, auch wenn die Ursache (s. o.) so nahe liegt.
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vom 25.08.2012 um 08:03
Artikel: "Gastgewerbe erwirtschaftet weniger Umsatz"
Betreff: "Hinweis aus Bayern (anonym)"
Die Feuerwehr wird hoffentlich bei Ihnen im Bedarfsfall noch zum Löschen kommen?
Das Stichwort heißt Gemeinnützigkeit und diese wird von einem Finanzamt nur erteilt wenn, bestimmte Kriterien erfüllt sind und bevor Sie weiter gegen Windmühlen ankämpfen, sollten Sie oder Ihre Mitstreiter mit der gleichen Inbrunst versuchen, mit den Vereinen oder Institutionen ins Gespräch zu kommen und Ihre Leistung so zu offerieren dass diese mit ins Boot kommen.
Wirte haben keinen Bestandschutz, genauso wenig wie Immobilienmakler (und makeln darf in diesem Land auch jeder - als sog. Gelegenheitsmakler gar ohne Prüfung und Zulassung) aber nur die Qualifikation wird letztendlich den Erfolg entscheiden.
Ich führe resp. unterhalte auch eigene Betriebe und als ehrenamtlicher Geschäftsführer eines größeren Aeroclubs mit allen erdenklichen Sparten habe ich die Konzession für unser Vereinsheim zurückgegeben, als sich unmittelbar neben uns ein Flughafenrestaurant etablierte.
Im Verein zelebrieren wir nach kleinen Anlaufschwierigkeiten große und wichtigen Veranstaltungen und Zusammenkünfte nun gemeinsam, viele Mitglieder treffen sich dort teilweise täglich; trotzdem wird das Vereinsheim weitergenutzt, nun nicht mehr von einem Pächter sondern von Mitgliedern (mit "Bulletenschein" und Gesundheitszeugnis) für Mitglieder selbst betrieben, da einem Jugendlichen, egal ob Azubi, Schüler oder Student aber auch einigen anderen, die notwendigerweise höheren Ausgaben in einem Restaurant einfach nicht zuzumuten sind und wir die Leute am Platz halten wollen. Denn auch Vereine haben teilweise große Sorgen um ihren Erhalt und kämpfen gegen zunehmenden Mitgliederschwund, genauso wie die vielen freiwilligen Feuerwehren im Land!
Ich hatte bereits bemerkt, dass das Gaststättensterben viele Gründe hat und einige davon sind hausgemacht und gegen den stattgefundenen Lebens- und Strukturwandel sollte man etwas anders vorgehen als mit verbalen Rundumschlägen gegen Feuerwehren, Kirchen und Sportvereine.
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vom 24.08.2012 um 08:48
Artikel: "Gastgewerbe erwirtschaftet weniger Umsatz"
Betreff: "Hinweis aus Bayern (anonym)"
Sie sprechen mir doch aus der Seele, und der Hinweis resp. das Beispiel des Kaffee servierenden Friseurs trifft voll ins Schwarze, verweist es doch auch auf das große Defizit der Branche.
Ich verwehre mich jedoch gegen den Begriff Schwarzgastronomie im Zusammenhang mit Veranstaltungen von z. B. Feuerwehren und Sportvereinen und deren permanente Diffamierung (ich denke, dass diese mehr für die Gesellschaft tun als jede andere Einrichtung) und halte es nachgewiesener Maßen schlicht für unzulässig, den sicher zu beobachtenden Niedergang der Gastronomie gerade auch auf dem Land hierfür alleine verantwortlich zu machen. Feuerwehren und Vereine können nicht die Retter einer desolat aufgestellten Gastronomie sein. Die Gründe sind vielschichtiger, siehe Ihr Beispiel oben!
Wenn nach Frau Millers Aussage auf der offensichtlich von ihr betriebenen, durchaus auch abmahnfähigen Homepage, diese im Rundumschlag wahllos Behörden, Institutionen, Journalisten und Politiker angreift, da diese angeblich alle z. B. bei Veranstaltungen Feuerwehren und Vereine bevorzugen und die armen Wirte immer benachteiligt werden, ist das nicht nur zu simpel gestrickt.
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vom 23.08.2012 um 10:00
Artikel: "Gastgewerbe erwirtschaftet weniger Umsatz"
Betreff: "Frau Millers Exkurs"
So ein Schmarren, immer alles der Schwarzgastronomie in die Schuhe schieben zu wollen, nur weil man zu dämlich ist, vor der eigenen Tür zu kehren; auch der Dehoga verfällt immer wieder in diese obsolete Argumentation, obwohl viele Pächter von Vereinsbetrieben dort gar Mitglied sind ?. unverständlicherweise!
Und hier sind wir schon beim Thema: die meisten regulären Vereinsgaststatten sind konzessionierte Betriebe mit allen Pflichten und Rechten.
Dort wo das nicht der Fall ist, sind diese Betriebe nicht öffentlich und nur für Mitglieder zugänglich und werden in der Regel auch durch diese betrieben.
Die von Ihnen propagierte alberne Homepage, bezeichnend ohne Impressum und ähnlichen Angaben strotz nur so von Dummheit und nur um eine Passage herauszunehmen:
Ja, Vereine machen sehr viel für die Gesellschaft und die Umwelt, viel für Ausbildung und noch mehr für die Sicherheit. Oder wollen Sie allen Ernstes die gigantische, unbezahlte Leistung der freiwilligen Feuerwehren oder auch nur die der Sportvereine in Frage stellen?
Als ehrenamtlicher Geschäftsführer eines Vereins aber auch als Insider des Gewerbes erlaube ich mir hier den Hinweis, ja es gibt zu viele gescheiterte Existenzen in der Branche, diese sind aber nicht an Feuerwehrfesten, Schützenfesten oder Clubabenden im Vereinsheim sondern an ihrer eigenen Unzulänglichkeit zu Grunde gegangen!
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vom 07.08.2012 um 12:24
Artikel: "Die Frage der Woche"
Betreff: "Wasser"
Liebe Frau Andruschkewitsch,
dann sollten Sie das auch gleich so formulieren; wenn Ihnen Besucher fremder Veranstaltungen das Haus als Nichtkonsumenten einrennen, gibt es aber doch auch andere Möglichkeiten ? auch für die Toilettenbesuche.
Aber Wasser im Krug auf Wunsch oder ungefragt ist eine mehr als nur nette Geste.
Nichts für ungut!
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vom 07.08.2012 um 09:40
Artikel: "Die Frage der Woche"
Betreff: "Wasser"
In vielen Ländern ist es ein guter Brauch und eine sehr schöne Geste, Besuchern und Gästen eine Karaffe frischen Wassers zu kredenzen, unaufgefordert!
Die Diskussion in diesem Forum hierüber und über die geradezu schon kleinkarierte Pfennigfuchserei zeigt dramatisch auf, wo die gelebte und erforderliche Gastfreundschaft oder neudeutsch "hospitality" bei einigen Betreibern hierzulande hin- oder soll man sagen hin verkommen ist.
Wenn ich mit solchen Banalitäten meine Bilanz aufbessern muss und hierzu gehören auch einige andere versuchte Abzockversuche, habe ich meinen Job weder gelernt noch richtig kapiert.
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vom 24.07.2012 um 17:19
Artikel: "Hotelfinanzierung wird schwieriger"
Betreff: "Noch ein paar Fonds..."
Guten Morgen, auch schon aufgewacht? In Zeiten, in denen ein Immobilienfond nach dem anderen schlapp, macht darf man sich doch nicht über diese Zurückhaltung wundern
Durch diese Geldsammler konnte gefühlt an den sog. 1a und b Lagen jede Woche eine Neueröffnung erlebt werden, finanziert mit den Spargroschen dummer Anleger ? aber die sind jetzt auch aufgewacht. Denn letzthin wurde doch nur ein gnadenloser Verdrängungswettbewerb in Gang gesetzt; es gibt wohl kein anderes Land in Europa, wo vergleichsweise so geringe Erlöse an Spitzenstandorten erzielt werden wie hierzulande.
Die konzerngebundenen Betreiber freut es, zumindest zum Teil und hüpfen von Betreibervertrag zu Betreibervertrag und feilschen mit diesen sog. Immobilieneigentümer dass die Schwarte kracht natürlich dann auch zu lasten der Rendite und das haben zwischenzeitlich nicht nur Banken und Sparkassen, sondern auch die institutionellen Anleger kapiert.
Und die kleine und mittelständische - überwiegend inhabergeführte - Hotellerie, die noch immer über zwei Drittel des Marktes hier ausmacht leidet mit.
Wenn die Finanzinstitute scheinbar nur noch mit sich selbst beschäftigt sind, offensichtlich nur noch Computer die Bonität bewerten, braucht man auch andere Partner.
Aber auch diese gibt es und das sind beileibe keine Könige aus dem Morgenland oder andere Traumgestalten, manche wohnen direkt nebenan?
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vom 11.07.2012 um 09:47
Artikel: "Dieter Van Acken: "Jeder Gastronom kann Facebook""
Betreff: "Das ist nur noch dumm!"
Es darf und kann aber auch nicht verwundern, wenn einzelne diese dümmste aber auch gefährlichste aller Plattformen namens Facebook hochstilisieren ? dahinter stecken handfeste merkantile Interessen.
Höchst bedenklich sind aber die undifferenzierten Beiträge hierzu der angeblichen doch gut informierten Fachpresse.
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vom 22.05.2012 um 08:06
Artikel: "Heiligendamm begehrt"
Betreff: ""Armes Heiligendamm""
Was will der gute Mann uns damit mitteilen? Die genannten "Investoren" dürften kaum an einer käuflichen Übernahme interessiert sein, man konzentriert sich dort auf Management- und Franchiseprojekte und was sollen die können, was z.B. Kempinski nicht konnte?
