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Profil

Thomas Hendele

Online Marketing Berater
some communication

Berufserfahrung

  • 12/2010 - heute

    Online Marketing Berater (Inhaber)

    some communication, www.some-communication.de

    Branche: Industrie/Dienstleistung

  • 01/2009 - 12/2010

    Assistent der Geschäftsführung (Vollzeit)

    consale GmbH, www.consale.de

    Branche: Industrie/Dienstleistung

  • 02/2007 - 12/2009

    Portalmanager HOGA-Lieferanten-Suche.de (Vollzeit)

    nisufin! gmbh

    Branche: Industrie/Dienstleistung

  • 12/2005 - 12/2008

    Projektleiter Hotel & Touristik (Vollzeit)

    consale GmbH, www.consale.de

    Branche: Industrie/Dienstleistung

Studium

  • 12/2003 - 05/2004

    F+U Heidelberg (Tourismusfachwirt (IHK))

    Tourismus

    Tourismus Management, Tourismus Marketing, Betriebsspezifisches Management

Ausbildung

  • 09/1996 - 06/1999

    Hotelfachmann (BBSEHS Trier)

    RAMADA Hotel und Europahalle Trier

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Ihre Kommentare

    • vom 27.06.2012 um 15:00

    • Artikel: "Dieter Van Acken: "Jeder Gastronom kann Facebook""

      Betreff: "RE: Es ist alles gesagt"

      Vielen Dank, Herr van Acken, für Ihre Stellungnahme auf die ich gerne noch einmal eingehen möchte. (Auch wenn Ihrem Betreff zufolge alles gesagt ist.)

      Sicherlich lag Ihr Fokus nicht auf dieser einen Aussage. Gleichwohl ist es gefährlich, derartige Aussagen in dieser Art zu publizieren.

      Sicherlich kann "jeder" eine Facebook Seite erstellen. Doch damit alleine ist es nicht getan. Und gerade die Gastronomen, von denen Sie sprechen (diejenigen, die keine Zeit haben), haben auch keine Zeit, sich das entsprechende Wissen um Facebook Marketing "mal eben so" anzueignen. "Learning by doing" - und eine große Portion davon gehört dazu - braucht auch Zeit. (Zudem dürfte dann wohl auch die Zeit fehlen, um für regelmäßigen und relevanten Content zu sorgen.)

      Darüber hinaus heißt es im Artikel "Die ganze Zeit, die der Gastronom sonst für seine Web-Site, für Anzeigen, eMailings etc. verplempert...". Wer das "in den falschen Hals" bekommt, glaubt nachher noch, die eigene Website habe ausgedient. Und das wollten Sie doch wohl kaum zum Ausdruck bringen...

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    •  
    • vom 27.06.2012 um 11:11

    • Artikel: "Dieter Van Acken: "Jeder Gastronom kann Facebook""

      Betreff: "Facebook ist kein Allheilmittel"

      "Gerade der normale Gastronom MUSS sich heute mit sozialen Netzen, speziell mit Facebook beschäftigen. Und nur damit." Wie kann eine führende Zeitung nur derart unseriöse und an den Haaren herbeigezogene "Empfehlungen" publizieren...?!

      Früher hieß es immer "Wer nix wird, wird Wirt." TV-Sendungen diverser Kochprofis zeigen uns Woche für Woche, wie viele Menschen glauben, dass die Führung eines Gastronomiebetriebs keinerlei Kenntnisse voraussetzt. "Essen servieren und Betten machen kann doch nicht so schwer sein..."

      Jetzt kommt also eine Fähigkeit dazu: Facebook!

      Als Online Marketing Berater weiß ich durchaus um das Potenzial Sozialer Medien. Doch Facebook als Allheilmittel anzupreisen und zu behaupten "Jeder könne Facebook" ist Unsinn. Das Resultat sind leere Facebook-Seiten, gekaufte Fans uvm.

      Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus und kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Werbung bitte als solche kennzeichnen und derartigen Unsinn erst gar nicht veröffentlichen.

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    •  
    • vom 25.04.2012 um 09:38

    • Artikel: "Hotelseite auf Facebook anlegen"

      Betreff: "Fehlinformation"

      Um Informationen auf der eigenen Facebook Seite - also der Facebook Präsenz eines Unternehmens - zu posten, bedarf es nicht zwingend der oben beschriebenen Vorgehensweise ("Facebook als Seite verwenden"). Als Administrator einer Facebook Seite poste ich auf dieser grds. als Unternehmen, sobald ich AUF DER ENTSPRECHENDEN Seite Inhalte einstelle. (Es sei denn, ich habe explizit eine andere als die Grundeinstellung im Administrationsmenü vorgenommen.)

      Ich stelle in meinen Workshops immer wieder fest, dass die im Artikel empfohlene Vorgehensweise oftmals dazu führt, dass "Facebook-Neulinge" sich schwer zurecht finden und keine klare Unterscheidung zwischen "Startseite", "Profil" und "Unternehmensseite" kennen.

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    •  
    • vom 06.02.2012 um 16:40

    • Artikel: "HRS entdeckt bei Justbook Verstöße gegen Ratenparität"

      Betreff: "Ognjen Zeric: "HRS missbraucht Ratenparität""

      "HRS missbraucht die Ratenparität, um Hoteliers in ihrer Preisfreiheit zu beschränken.?, meint Ognjen Zeric, Mitgründer von JustBook auf www.Hotel-Newsroom.de. "Die Hoteliers waren ziemlich sauer, als HRS ihnen schon am ersten Tag nach dem JustBook-Launch diese Möglichkeit mit der Androhung einer Buchungssperre schwerer machen wollte."

      Sieht HRS seine "Felle fortschwimmen"?

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    • vom 23.11.2011 um 06:36

    • Artikel: "Facebook-Unternehmensseiten brauchen Impressum"

      Betreff: "Impressumspflicht nicht immer umsetzbar"

      Das aktuelle Urteil stellt nicht nur Hoteliers mit eigener Facebook Seite vor ein echtes Problem. Wie lässt sich dies beispielsweise für Twitter umsetzen? In die sog. BIO passen gerade einmal 160 Zeichen, das Impressum ins Hintergrundbild "einzubauen" ist ebenfalls suboptimal - ein nicht kleiner Prozentsatz der Twitter-Nutzer besucht nicht twitter.com, um die aktuellen Tweets zu lesen, sondern nutzt sog. Social Media Clients wie beispielsweise Hootsuite. Um dem Urteil gerecht zu werden, gibt es zumindest für Facebook bereits kostenlose Applikationen, die das Einbinden eines rechtswirksamen Impressums ermöglichen. Zwei davon werden unter http://www.hotel-newsroom.de/facebook/impressumspflicht-fur-facebook-seiten-impressum-app-hilft/ detailliert beschrieben. Installation "für jedermann" in weniger als 5 Minuten garantiert!

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    • vom 18.11.2011 um 07:28

    • Artikel: "Holiday Check kennzeichnet Fälscher"

      Betreff: "Hotelbewertungen endlich als Chance sehen"

      Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Wenn mit guten Worten kein Vorankommen mehr möglich ist, dann müssen eben solche Methoden genutzt werden. Vielleicht erkennen die Gastgeber, die bislang den mühsamen Weg der Manipulation gegangen sind, nun endlich, dass Hotelbewertungen vielmehr eine Chance sind. Früher musste dem Gast blind geglaubt werden ("Hat es Ihnen bei uns gefallen?" "Ja...") Ob dies eine "Notlüge" war oder der Gast die Wahrheit sprach (wir Deutschen sind ja eher keine "Beschwerer" und umschiffen derartige Fragen im Hotel oder Restaurant gerne mit einer Notlüge) - darüber blieb man im Ungewissen. Heute ist das anders. Als Gastgeber kann ich meinem Gast "zuhören", seine Meinung quasi später nachlesen. Desweiteren bieten mir Hotelbewertungen einen kontinuierlichen "Mystery Check", also eine Chance, mich an den Stellen, wo es nötig und möglich ist, kontinuierlich zu verbessern. Vielleicht verstehen diejenigen Gastgeber - die es betrifft - jetzt endlich, dass die Mühen, die sie in die Manipulation stecken um ein Vielfaches höher sind, anstatt sich einfach mit der - meist berechtigten - Kritik auseinander zu setzen, sie zu zu lassen und die kritisierten Punkte anzupacken.

