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Vorhang auf für das Tischkunstwerk

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2012/12 vom 17. März 2012

Wer Stammgäste gewinnen will, kombiniert Bewährtes mit Überraschendem. Dies gilt für ausgeklügelte Speisen ebenso wie für ihre Präsentation.“ Gabrielle Dettelbacher, Marketingleiterin beim Porzellanhersteller Tafelstern, bringt die Eckdaten jedweder Tafelkultur damit sofort auf den Punkt. Sollte sich noch vor Jahren der gedeckte Tisch der Gestaltung eines Restaurants unterordnen, haben in der Hotellerie längst neue Trends Fuß gefasst.

Zum einen sollte jedes Haus darauf achten, als „Gesamtkunstwerk“ wahrgenommen zu werden. Hotel- und Restaurantbereiche sollten also entweder den gleichen Einrichtungsstil haben und wie aus einem Guss wirken oder aber durch bewusst platzierte Stilbrüche eigene Akzente setzen. Das funktioniert nicht ohne die entsprechende Dekoration und die jeweils passende Ausstattung in den Restaurants.

Beim Trend Nummer zwei stellen zeitgemäße Küchenkonzepte die Speisen in den Vordergrund. Parallel traten in den vergangenen Jahren die Köche aus ihrem „Schattenreich“ heraus und wurden zu Botschaftern, die mit ihrem guten Namen als Imageträger fungieren und stärker als je zuvor für Qualität und Außenwirkung eines Hotels stehen. Der AufwandDer Einsatz oder die zu erbringende Leistung, um einen bestimmten Nutzen zu erzielen .
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im F&B-Bereich dafür ist in der Regel immens. Damit die Ergebnisse ihrer Arbeit allerdings in optimal präsentierter Form auch bei den Gästen ankommen, brauchen Köche nichts mehr als innovatives Geschirr, das ihre Kreationen optisch in Szene setzt.

Dabei ist Glas ein nicht unerheblicher Wirtschaftsfaktor. Geht viel zu Bruch, schmälert das die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse eines Hauses enorm. Trotzdem ist es unerlässlich, den Wunsch nach einer ästhetischen und differenzierten Präsentation von Getränken in Übereinstimmung mit den finanziellen Möglichkeiten zu bringen. Beeinflussen doch gerade Gläser auf einem stilvoll gedeckten Tisch das Ambiente ebenso wie Kerzenleuchter, Windlichter oder Vasen und Schalen.

Speisen den Vortritt lassen

Das Steigenberger Grandhotel and SpaAuf körperlichem Wohlbefinden basierende Erholungseinrichtung in einem Hotel.
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im Seebad Heringsdorf zeigt, wie das umgesetzt werden kann. Mit insgesamt fünf Restaurants und Bars vom gehobenen A-la-carte-Restaurant bis zum lockeren Bistro direkt an der Strandpromenade bietet das Haus seinen Gästen von der klassischen Küche über leichte, saisonale Speisen bis hin zur internationalen Bistroküche eine breit angelegte, kulinarische Vielfalt. Wie Oliver Steding, stellvertretender Director in Charge of F&B, beschreibt, lässt sich Küchenchef Bernd Winkler bei seinen Rezepten gern von typischen Gerichten der Region inspirieren und überrascht auch mit außergewöhnlichen Kombinationen im Menü. Oliver Steding: „Dazu benötigen wir Geschirr, das den hohen Ansprüchen an Qualität, Design und Funktionalität entspricht. Nur eine stimmige Kombination von Speisen, Geschirr und Tischdekoration in Verbindung mit einem perfekten Service führt beim Gast zu einem unvergesslichen Erlebnis.“ Um die hohen Ansprüche an das Haus auch beim Ausstattungskonzept zu erfüllen und gleichzeitig eine einheitliche Qualitätsaussage in der Vielfältigkeit des gastronomischen Angebots zu schaffen, hat sich das Hotel für die Zusammenarbeit mit Hersteller WMF entschieden. „Angelehnt an unser Konzept in ProduktBezeichnung für am Markt angebotene Wirtschaftsgüter .
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und Design fanden wir das jeweils Passende, differenziert nach den individuellen Vorgaben jedes einzelnen Restaurants“, so Steding.

WMF ist in allen Teilbereichen von der Menage bis zum Tranchierwagen, von der Tortenplatte bis zum Cerealien-Spender, Gläsern und Besteck präsent, ergänzt von Premium-Porzellan der Marke Tafelstern. Und da sich im Verlauf eines Tages das Licht und die Anlässe ändern, werden Geschirr und Dekorationen gezielt gewechselt, um verschiedene Stimmungen zu erzeugen. Im Hauptrestaurant Lilienthal wird zum Beispiel täglich nach dem Langschläfer-Frühstück zum abendlichen Dinner neu eingedeckt. In den weiteren Restaurants und Bars variiert die Dekoration je nach Saison.

