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Artikel: "Die Frage der Woche"
Betreff: Nachfolger
In anderen Sparten und Geschäftsfeldern hat man sich schon daran gewöhnt, dass sich die Nachfolger nicht immer aus der eigenen Familie generieren lassen. Vor Jahren war dies bei den Handwerksbetriebenein großes Thema und nun trifft dies auch unsere Branche und die Landwirtschaft. Kinder in Kleinbetrieben erleben jeden Tag was es heißt einen solchen Betrieb zu führen: kein Wochenende, keine 40-Stunden-Woche und auch keine 6 Wochen Urlaub. Geringes Einkommen und dann soll man auch noch "Mädchen für alles "sein. Sich außer im erlernten Beruf auch noch mit Buchhaltung, Marketing, Arbeitssicherheit, Betriebs- und Mitarbeiterführung, auskennen. Auf dies alles lässt sich nur noch ein, wer seinen Beruf liebt und am Familienbetrieb hängt.
Artikel: "HRS entdeckt bei Justbook Verstöße gegen Ratenparität"
Betreff: Ognjen Zeric: "HRS missbraucht Ratenparität"
"HRS missbraucht die Ratenparität, um Hoteliers in ihrer Preisfreiheit zu beschränken.?, meint Ognjen Zeric, Mitgründer von JustBook auf www.Hotel-Newsroom.de. "Die Hoteliers waren ziemlich sauer, als HRS ihnen schon am ersten Tag nach dem JustBook-Launch diese Möglichkeit mit der Androhung einer Buchungssperre schwerer machen wollte."
Sieht HRS seine "Felle fortschwimmen"?
Artikel: "Große Gala, illustre Gäste und ein Feueralarm"
Betreff: Große Gala, illustre Gäst
Auch so ein Problem. Verbände und Personengruppen feiern und beweihräuchern sich selbst. Anstatt zu sagen:"nur die Pflicht getan" - oder "wir kümmern uns um wirklich wichtige Dinge". Ich erinnere: Schwarzgastronomie, Schwararbeit, Langzeitarbeitslose periodisch beschäftigt weil gefördert vom Amt beschäftigt, Auszubildende die als Vollzeitkraft mißbraucht werden, etc..
Artikel: "Der Vertrieb von HRS kostet viel Geld"
Betreff: Selbstreflektion ist nötig...
...,ja und sicher unbequem. Ich nutze HRS als Werbeplattform, auch gegenüber Mitbewerbern vor Ort. Ich würde allerdings nie auf die Geschäftsidee kommen Abhängigkeiten zu pflegen, weder von einem Stammtisch, einem Stammgast, noch von einem Verein, noch einem Buchungsportal. Wer über positive Gastbewertungen bei HRS verfügt kann das System durchaus nutzen eine unschlagbare Werbestrategie in eigener Sache zu entwickeln. In 2007 noch 450,00 Euro an HRS überwiesen, sind es aktuell nur noch 80,00 Euro - weil ich das System wegen Auslastung oftmals schließe oder gegenüber Mitbewerbern - bei entsprechenden Leistungen - entsprechende Preise einfordere. Von mir aus kann Herr Ragge 25% verlangen, meine Mitbewerber müssen mich nicht mögen, ich bin den Gästen meines Hauses verpflichtet und meinen Mitarbeiterinnen. Das Zauberwort - für viele Gastronomen wohl verloren gegangen heiß Mund zu Mund empfehlung - nur dann - müssen auch die Leistungen gegenüber den Gästen stimmen. Und schon...bin ich unabhängig. Herr Ragge tut nur was die Hotelerie ihm aufgrund eigener Unfähigkeit ermöglicht.
Artikel: "Mehrwertsteuersatz hängt von Qualität ab"
Betreff: Dringend 7%-MwSt.Satz für alles was wir auch mit /% einkaufen.
Mit 7% auf Alles was wir mit 7%einkaufen würde vieles vereinfachen. Krankenhaus- und Schulverpflegung. Klarheit am Imbiss und beim Partyservice. Bis das aber soweit ist, kann ich mich damit anfreunden, dass "unsere Gerichte" egal ob in unseren Restaurants oder per Partyservice im Vereinsheim, Bürgerhaus oder auch zu Hause, gleich behandelt wird.
