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der Hotelier

Aufreger des Monats Wenn den Staat die Fürsorge umtreibt

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2010/22 vom 12. Juni 2010

So mancher Hotelier wünscht sich eine Gelddruckmaschine im Keller. Vielerorts gehen die Umsätze zurück, die KostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
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steigen. Und just in diesen Zeiten bahnt sich eine neue Verordnung ihren Weg, die droht, Hoteliers mit zusätzlichen Ausgaben zu belasten. Das Bundesumweltministerium plant, allen, die gewerblich oder im Rahmen sonstiger wirtschaftlicher Unternehmungen Solarien betreiben, mit zusätzlichen Auflagen das Leben schwer zu machen. Sonnenstudios, Fitnessclubs und Hotels sollen eine als Fachkraft qualifizierte Person während der Betriebszeiten abstellen. Damit nicht genug: Zusätzlicher AufwandDer Einsatz oder die zu erbringende Leistung, um einen bestimmten Nutzen zu erzielen .
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entsteht durch eine Dokumentationspflicht. Das Führen eines Geräte- und Betriebsbuches wird zum Muss.

DEHOGAAbk. für Deutscher Hotel- und Gaststättenverband.
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und Hotelverband machen gegen die geplante Verordnung mobil. Sie ist zeit-, arbeits- und personalintensiv. Und der Nutzen? Das Ministerium schreibt sich den Schutz der Sonnenanbeter vor UV-Strahlen auf die Fahnen – und schießt mit der Verordnung übers Ziel hinaus. Aber wie so oft: Wenn Vater Staat seine Fürsorgepflicht entdeckt, wird's teuer. kik

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