So differenzierte Anforderungen, wie sie das Steigenberger Grandhotel in Heringsdorf stellt, sind für Gabrielle Dettelbacher kein Einzelfall: „Um ihnen gerecht zu werden und den individuellen Stil der jeweiligen Küche zu repräsentieren, sind multifunktional einsetzbare Formen gefragt. Baukästen ermöglichen es, verschiedene Kollektionen miteinander zu kombinieren und individuelle Sortimente zusammenzustellen.“ Nach ihren Erfahrungen ist aktuell undekoriertes sehr beliebt, „weil es den Speisen einfach am besten den Vortritt lässt.“

Gern lassen sich Hoteliers auch individuelle Dekore entwerfen, die den Charakter ihres Hauses unterstreichen. Wer Highlights setzen möchte, wählt Porzellan aus langlebigen Grundsortimenten und kombiniert diese mit außergewöhnlichen Formen. Durch individuelle Zusammenstellungen entstehen dann Tafelinszenierungen mit einer persönlichen Note. Manuela Küfner, Marketingleiterin bei Bauscher Porzellan, bestätigt: „Porzellan sorgt für Aufmerksamkeit und ist immer Teil eines Gesamtpakets.“ Gemeinsam mit dem Essen und der Einrichtung sollte es eine Einheit bilden, in der die einzelnen Elemente perfekt aufeinander abgestimmt sind. Die Form- und Farbgebung ist daher stets abhängig vom gastronomischen Gesamtkonzept. Matthias Schöffel, Marketingleiter bei Schönwald Porzellan, führt weitere Aspekte ins Feld: „Auch Multifunktionalität, Kombinierbarkeit und Kreativität spielen heute eine wichtige Rolle bei der Auswahl des Porzellans, das am Tisch ganz unterschiedliche Aufgaben erfüllen muss.“ Er rät weniger zu auffälligen oder gar exzentrischen Formen und Designs, damit die Köche Freiräume behalten und sich inspirieren lassen können.

Zudem ist es unerlässlich, das Equipment für den gedeckten Tisch frühzeitig einzuplanen. Das Prinzip der ganzheitlichen Planung gilt um so mehr bei größeren Investitionen infolge Modernisierungen oder Neueröffnungen. Kluge Kalkulation und klare finanzielle Vorgaben gestatten es hier durchaus, hohe Qualitätsmaßstäbe anzulegen und Innovationen umzusetzen. Laut Manuela Küfner ist „ein starkes Interesse der Kunden an neuen Produkten zu verzeichnen“. Das bestätigt sich zum Beispiel anhand der Kollektion Emotion, die Bauscher noch in diesem Jahr um Artikel für den Buffetbereich erweitern will.

Der Ausbau des Cateringgeschäfts zur Erschließung neuer Geschäftsfelder in vielen Hotels verstärkt derzeit auffällig die Nachfrage nach Produkten für Buffets. Aus dem Hause Maxwell William ist dabei zu vernehmen, dass in Bezug auf die Form- und Farbgebung immer mehr farbige oder dekorative Akzente umgesetzt werden, während die Sternegastronomie nach wie vor überwiegend mit weißem Porzellan arbeitet.

Erlaubt ist, was gefällt

Auch Porzellanhersteller Kahla entwickelt entsprechend der Trends im F&B-Bereich immer wieder neue Produktkonzepte. „In diesem Jahr stellen wir ein zusammen mit dem Kaffeesommelier Michael Gliss entwickeltes Porzellanprogramm vor“, verrät Kahla-Designerin Barbara Schmidt. Gastronomiebetriebe wie Hotelketten haben verstanden, dass Corporate DesignUnternehmensidentität.
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auch im Porzellan umgesetzt werden kann.

Was möglich ist, zeigt das Beispiel des niederländischen Kaffeerösters Peeze, an den Kahla kürzlich ein eigenes Tassenprogramm geliefert hat. Neben dem eigenen Design fällt auf den Untertassen ein QR-Code auf, der via Smartphone zur Unternehmenswebsite führt. Wie aus dem Hause WMF verlautet, stehen auf dem globalen Markt innovative, außergewöhnliche Produkte ebenso hoch im Kurs wie unaufdringliche Formen und variabel einsetzbare Lösungen. Bei der Präsentation der Speisen gilt: Erlaubt ist, was gefällt, starre Regeln existieren nicht mehr.