Diese unprofessionelle Vorgehensweise erinnert an den Wald- und Wiesenmakler, der coram publico von russischen Oligarchen, arabischen Scheichen oder chinesischen Staatsunternehmen (so wie in Parchim?) als interessierten Investoren faselt.
Dieses Seebad stammt aus einer Zeit, als die Gäste noch per Dampflok und Postkutsche kamen, damals war bereits der Weg das Ziel. Der armselige Ort hat nichts, nicht einmal ein Hinterland und wer sich ernsthaft mit dem Objekt befasst, kann es sich nicht einmal als Standort für eine geschlossene Anstalt vorstellen.
Jeder der einigermaßen Rechnen kann wird sehr schnell dahinter kommen, dass allein die Belastung aus dem Kapitaldienst der nun kolportierten Summen so niemals einen wirtschaftlichen Betrieb zulassen. Was bleibt ist wohl ein neuer Fond - mit abgehobenen Aussagen und bunten Prospekten - bei dem die dummen Anleger wieder über den Löffel barbiert werden sollen.
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vom 25.04.2012 um 08:35
Artikel: "Speisekarte auf den Kopf stellen"
Betreff: "Speisekarte"
Warum glauben hier (fast) alle, dass nur ihre jeweilige Auffassung, Meinung oder gar Doktrin das Richtige, das Wahre ist?
Recht hat nur, wer Erfolg damit hat und diesen auch Nachweisen kann...
und nicht jeder Deckel passt auf jeden Topf!
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vom 19.03.2012 um 08:46
Artikel: "Zukunft von Heiligendamm ungewiss"
Betreff: "Armes Heiligendamm"
Dieses Seebad stammt aus einer Zeit, als die Gäste noch per Dampflok und Postkutsche kamen, damals war bereits der Weg das Ziel. Der armselige Ort hat nichts, nicht einmal ein Hinterland und am Erscheinungsbild und der Situation werden auch ein paar Villen, selbst in hervorragend renoviertem Zustand und dauerbewohnt nichts ändern. Es gibt an der Deutschen Ostseeküste hunderte Orte, die geeigneter für ein solches Projekt gewesen währen, die eine entsprechende Atmosphäre als Destination bieten, die eine perfekte Infrastruktur bieten ? Heiligendamm aber kann man sich mit Verlaub nicht einmal als Standort für eine geschlossene Anstalt vorstellen. Jeder der einigermaßen Rechnen kann wird sehr schnell dahinter kommen, dass allein die Belastung aus dem Kapitaldienst der nun kolportierten Summen so niemals einen wirtschaftlichen Betrieb zulassen werden. Was bleibt ist wohl ein neuer Fond - mit abgehobenen Aussagen und bunten Prospekten - bei dem die dummen Anleger wieder über den Löffel barbiert werden?
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vom 10.03.2012 um 15:34
Artikel: "Drei Hotels knacken die 10.000er-Marke"
Betreff: "Sinnfreies Medium"
Seltsamerweise bleiben aber nach wie alle hierzu aufgeforderten Befürworter und Kommentatoren den Beweis einer sinnvollen und Ergebnisverbessernden Reaktion auf den Einsatz dieses Mediums schuldig, warum wohl? Und zu den anführten USA: dort haben sich schon seit geraumer Zeit viele Retailer wieder vom Social Commerce abgewandt, z.B. Gamestop, J.C. Penney, Gap und Nordstrom haben in den letzten Monaten ihre Facebook-Shops geschlossen, weiter noch, die Forrester Research-Analystin Suchirita Mulpuru, die auf der Messe Internet World am 27. März die Keynote hält, hat dem F-Commerce in ihrer Studie "Will Facebook ever drive E-Commerce?" eine düstere Zukunft prognostiziert. Doch nur heiße Luft? Wie gesagt eine nettes, aber sinnfreies "nice to have"?
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vom 09.03.2012 um 17:41
Artikel: "Drei Hotels knacken die 10.000er-Marke"
Betreff: "Nur ein "nice to have" ..."
Lieber Herr Biallas, das ist eine sehr mutige Darlegung und widerspricht massiv den Beobachtungen und gemachten Erfahrungen, so z.B. auch des Unternehmernetzwerks Hamburg. Und seltsamerweise bleiben alle Bewunderer und Verfechter dieses Mediums noch immer den Beweis einer nachhaltigen Ergebnisverbesserung schuldig; wie denn auch sollte diese erbracht werden? Nur ein "nice to have"; aber lautet aber z.B. das Urteil der Flug- und Hotelsuchmaschine swoodoo.com zum Nutzwert von Social Media in der Tourismusindustrie (Tophotel, aktuelle Ausgabe) und sehr vorsichtig geschätzte 50 Millionen gefakte Facebook-Profile lassen auch aufhorchen. Aber ich will das System ja auch nicht verdammen, es ist was es ist: ein "nice to have", aber nicht mehr? und dabei sollte man es belassen.
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vom 08.03.2012 um 09:37
Artikel: "Drei Hotels knacken die 10.000er-Marke"
Betreff: "Google-Suche ignoriert aber Facebook-Fanseiten! "
Lieber Herr Neumaier, ich bewundere Ihren offensichtlich unzerstörbaren Glauben an Faceebook, die Muppet Show für Heranwachsende oder wie Sie es selbst einmal bemerkt haben, ein bei näherer Betrachtung noch Assoziationen zur Sendung mit der Maus hervorrufendes Medium. Und wie bereits hinlänglich Bemerkt, ohne weitere aussagefähige, betriebswirtschaftlich korrespondierende Daten sind diese Auflistungen sog. Freunde etc. geradezu albern. Auch die hier z. T. genannten Studien hierzu sind bei genauerem Hinsehen genauso wenig aussagefähig, ja geradezu grotesk. Klar, viele setzen heute bei der Internetpräsenz verstärkt auch auf Social-Media, neben der Homepage; für viele Unternehmen jedoch dürfte diese Nachricht von Google ein Schock sein: Die Google-Suche ignoriert Facebook-Fanseiten!
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vom 02.03.2012 um 19:56
Artikel: "Drei Hotels knacken die 10.000er-Marke"
Betreff: "Facebook"
Ohne weitere aussagefähige, betriebswirtschaftlich korrespondierende Angaben sind diese Zahlen meiner Meinung nach Makulatur und geschmacksneutral wie Mozzarella aus Kuhmilch. Warum nur erinnert mich diese geradezu schon peinliche Auflistung nichtssagender Daten in einem zweifelhaften Medium immer wieder an das Märchen "Des Kaisers neue Kleider"?
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vom 29.02.2012 um 08:04
Artikel: "Anno Jagdfeld meldet für Heiligendamm Insolvenz an"
Betreff: "Heiligendamm"
Viele Hoteliers im Land, denen durch teilweise abenteuerliche Forderungen und Vorgaben, der Geldhahn zugedreht wurde und investitionswillige Existenzgründer, denen selbst bei bester Bonität und Voraussetzungen eine Finanzierung verweigert wird, können angesichts des Engagements und der Finanzierungsbereitschaft der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und anderer für diese Investitionsruine nur staunen.
Seinerzeit gegen alle fundierten Bedenken in dieser Diaspora mit Meerblick, dafür ohne nennenswertes Hinterland, ja in geradezu trister Umgebung dieses Vorhaben zu Lasten der Steuerzahler und Anteilseigner zu wagen, ist nicht alleine mit Fahrlässigkeit und Selbstüberschätzung zu begründen.
Viele Investoren haben in den letzten Jahren gerade in den "blühenden Landschaften" ihr Waterloo erlebt; das ist aber gegen das, was sich in diesem armen Heiligendamm in gnadenloser und dummer Hemdsärmeligkeit der Initiatoren abgespielt hat und noch abspielen wird, harmlos.
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vom 21.02.2012 um 08:04
Artikel: "Gastronomen werben online"
Betreff: "Social Media Marketing"
Selbstverständlich ist ein gut gemachter Internetauftritt eminent wichtig, solange dieser nicht in Schönheit stirbt, vielmehr einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht und den Interessierten auch die Informationen liefert, die diese benötigen und auch haben wollen; aber auch nichts ist in der Branche so wichtig, wie der gute persönliche Kontakt. Jeder dieser neben- oder hauptberuflichen Propagandisten der angeblichen Marketingwunderwaffe Web 2.0 (soll das eine Bezeichnung für Internet 2. Klasse sein?) ist bisher den Beweis für eine nachhaltige Nachfrageverbesserung oder gar Umsatzsteigerung schuldig geblieben. Was sagt die Anzahl der "Freunde" oder was sagen die Klicks auf "gefällt das" und "waren hier" auf einer kommerziell betriebenen Seite wie z.B. auf Facebook aus? Was sagen die sog. Bewertungen dort aus? Nichts, wirklich rein gar nichts. Das elektronische Poesiealbum Facebook (mehr ist es doch nicht) wird allein aus rechtlichen Gründen zudem massiv an Bedeutung verlieren und vermutlich in einigen Jahren Geschichte. sein.
