Fotostrecke Fisch: Vom Meer auf den Tisch Bild 7 - Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ)Hotel Indigo, Berlin

Alle Fotostrecken

Weitere Fotostrecken

Fotostrecke Privathotels mit Design-Konzept

Privathotels mit Design-Konzept Ein fast schon gnadenloser Verdrängungswettbewerb prägt den deutschen Hotelmarkt. Vor allem in den Städten hält der Bettenboom an. Insbesondere Ketten kommen mit neuen Marken, frischen Konzepten und aufmerksamkeitsstarkem Design auf den Markt und verdrängen oft kleinere Häuser. Umso mehr müssen sich Privathoteliers von der Konkurrenz abgrenzen und sich klar positionieren. Design kann helfen, um dem Privathotel ein Profil zu geben. In unserer Fotostecke haben wir einige gute Beispiele zusammengestellt. Fotos: Hotels

Zur Fotostrecke

Fotostrecke Design zum Wohlfühlen im Hotel i31

Design zum Wohlfühlen im Hotel i31 Ein Neubau in Berlin-Mitte, eine abwechslungsreiche Lobby, ein ruhiger Innenhof mit Gartenterrasse und Zimmer, in denen man sich wohlfühlen kann. Das ist das neue i31, Namensgeber ist die Adresse Invalidenstraße 31. Die Entscheidung, sich als Design- oder Boutiquehotel zu positionieren, sei schwer gefallen, erzählt Direktor Zeèv Rosenberg. „Aber als Boutiquehotel haben wir uns schließlich gefunden, klein, schön und gemütlich“, sagt er. Wohnlichkeit und Behaglichkeit, ein Hotel zum Wohlfühlen, das ist es, was man schaffen wollte. Für den Gast, so Rosenberg, sei das besser nachvollziehbar als ein Designhotel. Die Reaktionen der Gäste würden das schon jetzt bestätigen: „Hier ist es aber gemütlich“, heißt es oft. In unserer Fotostrecke können Sie einen Blick in die Empfangshalle mit Lobby, Lounge, Bar und Bistro und in die Zimmer des Hotels werfen. Fotos: Hotel

Zur Fotostrecke

Fotostrecke Fisch: Vom Meer auf den Tisch

Fisch: Vom Meer auf den Tisch In unserer Fotostrecke sehen Sie, welche Fische bedroht werden, wie gefischt wird und welche Fisch-Trends auf dem Teller es in diesem Jahr gibt. Der Fisch erfreut sich auch auf den Speisekarten deutscher Gastronomen großer Beliebtheit. Am liebsten essen die Deutschen Fisch aus dem Meer. An erster Stelle kommt der Alaska-Seelachs, danach der Hering und an dritter Stelle der Lachs. Auch Thunfisch und Pangasius essen die Deutschen gerne.

Doch der hohe Fischkonsum hat auch eine Schattenseite: Bereits mehr als ein Viertel aller Speisefische gelten heute als überfischt. Seit 1950 hat sich die Menge des pro Jahr gefangenen Fischs verfünffacht, stellen gemeinnützige Organisation wie Maribus in ihren Studien fest. Viele Fischarten sind vom Aussterben bedroht. Gastronomen sollten deshalb auf die Herkunft und die Fangmethoden ihres Fischs achten. Bedrohte Fischarten wie Hai oder Rochen sollten nicht auf der Speisekarte landen.

Zur Fotostrecke

Dieses Bild herunterladen
Alle Fotostrecken
In unserer Fotostrecke sehen Sie, welche Fische bedroht werden, wie gefischt wird und welche Fisch-Trends auf dem Teller es in diesem Jahr gibt. Der Fisch erfreut sich auch auf den Speisekarten deutscher Gastronomen großer Beliebtheit. Am liebsten essen die Deutschen Fisch aus dem Meer. An erster Stelle kommt der Alaska-Seelachs, danach der Hering und an dritter Stelle der Lachs. Auch Thunfisch und Pangasius essen die Deutschen gerne.

Doch der hohe Fischkonsum hat auch eine Schattenseite: Bereits mehr als ein Viertel aller Speisefische gelten heute als überfischt. Seit 1950 hat sich die Menge des pro Jahr gefangenen Fischs verfünffacht, stellen gemeinnützige Organisation wie Maribus in ihren Studien fest. Viele Fischarten sind vom Aussterben bedroht. Gastronomen sollten deshalb auf die Herkunft und die Fangmethoden ihres Fischs achten. Bedrohte Fischarten wie Hai oder Rochen sollten nicht auf der Speisekarte landen.
Anzeige