Artikel: "Mehrwertsteuersatz hängt von Qualität ab"
Betreff: Slow-Food braucht dringend den 7%-MwSt.Satz
Das sind absolut falsche Signale für die Gastronomiebranche! Wer hochwertig mit frischen Zutaten aus der Region kocht und qualifiziertes Personal für Küche und Service einsetzt, wird mit dem vollen Mehrwertsteuersatz bestraft, wer alles "schnell,schnell" und auf Convenience-Qualitätsniveau zubereitet und Außerhaus verkauft, wird mit 7% belohnt! Was soll das für eine Motivation sein, sich in Deutschland noch für gepflegte Eß- und Trinkkultur einzusetzen! Hier nochmals mein Vorschlag: Essen 7%, Getränke 19%. Damit wäre allen geholfen, und die Steuermindereinnahmen deutlich reduziert!
Artikel: "Die Frage der Woche"
Betreff: Gütesiegel
Sowohl Gäste als auch Gastronomen sind überfordert und auch "siegelmüde". Jede Institution, jede Region und für jede Ausrichtung gibt es ein Siegel und weitere sind in Planung. Die Siegel überfordern uns nicht nicht sondern sie machen auch unglaubwürdig, weil kaum ein Gast/Kunde sich die alle ansehen und kennen möchte und kaum mehr glauben kann, dass dies alles auch überprüft wird. Ich glaube es ist eine deutsche Tradition alles mit Siegel und Stempel zu versehen und schon hat es einen Stellenwert und ist glaubwürdig. Ein Qualitätsverlust in unserer Branche und im gesammten Foodbereich zwingt beinahe dazu sich durch Siegel zu unterscheiden und hervor zu heben.
Artikel: "Der Vertrieb von HRS kostet viel Geld"
Betreff: Eigenvertrieb stärken
Die von Tobias Ragge als bahnbrechend bezeichnete Möglichkeit für kleinere Hotels über GDS buchbar zu sein kann ich nur sehr begrenzt teilen. GDS Buchungen finden vorrangig in Ballungszentren und in Flughafennähe statt. Dort sitzt jedoch die klassische Kettenhotellerie die eh bereits entsprechende Schnittstellen hierzu hat. Die kleinen Häuser dürften hier in der Minderheit sein. Alle anderen die aus der Anbindung nur einen sehr geringen Nutzen haben zahlen jedoch voll mit. In einem 6-monatigem Testprojekt am Bodensee konnten wir z.B. 2 Buchungen über eine Anbindung an 3 GDS Kanäle generieren. Des weiteren wundert es mich wohin der erst so starke Protest der Hoteliers hin "verflogen" ist. Werden die teils technisch nicht realisierbaren Details der neuen AGBs jetzt akzeptiert? Wieweit denkt man als Hotelier in Deutschland eigentlich im voraus? Hat man wirklich Ziele wo man in 3-4 Jahren mit seinem Haus stehen will oder wacht man erst in 2 Jahren wieder aus seinem Alltag auf, wenn die nächste Vertragsknebelei auf den Tisch oder PC-Monitor kommt? Ich rate dringendst dazu die in den letzten Jahren oft verschlafenen Möglichkeiten im eigenen Marketing auszumerzen und auf den Direktvertrieb zu setzten um sich von den IDS Riesen zu entkoppeln. Sonst wird vielen zukünftig der Spaß als Hoteldienstleister in Deutschland vielleicht komplett vergehen...
Artikel: "Der Vertrieb von HRS kostet viel Geld"
Betreff: Was derzeit passiert ist nicht fair
Wer Geschäft bringt, tut dies nicht umsonst. Ehrensache, wenn wir Hotels unseren Buchungspartnern hierfür Provisionen zahlen. Mittlerweile steigen viele Abgaben jedoch extrem, so dass jede Ausgabe noch mehr durchleuchtet wird. Auch Buchungen über die eigene Homepage kosten Geld und es wird sicher nie ohne zusätzliche Vertriebskanäle gehen. Nur sollte es immer ein faires MITEINANDER sein. Was derzeit passiert ist nicht fair und es ist gut, dass unsere Branche reagiert und aufschreit.
