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Areal wechselt den Besitzer: Der Potsdamer Platz geht an Brookfield

© Potsdamer Platz

Immobilien

Brookfield übernimmt Potsdamer Platz in Berlin

4. Januar 2016

BERLIN. Die Immobilien am haben einen neuen Besitzer. Die Property Partners L.P. , ein weltweit aktiver kommerzieller Immobilienverwalter, hat bekanntgegeben, dass eine Brookfield-Tochtergesellschaft gemeinsam mit ihrem Joint-Venture-Partner, einer staatlich kontrollierten Fondsgesellschaft aus Asien, die ÜbernahmeDies kann mit oder gegen den Willen des Managements erfolgen.
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des Potsdamer Platzes in Berlin erfolgreich abgeschlossen hat. Verkäufer ist Savills Fund Management (vormals SEB Asset ManagementOberbegriff für die Steuerung von Kapitalanlagen wie Hotelimmobilien, Aktien oder Rohstoffe.
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). Über den Kaufpreis haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart.

Das Portfolio besteht aus 17 Gebäuden, zehn Straßen und zwei Plätzen im Zentrum Berlins mit einer Bruttofläche von insgesamt etwa 270.000 Quadratmetern. Es umfasst einen Mix aus Büro- , Geschäfts- Wohn- und Freizeitflächen sowie einem Hotel. „Der Potsdamer Platz ist eine der bekanntesten Immobilien der Welt und wir freuen uns sehr darüber, ihn in unserem wachsenden Portfolio von Weltklasse-Immobilien begrüßen zu können“, so Ric Clark, CEO der Brookfield Property Group.

Der Potsdamer Platz, vor der Wiedervereinigung brachliegend im Grenzbereich zwischen Ost und West, gilt heute als eines der attraktivsten Viertel der Metropole Berlin. Es bietet Entertainment, Shopping, Gastronomie, Kultur sowie Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten. Mit U-, S- und Fernbahnanschlüssen ist der Potsdamer Platz einer der Hauptverkehrsknotenpunkte Berlins.

James Tuckey, Chairman von Brookfield Properties Europe, hat seinen Wohnsitz nach Berlin verlegt und leitet das Büro von Brookfield vor Ort. Tuckey sagt: „Berlin bietet eine fantastische Gelegenheit für Brookfield. Ich freue mich, mit unseren Management Teams an den weiteren Plänen für den Potsdamer Platz zu arbeiten und die große Chancen zu nutzen, die wir im deutschen Markt sehen.“ red/rk


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