Damit hält in der Gastronomie und Hotellerie eine neue Individualität Einzug. Die Gestaltung von Tafeln, Tischen und Buffets steht mehr denn je für Erlebnischarakter, sei es in harmonischer Einheit oder im gewollten Stilbruch. Sie vermittelt den Stil eines Hauses, die Kreativität und Phantasie der Gastgeber. Nicht zuletzt wird das Gesamtbild an der Qualität der Tafelgeräte vom Besteck über das Porzellan bis hin zu den Gläsern gemessen. Die Aufgabe der Hersteller ist deshalb, dem Zeitgeist durch Design und Funktionalität gerecht zu werden. Dabei ist es wichtig, dass ein Modell mehrere Stilrichtungen passend flankieren kann – durch Schlichtheit oder im Gegenteil optische Prägnanz.

Der Trend beeinflusst primär das Porzellan: Formen, Größen und Farben werden vielfältiger. Zudem passt sich die Länge der Besteckteile an immer größere Teller an, wie das neue Modell „Nordic“ von WMF zeigt. Seine Teile überragen gängige Modelle um bis zu drei Zentimeter und sprechen dabei eine klare Formensprache, sodass sie zu verschiedenen Porzellanarten und -formen passen.

Wer täglich professionell Gäste bewirtet, muss sich auf seine Lieferanten und Produzenten verlassen können, zu 100 Prozent und an sieben Tagen der Woche. Die Hersteller tragen dem auch über zahlreiche Beratungs- und Dienstleistungen rund um ihr Produkt RechnungJede Urkunde, mit der ein Unternehmer oder in seinem Auftrag ein Dritter eine Lieferung oder sonstige Leistung gegenüber einem Leistungsempfänger abrechnet, gleichgültig, wie diese Urkunde im Geschäftsverkehr bezeichnet wird .
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. Das beginnt bei den ersten Kundenkontakten. Schließlich müssen sich Hoteliers wie Gastronomen bei einer geplanten Neueröffnung oder Modernisierung genau überlegen, nach welchem Konzept sie ihr Haus ausrichten wollen und welchen Stil sie bevorzugen. Das beeinflusst wesentlich die Wahl des Geschirrs. Dabei empfiehlt es sich durchaus, die Angebote der Hersteller nicht nur auf Messen zu vergleichen, sondern sich individuell vor Ort beraten zu lassen. Erfahrene Servicemitarbeiter können dann inspiriert von den auszustattenden Räumlichkeiten sehr gezielt bei der Wahl der passenden Dekore und entsprechender Farben beraten. Oft übernehmen das in der Planungsphase Fachhandelspartner, die Konzepte präsentieren, die auf die jeweiligen Bedürfnisse eines Hauses zugeschnitten sind beziehungsweise über konkrete Veränderungen passend gemacht werden können.

Made in Germany

Wie kreativ und von gegenseitigem Vorteil die Beziehungen zwischen Hotellerie und Industrie sein können, zeigt das Hotel Auf der Wartburg in Eisenach. Es pflegt enge Beziehungen zu Kahla Porzellan, nicht nur als Lieferant, sondern auch, indem sich die beiden Thüringer Unternehmen gemeinsam für den hohen Stellenwert der verwandten Themen Tischkultur und Kulinarik einsetzen. Hoteldirektor Mathias Gerds verweist auf verschiedene kulinarische Arrangements und Veranstaltungen, die 2012 erstmalig zum Hotelprogramm gehören. Zum Beispiel schließt das Reisepackage „Kulinarische Auszeit für Genießer“ Besuche bei regionalen Lieferanten und eine Werksbesichtigung bei Kahla ein, exklusiv mit Gerds.

In Anlehnung an die Grundphilosophie des Hauses, dessen Küche größtenteils Lieferanten und Partner aus Thüringen einbindet, die sich dem biologischen Anbau sowie der nachhaltigen Tierzucht verschrieben haben, setzt der Hotelbetreiber auch beim Ausstattungskonzept im Bereich Porzellan, Glas und Besteck auf Partner, die in Deutschland produzieren. „Die Marke Kahla setzt ebenso wie wir auf ökologische und soziale Aspekte in der Produktion seiner Designserien“, weiß Gerds. Das Porzellanprogramm passt optimal zum Haus neben der berühmten Wartburg.