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vom 13.02.2012 um 08:27
Artikel: "Zeitungen mit System lesen"
Betreff: "Lesestunden"
Das Primäre ist die Selektion, manche nennen das auch Zeitmanagement. Es gibt heute keinen vernünftigen Grund, nicht gelesene Fachzeitschriften und Zeitungen zu "horten". Was aktuell nicht gelesen wurde oder besser kein Interesse gefunden hat, wird nach Tagen oder gar Wochen schon gar nicht mehr gelesen. Nicht nur die Fülle der doch nur vermeintlich so wichtigen Informationsquellen, auch teilweise unsäglich belanglose und langweilige Berichte von Gott weiß wem halten in der Regel nur auf. Es hat sich hier bewährt, individuell die für interessant oder wichtig erachteten Publikationen im Internet quer zu lesen ? und dann ggf. den dort interessierenden Beitrag entweder als gespeicherte Datei oder auch das entsprechende Original zu bestimmten, festgelegten "Lesestunden" vorzuhalten und ggf. auch darüber zu diskutieren und - hier widerspreche ich - einige Artikel sind wirklich auch als Urlaubslektüre geeignet, gerade dann, wenn man auch Muße hat, darüber länger zu befinden und nachzudenken ?
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vom 07.02.2012 um 15:27
Artikel: "Die Frage der Woche"
Betreff: "Nachfolger"
Das ist aber beileibe keine aktuelle Erscheinung und mit Verlaub sogar ein alter Hut; schon vor ewigen Zeiten gab es unterschiedliche Ansichten, Bewertungen und Einschätzungen zwischen Alt und Jung bezüglich einer Betriebsübergabe - geprägt von Enthusiasmus bis zum völligen Desinteresse. Bei einer Übergabe an Dritte kann man zumindest in der Regel letzteres erst einmal ausschließen und bei den "Insidern", den direkten Nachkommen der Betreiber kann man eine negative Einstellung mitunter gar nachvollziehen?, gerade wenn "die Alten" immer noch im Hintergrund lauern. Und wenn wie vor einiger Zeit in dieser Zeitschrift zu lesen, ein älterer, angeblich gestandener Betriebsinhaber einen in der Regel exzellent ausgebildeten, aktiven jungen Hoteldirektor mit den Worten, "der kann ja nur delegieren" als potentiellen Nachfolger ablehnt, fällt einem in Regel gar nichts mehr ein? Dummheit stirbt eben auch nie aus.
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vom 27.01.2012 um 08:32
Artikel: "Lindner wird Franchise-Geber"
Betreff: "Franchise"
Zitat: "Vollblut-Hoteliers, die fachlich gut ausgebildet sind und über langjährige Erfahrung in der Führung von eigenen Hotels verfügen. ... hervorragende lokale Marktkenntnisse, ausgeprägtes unternehmerisches Denken, strategisches und betriebswirtschaftliches Know-how, Qualitäts- und Markenbewusstsein sowie hohe kommunikative Fähigkeiten"...
Damit brauchen Sie dann aber auch keinen ertragschmälernden Franchise-Vertrag!
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vom 13.10.2011 um 07:16
Artikel: ""Me and all" auf Standortsuche"
Betreff: "Völlig gehypt"
Jedes innovative Engagement ist grundsätzlich erst einmal löblich und zu begrüßen; vermutlich stehe ich aber hier mit meiner Meinung, dass so etwas völlig gehypt am Markt vorbeirauscht, nicht alleine da. Man wird das Experiment, um etwas anderes kann es sich nicht handeln, beobachten und vermutlich feststellen, dass die primär angesprochene Zielgruppe nicht darf, nicht kann, nicht möchte und wohl auch nicht passt?
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vom 08.09.2011 um 08:04
Artikel: "Accor baut Schulden ab"
Betreff: "Schulden"
Es gibt keine Legaldefinition hierfür. Schulden ist der umgangssprachliche und auch zivil- und handelsrechtlich verwendete Begriff für Verbindlichkeiten, also Rückzahlungsverpflichtungen aber auch Rückstellungen von natürlichen oder juristischen Personen gegenüber Dritten, die bereits eine Gegenleistung erbracht haben.
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vom 19.07.2011 um 06:29
Artikel: "Mittelklasse startet durch"
Betreff: "Mittelklasse ja, Budget bestimmt nicht!"
Seelenlose Übernachtungsschachteln sind aber nicht mehr so on vogue ? Selbst die Kistenschieber der Lebensmittelbranche haben, will man den Analysten trauen, ihren Zenit überschritten; da kann es doch nicht verwundern, dass auch das Geschäft mit einfachen und seelenlosen Übernachtungsschachteln nicht mehr so interessant wird. Nicht nur, dass die sog. Markenhotellerie sich innerhalb der Metropolen selbst einem gnadenlosen Verdrängungswettbewerb aussetzt, außerhalb der Ballungsräume gehen anonyme Kettenbetriebe unter, spielen hier keinesfalls die Rolle, die man hier vermutete. Hier ist die ?Aldisierung? wohl am Ende, macht doch gerade die Vielfalt der Betriebe diese für ihre Klientel so reizvoll und eine Marke wird laut einer aktuellen Studie noch nicht einmal von 10% der Reisenden als wichtig eingestuft. Diese legen zunehmend Wert auf eine individuelle Atmosphäre, erschwinglichen Komfort und mehr noch, die persönliche Note. Und so werden von ihren Inhabern mit Herz und Verstand geführten Betriebe weiter ihre Existenzberechtigung haben und vermutlich in Zukunft diese auch weiter ausbauen können, wenn endlich die Politik die Banken - wie so oft und viel beschworen - dazu bringt, ihrer eigentlichen Aufgabe nachzugehen und der Branche selbst entsprechendes Kapital zur Verfügung zu stellen, statt immer wieder neue Fonds oder Zertifikate abenteuerlicher Immobilienprojekte aufzulegen, um diese kranke Verdrängungspolitik im Markt noch weiter anzuheizen.
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vom 04.07.2011 um 17:28
Artikel: "Paare führen Betriebe besser"
Betreff: "Paare sind besser!"
Eigentümer bevorzugen nicht umsonst als Betreiber oder Pächter Paare; nirgends sonst ist ein perfekter Betriebsablauf so sichergestellt, auch wenn es hier Ausreißer gibt, genauso wie ein Alleinstehender seinen Laden exzellent im Griff haben kann ? aber das sind die Ausnahmen und das ist gut so! Wir reden hier übrigens von ca. 70 % der Beherbergungsbetriebe in Deutschland?
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vom 29.06.2011 um 08:06
Artikel: "Im Social Web nur präsent sein ist zu wenig"
Betreff: "Soziale Netzwerk"
Diesen aufgebauschten Hype um diese mehr als fragwürdigen "Sozialen Netzwerke" darf man zwischenzeitlich getrost als überholt bezeichnen. Plattformen, von denen man in einigen Jahren bestimmt nichts mehr hören wird dürften größere Investitionen nicht lohnen! Die Klientel, die für den überwiegend hier präsenten Hotelmarkt interessant ist, kann und will mit dem Handy vielleicht telefonieren und vielleicht noch Mails empfangen, mehr doch wohl kaum. Vielleicht hat man - um in diesem Marketingkauderwelsch zu sprechen - einen Account, man will ja in sein, sich im besten Fall bekannt machen - aber was da zu finden und zu lesen ist, ist doch überwiegend Schwachsinn, bestenfalls heiße Luft und vermutlich in einigen Jahren Geschichte. Hier noch zusätzliche, teure Manpower einzusetzen, um Kommentare zu kommentieren ist schlicht und ergreifend Blödsinn. Wenn ich denn schon ein Telefon in der Hand halte ruf ich doch gleich an, - alles andere wäre doch wohl hirnrissig?
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vom 23.06.2011 um 09:42
Artikel: "Männer tragen im Kameha rote Socken"
Betreff: "... wenn`s hilft"
De gustibus et coloribus non est disputandum. Jean Anthelme Brillat-Savarin
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vom 28.05.2011 um 13:20
Artikel: "Den meisten Märkten geht es gut "
Betreff: "Halbe Wahrheiten "
Wie immer wird hier noch nicht einmal die halbe Wahrheit abgebildet; was interessiert es den Hotelier in Deutschland was in London oder sonst wo auf der Welt der Markt hergibt. Besinnen sie sich auf die Herkunft Ihrer Leserschaft ? von einem intakten Markt zu sprechen ist angesichts der Finanzierungsbereitschaft hiesiger Banken und einem auf teilweise 50% reduzierten Beleihungsauflauf purer Hohn. Roland Manke, Hotelkaufmann u. Dipl. - Betriebswirt, zert. Fachmakler für Hotelimmobilien
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vom 13.04.2011 um 11:29
Artikel: "Die Hotellerie braucht Google"
Betreff: "Google Analytics"
Google Analytics verstößt gegen deutsches Recht! Weiter müssen nicht nur nach Ansicht der Datenschutzbeauftragten IP-Adressen wie Telefonnummern zu behandeln sein. Denn dabei handle es sich um sog. Maschinenadressen, die mit Personen in Verbindung gebracht werden können (selbst wenn dies nicht für alle IP-Adressen gelte) und müssen daher als personenbezogene Daten behandelt werden. Ergo, Websites dürften auch IP-Adressen nicht ohne Erlaubnis des Nutzers in die USA übermittelt werden. Der Einsatz von Google Analytics in der jetzigen Form ist nach deutschem Recht nicht erlaubt und abmahnfähig!
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vom 11.04.2011 um 14:36
Artikel: "Hotelimmobilien gefragt"
Betreff: "Welcher Markt?"
Interessant, und wo bitte? Nur weil ein, zwei Pensionsfonds mit einem anderen Fond Anteile austauschen und ein oder zwei Fonds ebenfalls mitmischen, sprechen wir hier bereits von einer positiven Entwicklung?
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vom 16.03.2011 um 10:41
Artikel: "Der Gast der Zukunft verbindet Privates mit Beruflichem"
Betreff: "Reisetrend?"
Entschuldigung, aber ist doch Effekthascherei. Der informierte Gast ist bereits heute schon soweit, nicht erst morgen.
