Insolvenz
Immobilienentwickler Chamartin AG meldet Insolvenz an
BERLIN/USEDOM. Die CMI Chamartin Immobilien AG)Abk. für Aktiengesellschaft.
weiter mit Mausklick... (CMI AG), ein Berliner Immobilienentwickler, hat eigenen Angaben zufolge InsolvenzZahlungsunfähigkeit eines Unternehmens oder einer Privatperson .
weiter mit Mausklick... angemeldet. Die CMI AG ist eine Holdinggesellschaft für rund 15 Projektgesellschaften, die schwerpunktmäßig in Berlin hochwertige Immobilien in renommierten Lagen entwickelt, die aber auch auf Usedom das Projekt Grandhotel & SpaAuf körperlichem Wohlbefinden basierende Erholungseinrichtung in einem Hotel.
weiter mit Mausklick... in Heringsdorf entwickelt hat. Zu den laufenden Immobilienprojekte gehören Büro-, Gewerbe und Wohnprojekte. Alle Projektgesellschaften sind von der Insolvenz ihrer Muttergesellschaft nicht betroffen. Sie werden unverändert fortgeführt, so die CMI AG.
„Der Hotelbetrieb läuft unverändert weiter“, bestätigt Angelika Heyer, Director Corporate Communications der Steigenberger Hotels Group. Steigenberger führt das Luxushotel im Managementvertrag, Direktor ist Ilgo Hagen Höhn. Hotelbetreiber ist die Resort-Hotel Kaiserbad GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
weiter mit Mausklick... & Co KG.
Vorläufiger Insolvenzverwalterder CMI AG ist der Berliner Rechtsanwalt Friedemann Ulrich Schade aus der Kanzlei Boege Rohde Luebbehuesen. Schade informierte die rund 30 Mitarbeiter in einer ersten Betriebsversammlung über die neue Situation. „Wir haben sehr gute Voraussetzungen für eine Sanierung des Unternehmens vorgefunden", wird Schade auf der Homepage der Holdinggesellschaft zitiert. „Der Geschäftsbetrieb wird uneingeschränkt fortgeführt und die Gehälter sind über das Insolvenzgeld gesichert." Ziel ist eine vollständige Sanierung des Unternehmens im Zuge eines Insolvenzplanverfahrens.
Ralph Küchenthal, VorstandNeben der Hauptversammlung und dem Aufsichtsrat eines der drei Organe einer Aktiengesellschaft.
weiter mit Mausklick... der CMI AG, erklärte: "Ich bedaure den schweren Schritt der Insolvenz sehr, bin aber zuversichtlich, dass wir für alle Beteiligten interessengerechte Lösungen finden werden." red/kik