Bis das Konzept stand, haben sich der Porzellanhersteller und das HotelmanagementDas Führen oder die Leitung eines Beherbergungsunternehmens.
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sehr viel Zeit genommen, um ein ideales Setting für des Gourmetrestaurants Landgrafenstube auszuwählen. Designerin Barbara Schmidt ist ein Programm mit modernen Formen und Zitaten von historischen Reliefs gelungen, das ebenso wie die Wartburg und die historischen Mauern des Hotels eine spannende Geschichte deutscher Kultur erzählt. An dieser Stelle bringt Gerds einen weiteren Aspekt bei der Auswahl des geeigneten Porzellans ins Spiel: Authentizität. Genau das erwartet der Gast von heute von gutem Design – nicht nur im Menü sondern auch im Ambiente. Nur in der permanenten Weiterentwicklung sieht er mit seinem Team den Weg, für die lokalen als auch weitgereisten Gäste des Hauses dauerhaft attraktiv zu bleiben.

Auch in puncto Accessoires sind Abwechslung und stete Erneuerung ein Muss. Derzeit sind Programme für die Eventgastronomie der Renner. Sie bieten Restaurantleitern und Hoteliers die Möglichkeit, im Handumdrehen ein perfektes Ambiente zu schaffen, ohne sich mit dem Gedanken über das Wie und Was der Dekorationen beschäftigen zu müssen.

Deko mit zusätzlichem Nutzen

Für saisonale Höhepunkte wie die anstehende Spargelsaison, Weihnachten, Silvester oder Ostern bewähren sich in der Regel durchgestylte Serien, wie sie der Hersteller Duni regelmäßig neu auflegt: von der Serviette über Mitteldecken, Tischläufer oder Tischbänder bis hin zu Deko-Materialien und Kerzen finden Hoteliers alles, um ihren Gästen ein rundes Erlebnis zu vermitteln.

Gleichzeitig ist das ein wesentlicher Beitrag, der den Mitarbeitern in Küche und Service Ideen liefert und ihren Einsatz am Point of SaleVerkaufsort, an dem der Käufer beim Erwerben einer Ware physisch anwesend ist.
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erleichtert. Deshalb erwarten Hoteliers und Köche laut Ingrid van Bergen, Marketingleitung beim Hotelausstatter Hantermann, „passende Lösungen und Produktentwicklungen, die ihnen einen Mehrnutzen bieten.“ Dem tragen zum Beispiel spezifische Sonderformate Rechnung: von der eleganten, kleinen Bar-Serie, deren Teile auch als Glasuntersetzer oder für Fingerfood (Leseprobe und weitere Informationen zum Buch "Fingerfood") und Snacks eingesetzt werden können, über große Formate für das Buffet bis hin zur Bistro-Tasche als Serviette und Bestecktasche.

Hier kommt auch nochmals der Aspekt einer einheitlichen Corporate IdentityElemente einer Copy-Strategie allgemeine Charakteristik der Copy-Strategie-Elemente Ibis-Copy-Strategie Positionierung Differenzierung des Produkts und Definition des unverwechselbaren Nutzenangebots Ibis verkörpert das Konzept des modernen Hotels und ist Trendsetter im 2-Sterne-Segment Consumer Benefit Art bzw.
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ins Spiel: Drucke in den Hausfarben, Logos und Vignetten wirken wie eine Visitenkarte und erinnern den Gast, wo er isst. Um dem noch besser gerecht zu werden, hat der Hersteller Tork sein Spenderservietten-System Interfold ausgebaut: Die Spenderservietten können kundenindividuell bedruckt werden, auch mit Werbeaufdrucken als effektives Mittel der Kundenkommunikation. Im Dreifarbdruck lassen sich beliebige Texte, Logos, Grafiken, Unternehmensmottos oder simple Schriftzüge wie „Guten Appetit“ aufbringen.

Basis für stimmiges Ambiente

Fazit: Persönlicher Geschmack und Lifestyle von Zielgruppen ändern sich. Luxus wird neu definiert. Der Trend beim Interieur geht mehr denn je zu zeitlos-modernem, klarem und puristischem Design. Gäste lassen sich vom Einrichtungsstil eines Hotels gern beeindrucken und immer häufiger inspirieren. Das betrifft durchaus nicht nur Designhotels. Auch kleinere, individuelle Häuser greifen diese Entwicklung erfolgreich auf.

Im zunehmenden Wettbewerb kommt es schließlich zuerst darauf an, sich von anderen Häusern zu unterscheiden. Dabei kann man aktuellen Trends folgen oder mutig sein und selbst Trends setzen. Eins gilt immer: Auch mit einer überschaubaren Menge an Equipment lassen sich verschiedenste Effekte zaubern und unterschiedliche Stimmungen kreieren.

Das sollte gerade bei Neueröffnungen und Modernisierungen beachtet werden. Grundlegend dafür sind zeitlose Artikel mit unaufdringlichem oder markantem Design, die gleichzeitig durch Funktionalität und Langlebigkeit überzeugen. So begegnet man nicht nur dem Kostendruck, sondern errichtet die Basis für ein jederzeit stimmiges Ambiente.

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