Mitunter fühle ich mich bei diesem Thema an das Märchen von des Kaisers neue Kleider erinnert. Bereits seit Jahrzehnten werden berufliche und private Bedürfnisse und Belange am und mit dem Rechner bedient und verknüpft; überwiegend am PC, dann auch mit dem Laptop oder Notebook und heute soll dieses dämliche, völlig unkompatible iPad das Maß aller Dinge sein?
Eine unverzichtbare Werbeaussage der frühen PC Produzenten betraf die Kompatibilität ihrer Produkte zu anderen Herstellern und Programmen. Diese soll ich nun auch noch vorzugsweise zu Gunsten dubioser Claud Computing - Anwendungen, bei denen ich nicht mehr Herr meiner Anwendungen und Daten bin, aufgeben?
Seit vielen Jahren benutze ich bevorzugt Tablett PC eines renommierten Herstellers, mit Stifteingabe (damit ich nicht alle Minuten die durch Finger verschmierte Oberfläche reinigen muß; auch mit Windows, damit ich alle, wirklich alle beruflichen, aber auch privaten Anwendungen darauf starten kann, was bei Apple nicht geht) bewährte, selbst der "Alte" ist immer noch schnell genug und geradezu unverwüstlich.
Eine Aussage stimmt allerdings; immer mehr und öfters schalten Leute (die es sich leisten können) ihre elektronischen Wasserträger ab, denn was anderes sind diese ja nicht!
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vom 11.02.2011 um 16:36
Artikel: "Betrugsvorwurf gegen Investor der Yachthafenresidenz Hohe Düne "
Betreff: "Chaos an der Ostsee"
Die bekannt gewordenen Vorwürfe sind, wenn sie sich denn bewahrheiten, Haarspalterei und wer die Historie kennt weiß, dass hier von politischer Seite sehr viel gewollt war und anders als in Heiligendamm hier vermutlich keiner der Anleger mit hirnrissigen und unhaltbaren Versprechungen über den Tisch gezogen werden sollte.
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vom 29.01.2011 um 11:24
Artikel: "Uni-Zeugnis wird wichtig"
Betreff: "Ausbildung"
Das darf getrost bezweifelt werden! Nach wie vor halte ich, wie bereits mehrfach erläutert, die langjährige und fachbezogene Ausbildung über Lehre, praktische Tätigkeit in möglichst allen relevanten Sparten und den Besuch einer weiterführenden Hotelfachschule, auch in Zukunft für nicht ersetzbar.
Die Hotelfachschulen von heute sind in der Regel auf die speziellen Bedürfnisse der Branche eingerichtete Akademien, die bereits heute entsprechende Abschlüsse anbieten; und die Absolventen einer solchen Ausbildung genießen weltweit höchste Anerkennung. Wer will kann natürlich hierauf aufbauend auch in Richtung Diplom oder Master weiterstudieren. Ob dies für die Führung eines Hotelbetriebs erforderlich ist, darf diskutiert werden.
Die angloamerikanisch geprägten Bachelor oder Mastergänge haben ihren Ursprung in der dort mangelhaften oder erst gar nicht vorhandenen, fachbezogenen beruflichen Ausbildung. Keine auch noch so klangvolle "Betitelung" wird aber die fehlende Berufspraxis im Hotel kompensieren können. Der ehemalige Managementprofessor Malik der renommierten Hochschule St. Gallen in der Schweiz dozierte jüngst im vornehmen Zürcher Business-Club und erklärte am Rednerpult: "Ich hatte sechs Jahre Industriepraxis in einem Unternehmen, bevor ich Betriebswirtschaftslehre studierte. Ich brauchte dazu vier Semester. Mehr Zeit wäre Verschwendung gewesen.
Sie würden sich wundern, wenn Sie wüssten, wie wenige Professoren Erfahrung in der Praxis haben!? und weiter ganz nebenbei: 60 Prozent aller Lehman-Banker hatten ein Diplom von Harvard?? Dem ist auch nichts mehr hinzuzufügen...
Zum Artikel
vom 13.12.2010 um 14:35
Artikel: "Manager verzweifelt gesucht"
Betreff: "Führungskräfte"
Unser Ausbildungssystem bestehend aus Lehre, Praxis und weiterführender Hotelfachschule - die bekanntermaßen erst nach mehrjähriger Berufserfahrung absolviert werden kann - ist weltweit anerkannt und geradezu einmalig, endet in der Regel mit dem Abschluss ?Staatlich geprüfter Betriebswirt? der bei den führenden Instituten auch schon mit dem Bachelor gleichgestellt wird; und den "Meister" machen hier viele nebenbei? Wer will, und noch nicht genug hat, kann hierauf aufbauend auch in Richtung Diplom oder Master weiterstudieren. Ob dies für die Führung eines Hotelbetriebs erforderlich ist, darf gerne diskutiert werden. Jedes Jahr zusätzliche Praxis dürfte und sollte allerdings hilfreicher sein! Wer qualifiziertes Personal führen will, muss vorleben und vormachen können und ein ?nur? Absolvent von Irgendetwas, ohne mehrjährige und fundierte Praxis, wird es hier sehr schwer haben. Roland F.W. Manke
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vom 23.11.2010 um 07:48
Artikel: "Hoteldirektoren suchen Dialog mit HRS & Co."
Betreff: "HRS und Co."
Ursprünglich (von vielen) gedacht, freie Kapazitäten auch an ruhigeren Tagen besser an den Mann oder die Frau zu bringen, verlassen sich zunehmend gerade kleinere Betriebe nur noch auf diese Reservierungssysteme. Und das ist fatal! Denn dann bekommen die Portale die Bedeutung und Macht, die diese nun ausnutzen wollen.
Jeder über ein Reservierungssystem gebuchter Gast muss dazu bewegt werden, in Zukunft direkt über die eigene Rezeption zu buchen. Das erfordert kluge, mitdenkende Manpower aber auch eigene, einfach zu bedienende Systeme. Aber in diese hier zu investieren bedeutet allemal besser angelegte Mittel, als die in fremde Systeme zu entrichtende, zwischenzeitlich auch sehr hohen Provisionsraten.
Sicher gibt es viele eingefahrene Reservierungsautomatismen z.B. involvierter Reisebüros, Sekretärinnen etc. oder Vorgaben der Reisestellen größerer Unternehmen, über bestimmte Systeme zu buchen, aber diese sind auch nur an den Kosten interessiert und lassen mit sich reden.
Geradezu hirnrissig wird es aber, wenn etwa die Antwort einer Mitarbeiterin eines größeren Hauses anlässlich einer gewünschten Folgebuchung, so ausfällt, "man möge diese gefälligst über eben das Reservierungssystem von YX buchen, da nur dort die aktuellen und angefragten Konditionen vorgehalten werden und gewährt werden können..."
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vom 04.11.2010 um 08:54
Artikel: "Hamburg: Hotel Böttcherhof investiert 1,5 Mio. Euro"
Betreff: "Mehrwertsteuer"
Wie viele andere Betriebe auch, nutzt das Hotel die reduzierte Mehrwertsteuer und lässt renovieren. Das bedeutet Arbeit für unzählige Handwerksbetriebe und Zulieferer und das Haus generiert dadurch ein Vielfaches an Steuereinnahmen aus den "erlassenen" Abgaben. Aber Milchmädchenrechnungen waren schon immer das Privileg der jeweiligen Oppositionen... Pervers ist nur, dass sowohl Grüne als auch SPD vor der Wahl ebenfalls dafür waren.
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vom 08.10.2010 um 09:01
Artikel: "Bilanzierung bringt Unruhe"
Betreff: "Bilanzierungsstandards"
Warum? Es darf doch sehr bezweifelt werden, dass eine "eventuell bevorstehende Neuregelung" des Bilanzierungsstandards der alleinige oder maßgebliche Grund zur Auflösung eines Vertrages ist. Das ist alles Kaffeesatzleserei! Börsennotierte, international agierende Konzerne dürften damit wohl kaum mehr Probleme haben. Und kleine und mittelständische Unternehmen Bilanzieren weiter nach HGB. Schall und Rauch bei IFRS Bilanzen und beste Reserven bei den Bilanzen nach HGB, so sieht es doch aus! Nicht das Quartalsergebnis oder der Börsenkurs sind das wichtigste an einem Unternehmen, sondern die Nachhaltigkeit. Als ein Ex-Chef der Deutschen Bank mal gefragt wurde (das war vor der Finanzkriese), ob es möglich wäre, dass sein Haus zahlungsunfähig würde, sagte er ja. Das wäre, wenn wir alle stillen Reserven auflösen und sofort versteuern müßten. Roland Manke, Fachmakler für Hotelimmobilien
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vom 30.09.2010 um 16:54
Artikel: "Hamburg wehrt sich gegen Bettensteuer"
Betreff: "Bettensteuer"
Interessant nur, dass hier offensichtlich ein vom Städte- und Gemeindetag in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten wissentlich missachtet wird, wonach die Einführung dieser Abgabe auf entgeltliche Übernachtungen nicht möglich ist. Zahlreiche Kommunen haben ihre Absichten bereits wieder begraben. Roland Manke, Hotelimmobilien
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vom 27.09.2010 um 08:58
Artikel: "Hauptrollefür Kinder"
Betreff: "Kinderfeindlich sind die Eltern"
Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Nonchalance fundierte und relevante Bedenken von Fachleuten in Frage gestellt werden. Restaurants sind keine Spielplätze und nur allzu deutlich wurde das in den meisten Kommentaren gesagt. Es grenzt teilweise schon an Körperverletzung, was mitunter einige Eltern den anderen Gästen eines Restaurants aber auch dem Personal zumuten, aber den Betreibern von Hotels und Restaurants pauschal Kinderfeindlichkeit zu unterstellen, ist abenteuerlich und anmaßend!