Neben den steigenden Provisionen stört mich die Tatsache, dass HRS und Co. immer mehr in Hotel-Management-Entscheidungen eingreifen wie "last-room-availability" und Stornobedingungen. Es ist doch das Recht des Hotels zu entscheiden wann, wo und zu wie viel es seine Raten öffnet. Wobei viele Hotelbetreiber auch leider immer noch den Fehler machen und auf der eigenen Homepage oder gar am Telefon teurer zu sein, als über andere Vertriebskanäle. Hier schießen wir den Ball selber weit weg, der uns vom Gast zugespielt wurde?
Es ist schön, dass HRS nun eine Kooperation mit Amadeus hat, dies sollte aber als gebührenpflichtiger Zusatzbaustein vom Hotel frei wählbar sein.
Herzliche Grüße aus Düsseldorf
Marco Johannsen
Artikel: "Der Vertrieb von HRS kostet viel Geld"
Betreff: Kosten für die Ads
Ein kleiner Nachtrag.
Laut HRS zahlen sie für die Werbung auf Google folgendes
Von 109 Euro die sie von den Hotels als Provision erhalten geben sie 106 Euro an Google.
Die 3 Euro bezeichnet HRS als "Gewinn". Ich hoffe mal, dass sie Gewinn in diesem Fall ironisch meinen.
Wobei, ihre eigen Aussage "Hoteleigene Webseiten haben oft eine Konvertierungsrate
von 1 - 3% und können somit nicht kostendeckend arbeiten." Lässt mich sehr daran zweifeln.
http://blog.hrs.de/agb/uploads/dokumente/4_Vertriebskostenanalyse.pdf
Artikel: "Der Vertrieb von HRS kostet viel Geld"
Betreff: Kosten für die Ads
Es wäre doch mal Interessant zu wissen, wie viel HRS an Google zahlt. Immerhin ist das ja das Geld der Hotels. Oder?
siehe
Is Booking.com the travel king of Google AdWords?
http://www.tnooz.com/2012/01/30/news/is-booking-com [...]
Artikel: "IHA will Manipulation vorbeugen"
Betreff: Vielen Dank!
Sehr geehrte Frau Stoi, sehr geehrter Herr Neumeier, vielen Dank für Ihre tolle Empfehlung und Bewertung. Wir freuen uns immer sehr über positives Feedback. Mit freundlichen Grüßen, Torsten Sabel
Artikel: "„Wir reagieren auf die Kritik“"
Betreff: Gleich...
Hallo Frau Idel, die Redakton ist gerade dabei... in ca. 1 Std auf AHGZonline. Grüße!
Artikel: "„Wir reagieren auf die Kritik“"
Betreff: Hotelkongress
Es wurde ja im Vorhinein mehrfach erwähnt, dass Herr Ragge auf dem Hotelkongress in Berlin eine Rede halten würde. Wurde hier schon darüber berichtet und ich habe es nur nicht gesehen?
Artikel: "Azubis schieben Frust"
Betreff: Ausbildung, Fachkräftemangel
Ich möchte an das, in der "Welt Online" veröffentlichte Interview mit dem DEHOGA Präsidenten, Herrn Ernst Fischer, erinnern. http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article13622927/Wir-muessen-an-einem-Strang-ziehen.html Da sehe ich keine Einsicht, dass, zumindest ein Anteil der Schuld die Betriebe trifft. Es scheint so zu sein, dass immer die Anderen Schuld haben, die Branche aber Alles richtig macht (Auch beim Mindestlohn oder Änderung der Jugendarbeitsschutz Gesetzes). Wenn der Dachverband, die Landesverbände und die Kreisverbände nicht langsam ihren Mitgliedern ein Umdenken nahebringen, so ertrinkt die Branche an den eigenen Tränen der Trauer darüber, dass sie nicht verstanden wird.
Artikel: "Azubis schieben Frust"
Betreff: Ausbildungsbedingungen verbessern
Es wurde wirklich Zeit, dass mal offen disktiert wird. Zunächst führt die Diskussion über die mangelnde Qualität der Auszubildenden zu gar nichts. Was getan werden muss, und das zeigen die Zahlen, ist, dass man endlich ehrlich über die Ausbildungsbedingungen nachdenkt und Lehren zieht. Fangt endlich an den jungen Leuten etwas beizubringen, gent ihnen Perspektiven und zahlt endlich an LEISTUNGSGERECHT zu bezahlen.
Artikel: "Nah dran sein am Mitarbeiter"
Betreff: "Nah dran sein am Mitarbeiter" reicht nicht!