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    •  
    • vom 18.10.2011 um 07:40

    • Artikel: "Chancen für Querdenker"

      Betreff: "Social Media fordert Querdenker"

      Toller Artikel, spricht er mir doch aus der Seele. Als gelernter Hotelfachmann habe ich gerade kurz nach der Ausbildung zahlreiche Hotels kennen gelernt, die in Vorstellungsgesprächen zwar nach "Personal mit tollen Ideen" suchen, Ihnen jedoch ab Vertragsunterzeichnung kein Gehör mehr schenken. Alles nur leere Worte? Heute - 15 Jahre später - begegne ich als selbstständiger Berater im Bereich Online Marketing / Social Media immer noch Hotels, die Nachholbedarf haben. Gerade bei der Konzeption einer Social Media Strategie ist das konkrete Suchen nach Querdenkern im Unternehmen elementar wichtig. Ein Beispiel: Immer mehr Hotels entdecken Blogs für sich. Gut, denn eine clevere Content Strategie mit einem Blog als zentralem Punkt bildet oftmals das Fundament für eine durchdachte Social Media Strategie. Hotels, die sich mit einem Themenblog dann "ihrem" Thema widmen, um relevante Inhalte zu produzieren, haben oft ein Problem: Wer bloggt? Auch wenn das Management der Social Media oftmals in der Marketing- oder PR-Abteilung angesiedelt ist, so muss der Marketingleiter nicht zwingend "das Zeug zum Bloggen" haben... Gleich ob der interne Blogger sich vielleicht unter der Kochmütze versteckt oder ob ein motivierter Mitarbeiter einer anderen Abteilung in die eigenen strategischen Überlegungen frischen Wind bringt - Hotels brauchen Querdenker, um neue Aufgaben - wie z.B. die Integration von Social Media - GEMEINSAM meistern zu können.

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    • vom 26.09.2011 um 07:48

    • Artikel: "Sich als Fachautor einen Namen machen"

      Betreff: "Content Marketing"

      Das "Geheimnis" hat einen Namen: Content Marketing. Wer relevante Inhalte mit Mehrwert für die eigenen Leser (potentiellen Gäste) erstellt und online publiziert, trägt zur Vertrauensstärkung bei und baut schon früh eine Beziehung zum Leser (und somit zum potentiellen Gast) auf. Wichtig dabei sind zwei Dinge: die richtigen Themen finden (worüber schreibe ich?) und die Werbung weglassen. An letzterem müssen viele immer noch arbeiten. Beispiel Blogs: Statt sich z.B. als Wellnesshotel dem Thema Wellness zu widmen (eigene Stärken: Wellness, ggf. USP: Wellness, Reisegrund der Gäste: Wellness), denken viele nur an einen sog. Corporate Blog und schreiben unaufhörlich über sich selbst. Doch wer, außer einer Hand voll Stammgäste und ggf. die Mitarbeiter selbst, sollte sich für diese Inhalte interessieren? Noch dazu enthalten derartige Artikel keinerlei suchmaschinenrelevante Keywords. Hotels müssen ihre Themen finden und sich anhand derer einer Content Marketing Strategie annehmen. Nur so können Hotels heute im Web 2.0 Bestand haben und gehen nicht im Wust der "wir-machen-mal-Facebook"-Hotels unter.

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