Ein Betreiber muss auf die Sicherheit seiner Gäste und des Personals achten; und nur er ist hierfür verantwortlich, nicht die Eltern der Terrormonster die mitunter auf andere Gäste und das Personal losgelassen werden. Stundenlange Begehungen mit der Berufsgenossenschaft und den Ordnungsbehörden zum Thema Sicherheit machen wir doch nicht aus Langeweile!
Tausende von Euros müssen investiert werden, weil evtl. ein Fußbodenbelag vielleicht und unter Umständen nicht mehr rutschfest genug ist, Schwellen müssen entfernt werden und Türen versetzt werden weil diese nach Auffassung der Ordnungsbehörden nicht mehr Genügen, und dann lassen diese sog. weltoffenen und toleranten Eltern ihre Kids auch noch im Restaurant, und in der Küche rumtoben.
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vom 20.09.2010 um 09:23
Artikel: "Wenn Pachtverträge auslaufen"
Betreff: "Hotelmarkt"
Für welchen Markt sprechen diese Experten? Bei diesen Auffassungen und Meinungen wird immer wieder geflissentlich übersehen, dass der Hotelmarkt in Deutschland noch immer zu über 70 Prozent aus inhabergeführten Häusern besteht und 80 Prozent aller Beherbergungsbetriebe in der Republik weniger als 50 Zimmer haben. In einigen wenigen Ballungsgebieten, wo auf Teufel komm raus geplant, gebaut und investiert wurde und noch immer wird und die jeweiligen Betriebe sich dann einem nicht überschaubaren Verdrängungswettbewerb ausgesetzt sehen, wird dies zweifelsohne zutreffen. Das dies auch im Interesse wohl einiger auf Verdrängung spielender Gesellschaften ist, dürfte auch unbestritten sein, lässt das doch Vertragsvarianten ins Spiel bringen, die nicht nur den Eigentümer oder Investor mit ins Boot holen - und mitunter diesen dann auch ganz schön bluten lassen. Wenn es dann nicht läuft, bitte - dann machen wir den Laden wieder zu. Einige Verträge der Vergangenheit waren mit so heißen Nadeln gestrickt, dass einem nur noch schlecht werden konnte. Beispiele gibt es in diesem Segment leider einige. Das ist aber nicht "der Hotelmarkt" in Deutschland!
Roland Manke, Fachmakler für Hotelimmobilien
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vom 17.07.2010 um 14:40
Artikel: "Ringen um Vertragstypen"
Betreff: "Pachtverträge bevorzugt"
Und immer wieder trifft Wunschdenken auf die harte Realität: klar, dass überwiegend Konzerngelenkte Betreiber die Eigentümer und Investoren gern mit ins Boot nehmen wollen. Klar aber auch, dass sich diese bevorzugt handfester Pachtverträge bedienen. Wie auch immer, der Markt wird es richten. Wo auf Teufel komm raus geplant, gebaut und investiert wird und die jeweiligen Betriebe sich dann einem nicht überschaubaren Verdrängungswettbewerb ausgesetzt sehen, werden durchaus auch andere Voraussetzungen für Vertragsgestaltungen vorherrschen. Der Trend geht aber eindeutig in Richtung Pachtvertrag, zumindest bei der sehr großen Mehrheit der Betriebe. Roland Manke, Fachmakler für Hotelimmobilien, Strande
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vom 17.07.2010 um 14:29
Artikel: "Immobilien Ausschuss gründet Hotelimmobilienplattform"
Betreff: "Hotelimmobilien"
Und wieder ein Einrichtung, die vermutlich kein Mensch braucht; bei den stark verallgemeinerten Auffassungen und Meinungen wird immer wieder verdrängt, dass der Hotelmarkt in Deutschland noch immer zu über 70% aus inhabergeführten Häusern besteht und 80% aller Beherbergungsbetriebe in der Republik weniger als 50 Zimmer haben. Das währe etwa so, als würde man ein Interessenverband für die Backstuben beherbergenden Immobilien in Wohngebieten schaffen wollte. Die Interessenvertretungen für Hoteliers gibt es; für die von diesen genutzte Immobilien braucht es diese explizit nicht, selbst wenn man berücksichtigt, dass nach allgemeiner Auffassung diese zu den komplizierten ihrer Art gehört ? aber nur, wenn man davon nichts versteht! Roland Manke, Fachmakler für Hotelimmobilien, Strande
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vom 07.07.2010 um 10:32
Artikel: "Bayern: Mehrheit für absolutes Rauchverbot"
Betreff: "Verbote, Verbote, Verbote..."
Mit der gleichen Argumentation kann man jugendliche Schläger in Internierungslager sperren oder den Autoverkehr verbieten. Nur mit dem Unterschied, dass ich selbst bestimmen kann, in eine rauchfreie oder verräucherte Kneipe zu gehen. Eine kleine Gruppe bevormundet die Bürger ? und die Deppen lassen das auch noch mit sich machen.
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vom 22.06.2010 um 15:53
Artikel: "Banken mauern und Wirte trauern"
Betreff: "Banken mauern..."
Mit Verlaub, aber das ist nun völliger Humbug! In diesem Land gibt es eine verbriefte Gewerbefreiheit. Jeder kann ein Hotel, ein Kaufhaus oder gar eine Eisengießerei nach Gutdünken betreiben. Mit Ausnahme einiger freien Berufe wie z.B. Anwalt, Arzt oder Steuerberater (und auch diese haben vermehrt Finanzierungsprobleme wen der Background nicht stimmt) benötigt niemand einen Befähigungsnachweis, selbst nicht mal Unternehmensberater oder Konkursverwalter; u.U. benötigt man bei bestimmten Betrieben eine Konzession, das ist dort auch zu begrüßen, alles andere ist lauwarmer Kaffee. Nicht umsonst wurde die urteutonische Meisterpflicht in vielen Berufen zwischenzeitlich abgeschafft. Wer einen Betrieb eröffnen will, tut das in der Regel mit Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten und auf eigenes Risiko und das ist auch gut so und wer von Kammern gar ?verpflichtende Einführungsseminare? etc. verlangt, hat das nicht verstanden. Wir brauchen keine neuen Richtlinien, schon gar nicht vom Dehoga oder anderen privaten Organisationen, die ohnehin in den Diskussionen z.B. in Sachen Mehrwertsteuer total versagt haben. Jeder ist frei in seiner Entscheidung an wen und wie er verpachtet. Wenn er sich seine Interessenten nicht anschaut, nicht überprüft, keinen Businessplan und keine Sicherheiten verlangt, ist das seine Sache, nicht die einer Kammer oder eines privaten Verbandes. Wer seiner Bank vernünftige Zahlen vorlegt, diese belegen und begründen kann und nicht eben total verschuldet ist, bekommt auch heute noch eine Finanzierung. Roland Manke, Fachmakler für Hotelimmobilien
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vom 22.06.2010 um 12:56
Artikel: "Beraten und verkauft?"
Betreff: "Berater"itis""
"Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, Und leider auch Theologie Durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor?" ... stöhnte bereits der alte Faust! Obwohl in der Zeit der sog. Universalgelehrten von Goethe niedergeschrieben (die ursprüngliche Geschichte ist aber bereits über 500 Jahre alt), konnte auch dieser nicht ohne Berater auskommen. Wer aber für sein Tagesgeschäft Berater benötigt, sollte den Job wechseln.
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vom 19.05.2010 um 08:27
Artikel: "Neues TV-Format mit Restauranttester Rach"
Betreff: "Peinlicher Rach"
Peinlicher geht's nicht mehr! diese Formate sind nur noch zum ko...; jetzt werden auch noch Arbeitssuchende wie Affen im Zoo vorgeführt und eine johlende, total unterbelichtete Fangruppe findet das auch noch gut? Egal welches Programm, bei Rach, Wittler und Konsorten werden lediglich die Betroffenen vor- und die Zuschauer in die Irre geführt. Wie menschenverachtend diese Formate auch sein mögen, die Peinlichkeiten werden von der Dummheit und der Unzulänglichkeit der Protagonisten noch in den Schatten gestellt. Man kann nur jedem raten, um diese "Journaille" einen großen Bogen zu machen und am besten Hausverbot zu erteilen! Roland Manke, Fachmakler für Hotelimmobilien
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vom 26.04.2010 um 17:19
Artikel: "Hotel-Online-Kongress: Social Media als Chance"
Betreff: "Social-Media-Hype"
Was will ich auf der Homepage eines Hotels? Richtig, mich über dessen Angebote, Leistungsfähigkeit und Preise orientieren. Social Networking ist nicht allein aus Datenschutzbedenken höchst umstritten, bezweifelt werden darf der Nutzen auf einer Hotelseite auf jeden Fall. Das was einige heute darunter verstehen, betreiben viele Hoteliers auf konventionellem Weg seit Urzeiten. Und wenn es bisher erfolgreich war, bleiben sie zumindest vorerst noch - auch dabei. Zu Recht wird dann auch, selbst von den Veranstaltern, vor dem "Social-Media-Hype" gewarnt. Dieses Spielzeug der Egomanen ist noch nicht einmal den Klassenzimmern und Hörsälen entronnen und soll nun als Marketinginstrument herhalten? Die Gästeschicht, die zurzeit die Hotelzimmer füllt, fährt hierauf mit absoluter Sicherheit nur sehr vereinzelt ab.
