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Wellness

Der Hotelier - das Ideenmagazin der AHGZ

Wellness, die sich rechnet

21. Januar 2010

STUTTGART. Um die Spa-Abteilung im Hotel rentabel zu machen, müssen Hoteliers schon während der Planung gezielte Maßnahmen einleiten. Nicht am falschen Ende sparen, heißt dabei die Devise.


Anja Endraß, Director Consulting bei der Unternehmensberatungsgesellschaft in München, prognostiziert Rückgänge in 2010 für die Hotellerie - Wellnesshäuser eingeschlossen. Sinkende Umsätze und wachsende Kosten zwingen den Hotelier zwar dazu, sparen zu müssen. Doch die Frage ist, wo. Vor allem warnt Endraß davor, die Preise zu senken. „Es eher ist ratsam, Möglichkeiten zu eruieren, einen Mehrwert für den Gast in Form von Zusatzleistungen zu kreieren", mahnt die Expertin. Vor allem Service und Qualität dürften nicht Ziel oder Opfer des Einsparungsbestrebens werden.


Von Preisnachlässen rät auch die Hotelberaterin Bianca Spalteholz ab. Sie plädiert dafür, Yield- und Revenue-Management auch im Spa-Bereich einzuführen, um die Preisgestaltung flexibel zu halten. So können Hoteliers auslastungsschwache Zeiten mit Extra-Angeboten für die Gäste attraktiv machen und in nachfragestarken Zeiten mehr Geld für die Behandlungen verlangen.

Welche Tipps die Experten noch bereithalten, um den Spa-Bereich rentabel zu gestalten, lesen Sie am Samstag in der AHGZ, in Der Hotelier - das Ideenmagazin in der AHGZ

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