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vom 30.03.2010 um 05:07
Artikel: "Rote Karte für hohe Provisionen"
Betreff: "Reservierungssysteme"
Ursprünglich (von vielen) gedacht, freie Kapazitäten auch an ruhigeren Tagen besser an den Mann oder die Frau zu bringen, verlassen sich zunehmend gerade kleinere Betriebe nur noch auf diese Reservierungssysteme. Und das ist fatal! Denn dann bekommen die Portale die Bedeutung und Macht, die diese nun so unrühmlich ausnutzen wollen. Jeder über ein Reservierungssystem gebuchter Gast muss dazu bewegt werden, in Zukunft direkt über die eigene Rezeption zu buchen. Das erfordert kluge, mitdenkende Manpower aber auch eigene, einfach zu bedienende Systeme. Aber in diese hier zu investieren bedeutet allemal besser angelegte Mittel, als die in fremde Systeme zu entrichtende, zwischenzeitlich auch sehr ungesund hohe Provisionsraten. Sicher gibt es viele Vorgaben der Reisestellen größerer Unternehmen, über bestimmte Systeme zu buchen, aber diese sind auch nur an den Kosten interessiert und lassen mit sich reden. Geradezu hirnrissig wird es aber, wenn z.B. die Antwort einer Mitarbeiterin eines größeren Hauses anlässlich einer gewünschten Folgebuchung, so ausfällt, man möge diese gefälligst über eben das Reservierungssystem von YX buchen, da nur dort die aktuellen und angefragten Konditionen vorgehalten werden und gewährt werden können. Sie selbst könne diese Konditionen nicht anbieten. Noch schlimmer verhalten sich einige in Deutschland operierende Hotelgesellschaften amerikanischen Ursprungs, die aus welchen Gründen auch immer die fast schon arrogante Meinung vertreten, auch der Rest der Welt müsse ihre Sprache sprechen und deshalb die eigenen Buchungsseiten im Internet lediglich und dazu noch völlig unübersichtlich in englischer Sprache vorhalten. Dann werden für verschreckten Nutzer einfach zu buchende Aufenthalte auf den diversen Reservierungsseiten der bewussten Reservierungssysteme geradezu verramscht. So gerade erlebt in Hamburg, wo ein renommierter Konzern das Zimmer eines 5 Sterne Hotels dann unter 100,-- Euro anbieten muss. Gerade der Teil der etwas ausgabefreudigeren, älteren Generation, die solche Häuser auch heute bevorzugt frequentiert, erwartet doch eine entsprechend einfache und sprachfreudige Reservierungsmöglichkeit oder wandert eben dorthin ab, wo solche Möglichkeiten existieren. Nicht jeder von ihnen leistet sich die sprachgewandte Sekretärin und die die es sich leisten können, streichen in ihren Reisebudgets zunehmend die 5 Sterne Häuser, das hat sich dort offensichtlich noch nicht so herumgesprochen.
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vom 01.02.2010 um 12:03
Artikel: "DEHOGA: Schluss mit der Stimmungsmache gegen die Hotellerie "
Betreff: "Stimmungsmache der Zukurzgekommenen?"
Über 80% aller Hotelbetriebe in Deutschland sind Kleinbetriebe unter 50 Zimmer; 2/3 aller Betriebe in Deutschland sind Inhabergeführt und beschäftigen ca. 360.000 Mitarbeiter. Ein erheblicher Teil hat seit Basel II und nicht erst seit der sog. Finanzkrise erhebliche Finanzierungsprobleme. Das Verhältnis des finanzierungsintensiveren Anlage- zum Umlaufvermögen liegt in der Regel bei ca. 80:20, damit reziprok zu Zahlen anderer Gewerbebetriebe. Banken, bei denen es überhaupt noch Sinn macht, etwa wegen notwendiger Projekt- oder Zwischenfinanzierungen für Renovierung oder auch wegen eines unerwarteten höheren Zahlungsausfalls nachzufragen, kann man mit der Lupe suchen; die Mehrzahl der Institute hat die Branche mit einem roten Tuch zugedeckt. Die Betriebe benötigen, um diesen Zustand zu überstehen, zunehmend mehr Eigenkapital. Und das, obwohl manche Betriebe bessere Renditen erzielen, zumindest auf den Umsatz bezogen, als manches im DAX notierte Unternehmen, auch unter den Banken selbst. Im Unterschied zur Umsatzrendite kann unter diesen Voraussetzungen die Eigenkapitalrendite z.B. einer Bank dann nämlich leicht zweistellig sein. Diese betriebswirtschaftlichen Grundlagen scheinen aber zwischenzeitlich für Banker und auch für diese krakeelenden Politiker vermutlich unerheblich, aber auch für einige uninformierte Journalisten nicht von Bedeutung, Hauptsache wenn im lockeren Zusammenhang mit einem berühmt-berüchtigten Peanutsbanker daraus eine Schlagzeile gemacht werden kann. Auch wenn seit Monaten die Politik mit neuen Programmen Kleinunternehmen und Mittelständler - und das sind diese Betriebe in der Mehrzahl - besser mit Krediten versorgen will, geschehen ist trotz vollmundiger Ankündigungen bisher offensichtlich noch nichts oder zumindest nicht viel. Hinzu kommt, dass Betriebe oft mit ausländischen Tourismusregionen, in denen erheblich weniger Gewerbe-, Einkommens und Umsatzsteuern bezahlt werden, konkurrieren müssen. Die Steuerreduzierung - bitte kein Steuergeschenk, dieser Ausdruck ist pervers - ist daher ein mehr als notwendiger Ausgleich. Steuergeschenke wurde an Holzmann, Karstadt, Opel und andere gemacht. Aber die SPD, obwohl vor der Wahl doch noch für die Steuersenkung, die einzige politische Partei die große Beteiligungen an über 70 Zeitungen mit einer Gesamtauflage von über 6 Mio. Exemplaren und 12 Mio. Lesern nebst anderer Medienbeteiligungen hält, hat nun einmal damit angesichts einer Gesamtauflage von nur rund 20 Mio. Zeitungen eindeutig die stimmungsmachende Nase vorn. Ein bekannter italienischer Politiker würde vor Neid erblassen. Das mag man nun für Polemik halten, aber es ist leider Realität. Ist aber nicht auch ein Versagen, oder sollte man sagen, gewolltes Versagen der bekanntesten Interessensorganisationen auf breiter Front zu konstatieren? Die Gastwirte wurden ja nicht bedacht und die sind in diesem Verein in der Mehrheit. Honi soit qui mal y pense!
Roland Manke, Hotelkaufmann und Betriebswirt Fachmakler für Hotelimmobilien, Strande
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vom 02.10.2009 um 08:22
Artikel: "Mit 10 Euro Spieleinsatz zum eigenen Hotel"
Betreff: "Hotelquiz"
Eine aber nur auf den ersten Blick charmante Variante, offensichtlich marktfremd bewertete Immobilien loszuwerden. Der Staat wird sich auch in diesem Fall und trotz vermeintlich spitzfindiger "Verquizung" sein Glückspielmonopol nicht nehmen lassen und Behörden und Gerichte werden dem wieder, wie in allen anderen vorausgegangenen Fällen und Versuchen, einen Riegel vorschieben. Und in Österreich, wo so etwas angeblich erlaubt ist, werden dann mangels Nachfrage entsprechende Vorhaben eingestellt.
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vom 28.07.2009 um 10:25
Artikel: "Nachfrage durch Masse"
Betreff: "Hotelparks"
Projektentwickler, selbst solche mit angeblich etwas mehr Erfahrung versuchen immer wieder das Rad neu zu erfinden. Das eigene Risiko ist dank der dummen, offensichtlich nicht aussterbenden Zeitgenossen und Zeichner schöngeredeter und ? gerechneter Immobilienfonds für die Initiatoren in der Regel sehr gering. Zu sehr vertrauen die Anleger den Versprechungen der Hochglanzbroschüren. Beispiele gibt es reichlich. Man soll doch nicht glauben, dass nur ein Betreiber dort das Risiko im Rahmen eines Managementvertrags nicht an den Fond weitergibt. Der kannibalistische Verdrängungswettbewerb wurde von den Initiatoren - die sich offensichtlich selbst noch nicht im Klaren sind, was sie da eigentlich alles aufstellen wollen -wenigstens erkannt oder zumindest angedacht - der dürfte aber zu Lasten anderer gehen. Wenn man aktuell in Stuttgart und naher Umgebung über ein bekanntes Reservierungsportal eine Suche aktiviert, werden über 100 freie Hotels, sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer im 2 ? 5 Sterne Segment offeriert, angeblich teilweise zu Preisen die 15% ? 25% unter dem Vorjahr liegen. Die Leidtragenden hier und anderswo sind primär die alteingessenen Betriebe vor Ort. Diese können nicht auf fragwürdige Vermietungsgarantien irgendwelcher phantasievollen Fonds und deren Initiatoren zurückgreifen! Und was tut der maßgebliche Verband, dessen vornehmste Aufgabe doch in der Wahrung der Interessen seiner Mitgliedsbetriebe bestehen sollte, der doch permanent den Kontakt zu den verantwortlichen politischen Kreisen suchen sollte? ?Man fragt freundlich an?!?? Diese Altherrenriege ist offensichtlich damit beschäftigt, sich gegenseitig goldene Ehrennadeln an die Brust zu heften und missliebige oder ehemalige Mitglieder durch dubiose Rechtsverdreher wegen irgendwelcher Kinkerlitzchen abmahnen zu lassen. Leidtragende dürften auch wieder und wie immer die Steuerzahler sein. Bankbürgschaften und Finanzierungshilfen des Bundes oder der Länder sind gerade auch für solche überzogenen Projekte in den letzten Wochen in exorbitanter Höhe geleistet worden. Roland Manke, Fachmakler für Hotelimmobilien
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vom 26.07.2009 um 11:12
Artikel: "Airport-Gastronomie stürzt ab"
Betreff: "Airport- Gastronomie"
Ach was?? Aber man kann doch nicht für alles die aktuelle Krise verantwortlich machen. Die Gastronomie der (nicht nur deutschen) Airports schlägt den sog. Vielfliegern, aber auch Gelegenheitsreisenden fast ohne Ausnahme, nur fürchterlich auf den Magen und das zu Preisen die auch angesichts oft überzogener Mieten und Pachten ohne Übertreibung als horrend bezeichnet werden können. Ekelhaftes Fastfood mit sauertöpfischer Miene aufgebacken und kredenzt ist keine wirkliche Empfehlung. Und abgestandener Kaffee zu Champagnerpreisen macht auch nicht gerade froh. Daran ändern auch die müden Versuche auf Deutschlands angeblich ?besten? Airport München, mit lachhaftem Lokalkolorit bestehend aus Brezeln, Weißwurst und Hefeweizen, Abhilfe zu schaffen, nicht mehr viel und auch die hier angesprochenen Aktivitäten laufen wohl ins Nichts. Sicher, selbst in der Ferienzeit scheint es aktuell nicht übersehbar, dass die Passagierzahlen signifikant zurückgegangen sind, genauere Daten wird man erst nach der Urlaubszeit auswerten können. Die Gastronomiebetreiber dieser Zunft haben aber jahrelang von einer, man möchte schon sagen ?Abzocke? der Passagiere - die in der Regel keine Alternative hatten - gut, sehr gut gelebt und versäumt, sich auch Besuchern und Tagestouristen, die es nach wie vor auf allen Flughäfen und Flugplätzen reichlich gibt, anzubieten. Es gibt zum Glück wohltuende Ausnahmen; z. B. im Airport Hamburg die Gastronomie eines führenden Schweizer Unternehmens der Systemgastronomie, welches nahezu das gesamte Potential eines solchen Mikrokosmos aufzufangen vermag. Man bekommt in einer interessanten Umgebung nicht zwingend eine Haute Cuisine, doch aber gute bis erstklassige Qualität zu fast angemessenen Preisen die sich von denen in vielen anderen Standorten des Betreibers kaum abhebt. Roland Manke
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vom 02.07.2009 um 16:47
Artikel: "Staatshilfe für Grandhotel Heiligendamm"
Betreff: "Heiligendamm "systemrelevant" ???"
Dutzende, rechtschaffende Hoteliers im Land, denen durch teilweise abenteuerliche Forderungen und Vorgaben, der Geldhahn zugedreht wurde und investitionswillige Existenzgründer, denen selbst bei bester Bonität eine Finanzierung verweigert wird, staunen angesichts des Engagements und der Finanzierungsbereitschaft der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern für diese Investitionsruine und die aktuelle Situation hat mit der Wirtschaftskrise nichts, aber überhaupt nichts zu tun. Gegen alle fundierten Bedenken in dieser Diaspora mit Meerblick, dafür ohne nennenswertes Hinterland, in nahezu trister Umgebung, dieses Experiment gegen alle vorgebrachten Bedenken zu wagen ist nicht alleine mit Fahrlässigkeit und Selbstüberschätzung zu begründen. Sicher haben viele Betreiber und Investoren in den letzten Jahren, gerade in den "blühenden Landschaften" unseres Vorvokanzlers ihr Waterloo erlebt, das ist aber gegen das, was sich in diesem armen Heiligendamm in gnadenloser und dummer Hemdsärmeligkeit der Initiatoren abgespielt hat und noch abspielt, harmlos. Jetzt auch noch mit großzügigen Landesmitteln dieses Millionengrab zu unterstützen, ist geradezu pervers und hat mit der gern vorgeschobenen Systemrelevanz, welche alleine ein solches Eingreifen rechtfertigen könnte, überhaupt nichts am Hut. Heiligendamm ist überflüssig wie ein Kropf. Ist Herr Jagdfeld pleite, ist Fundus pleite, mögen Sie bitte Insolvenz anmelden, alles andere ist kalter Kaffee! Roland Manke Hotelimmobilien
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vom 07.06.2009 um 10:19
Artikel: "Hotels bleiben im Trend"
Betreff: "Hotels bleiben im Trend"
Mal wieder trifft Wunschdenken auf die harte Realität: klar, dass überwiegend konzerngelenkte Betreiber die Eigentümer und Investoren gern mit ins Boot nehmen wollen. Klar aber auch, dass sich diese bevorzugt handfester Pachtverträge bedienen. Wie auch immer, der Markt wird es richten. Wo auf Teufel komm raus geplant, gebaut und investiert wird und die jeweiligen Betriebe sich dann einem nicht überschaubaren Verdrängungswettbewerb ausgesetzt sehen, werden auch andere Voraussetzungen für Vertragsgestaltungen vorherrschen. Der Trend geht aber eindeutig wieder in Richtung Pachtvertrag. Und sollte tatsächlich das Wunder geschehnen, dass Banken und Kreditinstitute sich wieder ihrer eigentlichen Aufgabe besinnen, werden auch die käuflichen Übernahmen wieder ansteigen. Nichts macht sich in der Regel besser in der Bilanz, als die eigene Immobilie. Leider wird bei den stark verallgemeinerten Beiträgen und Meinungen in diesem Medium immer wieder verdrängt, dass der Hotelmarkt in Deutschland noch immer zu über 70% aus inhabergeführten Häusern besteht und 80% aller Beherbergungsbetriebe in der Republik weniger als 50 Zimmer haben. * Roland Manke, Fachmakler für Hotelimmobilien, Strande
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vom 02.06.2009 um 16:19
Artikel: "Angst vor Wertverlust"
Betreff: "Betriebspflicht"
Diese Situation ist nicht nachvollziehbar und äußerst ungewöhnlich und fragwürdig; nahezu jeder Pachtvertrag beinhaltet eine Betriebspflicht; diese muss auch nicht ausdrücklich vereinbart werden. Eine solche Betriebspflicht ergibt sich auch aus den Umständen. Grundsätzlich gilt für die Betriebspflicht, dass das Bestehen auf Vertragserfüllung nicht gegen Treu und Glauben verstoße. In einer Entscheidung aus dem Jahre 1992 hat der Bundesgerichtshof klargestellt, dass selbst starke Verluste noch mit dem unternehmerischen Risiko vereinbar sind. Sinn der Betriebspflicht ist es vor allen Dingen, den Eigentümer/Vermieter davor zu schützen, dass der Mietwert bei Leerstand nicht sinkt. * Roland Manke, Fachmakler für Hotelimmobilien, Strande
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vom 20.05.2009 um 09:12
Artikel: "Hotel im Harz verlost sich"
Betreff: "Hotel im Harz wird "verlost"!"
Das "Hotel" mit gerade mal 8 Zimmern und einer Ferienwohnung nebst Restaurant mit 120 Sitzplätzen soll angeblich einen Verkehrswert von 800.000 Euro haben. Dafür wird sich freilich kein Käufer finden lassen. Die Auslastungsstatistiken der Region und die Situation lassen dies einfach nicht zu. Keine Bank wird ein solches Objekt finanzieren. Leider verfestigt sich immer stärker der Eindruck, dass zunehmend die gewählten Vorgehensweisen bei Hotel- und Restaurantbewertungen nicht nur fragwürdig bis mangelhaft sind, einige Wertermittlungen sind geradezu blauäugig und gefährlich. Grundlagen zur Bewertung einer Hotelimmobilie in Deutschland finden sich in § 194 BauGB in Verbindung mit der Wertvermittlungsverordnung. Der Verkehrswert einer Hotelimmobilie ist nach dem Ertragswertverfahren zu ermitteln, der Verkehrswert zugleich als Marktwert zu ermitteln. Das bedeutet im Klartext, der Verkehrswert eines Grundstückes, einer Immobilie wird durch den Preis bestimmt, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr am Grundstücksmarkt im Falle einer Veräußerung aktuell zu erzielen ist. Es gibt Objekte, da scheint diese Art des Verscherbelns über Lose die einzige Möglichkeit. Vermutlich wird in diesem Lande allerdings die Legalität und Rechtmäßigkeit verneint werden. * Roland Manke, Betriebswirt und Hotelkaufmann Fachmakler für Hotelimmobilien, 24229 Strande
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vom 19.04.2009 um 12:56
Artikel: "Wege zum Ertragswert"
Betreff: "Bewertung v. Hotelimmobilien"
Glückwunsch Endlich mal eine fundierte und wohltuend nüchterne Betrachtungs- und Herangehensweise. Es ist schon erstaunlich, welche Kriterien und Aussagen sonst zu diesem Thema vertreten werden. Eine andere Frage ist die aktuelle Möglichkeit der Realisierung dieser Preisvorgaben ? das steht oft - nicht nur zur Zeit - auf einem anderen Blatt. Roland Manke Hotelkaufmann u. Betriebswirt Fachmakler für Hotelimmobilien
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vom 08.04.2009 um 09:12
Artikel: "Preise im freien Fall"
Betreff: "Hotelimmobilien"
Es ist ja nicht neu, dass lediglich der zu erwartende, individuelle zukünftige wirtschaftliche Erfolg und eine hieraus resultierende und entsprechende Wertschöpfung, ohne große Rücksicht auf getätigte Investitionen und vergangene Ergebnisse, wesentlich den Wert einer Hotelimmobilie bestimmen. Auch wenn in jüngster Vergangenheit eine geradezu hysterische Herbeibetung eines angeblichen Kaufbooms durch tatsächliche oder selbsternannte Experten nicht nachvollzogen werden konnte, so grau - schwarz muss man den Markt jetzt nun auch wieder nicht sehen, zumal leider auch hier wieder die bekannten Äpfel mit Birnen verglichen werden. Es ist auch höchste Zeit, das angloamerikanische Kurzzeitdenken und die hieraus resultierenden, teilweise abenteuerlichen Bewertungskriterien offensichtlich überspannter Erbsenzähler zu durchdenken. Roland Manke, Hotelkaufmann u. Betriebswirt, Fachmakler für Hotelimmobilien
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vom 10.03.2009 um 17:53
Artikel: "Gesundheit tut Tourismus gut"
Betreff: "Wellness ist anders..."
Die kaufkraftstarke Schicht der vermögenden Alten ist der Ministerin offenkundig suspekt ? aber es ist die auf lange Sicht einzige wachstumsstarke Gruppe und auf die lohnt es sich zu konzentrieren. Aber hier treffen nicht nur zwei unterschiedliche Systeme aufeinander wie die Ministerin kundtut, es sind in der Tat Welten die aufeinanderprallen. Die Angebote der Westküste zeugen zumindest von Augenmaß und Realitätssinn und die naturgegebene Umgebung trägt sicher auch das ihre bei. Inwieweit diese sich die Aussichten auf einen wie auch immer gearteten Kurzurlaub durch die prickelnde Aussicht auf eine aufregende Darmspiegelung oder einer eher zu ertragende Ultraschalluntersuchung und Magnetresonanztomographie aufhellen lassen, bleibt aber doch fraglich. Zudem die offerierten Leistungen durch Haus- und Fachärzte im Heimatort auch für Privatpatienten vermutlich bedeutend günstiger erbracht werden. Ein trister Kurgarten , eine noch tristere Umgebung sowie die notwendige Voruntersuchung und die erforderliche Nahrungskarrenz tragen auch nicht zwingend zum Wohlbefinden bei. Man darf gespannt sein, wie diese Offerte akzeptiert werden wird.
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vom 09.03.2009 um 13:06
Artikel: "Neue Zielgruppe der Zukunft"
Betreff: "Zielgruppen"
Bevor die "Silver Ager" wenn überhaupt in die sog. Rentenfalle tappen, wird noch geraume Zeit vergehen. Zudem sind die mit den abenteuerlichsten Bezeichnungen fast schon gebrandmarkten, sog. vermögenden Alten in der Regel nicht nur von Rentenzahlungen abhängig. Viele dieser bewusst anspruchsvollen Konsumenten haben im Laufe ihres Berufslebens gewisse Vermögen erarbeitet, von deren Früchten sie auch zu leben gedenken. In wie weit die aktuelle Finanzkrise Auswirkungen zeigt, wird man in den nächsten Monaten erfahren, dass hat aber voraussichtlich - wenn überhaupt - nicht die Bedeutung, die hier skizziert wird. Der einheimischen gehoben Hotellerie und Tourismusindustrie kann man aber nur empfehlen, diese Zielgruppe bestens zu pflegen; denn es ist für eine lange Zeit die vermutlich die einzige Gruppe, die noch im Wachsen begriffen sein wird.
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vom 09.02.2009 um 13:42
Artikel: "Kein Krankengeld für „arme“ Gastwirte"
Betreff: "Krankentagegeld"
Die Praxis hat gezeigt, dass auch eine Absicherung bei privaten Kassen in fast allen Fällen nahezu unmöglich ist. Diese zahlen in der Regel erst bei 100% Arbeitsunfähigkeit. Ein Selbständiger, der z.B. wenn auch in minimalem Umfang seine Korrespondenz delegieren kann, oder das Rechnungswesen überprüft, fällt schon aus der Versicherungsleistung heraus.
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vom 04.02.2009 um 11:41
Artikel: "Heiligendamm: Kempinski kündigt Vertrag mit Grand Hotel "
Betreff: "Heiligendamm"
Gegen alle fundierten Bedenken in dieser Diaspora, dieser abgeschiedenen Einöde mit Meerblick und ohne Hinterland und Umgebung, dieses Experiment zu wagen ist nicht alleine mit Fahrlässigkeit und Selbstüberschätzung zu begründen. Sicher haben viele Betreiber und Investoren in den letzten Jahren, gerade in den "blühenden Landschaften" unseres Vorvorkanzlers ihr Waterloo erlebt, das ist aber gegen das, was sich in diesem armen Heiligendamm in gnadenloser und dummer Hemdsärmeligkeit der Initiatoren, ihrer Banken und Investoren abgespielt hat und noch abspielt harmlos.
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vom 28.08.2008 um 07:39
Artikel: "Hotel Atlantic verliert seine Sterne"
Betreff: "Hotel Atlantik Hamburg"
Seit einigen Tagen geistert diese Meldung überwiegend durch die überwiegend nördliche Tagespresse. Das Atlantik hat keine Sterne verloren, sondern einfach nur nicht neu beantragt, das ist der kleine aber feine Unterschied. Auch die Vermarktung vor geplanten Arbeiten über einen bekannten Discounter wird hier so bewertet, als würden Hotelgutscheine an Harz IV Empfänger über eine der vielen Tafeln verteilt. Aufwendige und kostspielige Investitionen und Renovierungen gibt es nicht über Nacht und sind angesichts eines im weltweiten Vergleich mehr als unterdurchschnittlich erzielbaren Zimmerpreises in den deutschen Großstädten, intensiv auszuloten. Gerade bei solchen Konstellationen der Betreiber- und Besitzereigenschaften gibt es mehr als nur ?Diskussionsbedarf?. Die übereilte Kritik einiger sog. Berater hieran ist höchst unprofessionell. Aktuell überdenken viele Betreiber und Inhaber teilweise renommierter Häuser, die mitunter doch etwas fragwürdige Vergabe der ?Sterne? auszusetzen oder gar gänzlich zu verweigern. Ein beliebtes, eingeführtes und entsprechend betriebenes Haus wird daran nicht scheitern. Die Absicht der Marketingabteilung einiger Betreiber, neue Vertriebswege zu suchen ist (über)lebensnotwendig und legitim und manchmal ?gehen dabei auch die Pferde durch?. Aber auch hier ist vorschnelle Kritik kein Zeichen von Professionalität. So zu handeln ist immer noch besser, als nichts zu tun. Und bei einem Preis von ca. 150 Euro pro Übernachtung wird mit Sicherheit auch nicht der gefürchtete Effekt eintreten, nun nur noch ein etwas ?robusteres? Publikum, etwa wie in Häusern einiger sehr amerikanisch geprägten Betreiber zu beobachten, vorzufinden. Roland F.W. Manke, Fachmakler für Hotelimmobilien
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vom 29.07.2008 um 08:40
Artikel: "Akademisierung ist kein Allheilmittel"
Betreff: ""Akademisierung""
Ohne die "Ochsentour", die traditionelle, auch persönlichkeitsbildende langjährige und fachbezogene Ausbildung über Lehre und/oder Berufsfachschule, praktische Tätigkeit in möglichst allen relevanten Sparten und dann der Besuch einer weiterführender Hotelfachschule wird kein Weg, auch nicht in der Zukunft, für aufstiegsorientierte und karrierebewusste Hotelfachleute vorbeiführen.
Diesen Weg ersetzt keine auch noch so klangvolle "Betitelung". Die Hotelfachschulen von heute sind in der Regel auf die speziellen Bedürfnisse der Branche eingerichtete Akademien die bereits entsprechende Abschlüsse anbieten.
Niemand hätte vor Jahren die Qualität der damals überwiegend staatlichen Einrichtungen wie z.B. in Berlin, Heidelberg, Dortmund oder Hamburg bemängelt. Leider hat die unübersichtliche Flut der hinzugekommenen und überwiegend privaten Akademien und Institute, die alle aus wirtschaftlichen Gründen um die Gunst der Studenten buhlen müssen, zu einer Verzerrung geführt.
Ich denke, die geäußerte Meinung von Prof. Gruner ist darauf zurückzuführen. Was den Tenor Ihrer Aussage bezüglich einer mangelhaften Wahrnehmung und Präsenz der Branche betrifft, sind hier ganz andere Gründe auszumachen: z.B. die mangelhafte Arbeit und auch Organisation in den Verbänden!
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vom 06.06.2008 um 09:00
Artikel: "Düsseldorf: Wirte sauer wegen teurer Hotels"
Betreff: "Kommentar zum Artikel"
Wenn wir erst anfangen, Zimmerpreise regulieren zu wollen, gibt es auch bald Stimmen, welche den Bierpreis u.a. regulieren wollen, werte Gastronomen
Im Vergleich zu anderen (Messe-)Städten ist ein Preis (in Abhängigkeit von der Beschaffenheit des Zimmers und dem Standart des Hotels) von 699,-- Euro nicht gerade als gigantisch übertrieben zu bezeichnen. Tatsache ist, dass in Deutschland die Übernachtungspreise im europäischen Vergleich mehr als hinterherhinken.
Kein vernünftiger Hotelier lässt ein Zimmer leerstehen, nur weil er einen bestimmten Preis nicht erzielen kann. Wenn der Markt einen höheren Preis hergibt, wird dieser eben mitgenommen alles andere währe Planwirtschaft
Roland Manke, Strande
(zert. Fachmakler f. Hotelimmobilien)
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vom 29.12.2006 um 07:44
Artikel: "Direktor soll Hotelerbe werden"
Betreff: "Kommentar zum Artikel"
Ein gelungener Schachzug der beiden Alten, Gatulation
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