Herr Hürst, danke, dass Sie es endlich einmal aussprechen. Alles, was gesagt wurde ist richtig. Wenn man erstmal alle Hürden genommen hat, die diese Arbeit mit sich bringt, die Arbeitszeiten, die wenige Freizeit, das wenige Gehalt, der Verzicht auf Freunde und Familie, dann wartet man darauf, dass sich all die investierten Mühen und das Herzblut irgendwann einmal "auszahlen". Leider ist das in den Augen vieler nur viel zu selten der Fall. Die Gehälter im Gastgewerbe sind in meinen Augen skandalös niedrig und bei weitem nicht leistungsgerecht. Der Wegfall von Fachkräften wurde bisher stets, weil kostengünstig, mit Auszubildenden abgedeckt. Schweigen wir mal über die ebenso skandalösen Ausbildungsbedingungen, wie regelmäßige Zahlen von Ausbildungsabbrechern beweisen. Es ist mir fast eine Genugtuung, dass sich dies auch endlich in den Zahlen von Ausbildungsverträgen wiederspiegelt. Ich hoffe, dass dies endlich zum Umdenken bewegt. Irgendwann kommt jeder an den Punkt, wo er nicht mehr allein von der Anerkennung der Gäste (über-)leben kann, sondern auch davon leben können will. Ich liebe meine Arbeit und all die Möglichkeiten, die unsere Branche bietet. Ich bin bereit sehr viel dafür zu leisten aber bitte, liebe Arbeitgeber, fangt endlich an, Leistung zu honorieren. Und das geht nur in Form von angemessenen Gehältern und Perspektiven, die dazu animieren, eine Zukunft in der Branche zu planen und nicht andersherum, den Arbeitnehmer wider Willen zum Umdenken bewegen.
Artikel: "Azubis schieben Frust"
Betreff: Simon Jäger
sicherlich gab es auch früher arbeitsscheue Azubis keine Frage. Diese Tatsache ist unbestritten. Was sich aber geändert habt ist die Eigenmotivation der Azubis von heute. Wir sind Ausbilder keine Motivatoren. Und zum Thema Motivation "Man kann jedes Pferd zur Tränke führen, aber zwingen das es säuft kann man nicht". Wenn ich nicht muss! Möchte ich auch nicht! Fast 50% Abbrecher sprechen eine deutliche Sprache. Allerdings hat Herr Neumaier aus Berlin recht. Auch wenn es mir nicht gefällt wir müssen damit klar kommen. Wie sooooo oft!
Artikel: "Große Gala, illustre Gäste und ein Feueralarm"
Betreff: Hotelier des Jahres
War toll! Danke!
Artikel: "Azubis schieben Frust"
Betreff: kommt damit klar...
...denn andere gibt es nicht. migrationshintergrund, krumme lebensläufe, problematisches elternhaus, schulisches mittelmaß, rechtschreibprobleme... ja, die liste der jammerei ist lang. und ich kann es verstehen. aber was solls? bessere tage kommen nicht mehr. also lernt damit umzugehen und bindet die jugendlichen mit ein, entwickelt personalbindungsprogramme, mitarbeiterschulungen, gebt den neulingen einen coach an die hand, fordert die über 50jährigen (ich hoffe, ihr habt welche), die dann die "elternrolle" neu definieren. das es geht, habe ich erlebt. und wem so viel bildung gegeben wurde, der bleibt und ist dankbar. eine weitere antwort auf die zukunft, denn eines ist klar: es werden bald noch weniger bewerber kommen... aufwachen!!! der jugendliche von heute definiert den begriff arbeit anders als wir früher. es muss spass machen und er braucht selbstbestätigung. er arbeitet nicht um zu leben, sondern er lebt mit etwas arbeit dazwischen. das mag jeder blöde finden, aber es ist nicht mehr veränderbar. die kinder sind produkte ihrer eltern... gelle?!
Artikel: "IHA will Manipulation vorbeugen"
Betreff: kontrolle
kenne derzeit nichts besseres, was dem mittelstand als einfaches, manipulationsfreies tool an die hand gegeben werden kann und wo er direkt und einfach das feedback erledigen kann.
Artikel: "Nussbaum: Rigoroses Vorgehen von HRS"
Betreff: nicht jammern, sondern anpacken
der hotelkongress ist gerade vorbei und wie beim onlinekongress wurden wieder social media, vertriebswege im internetzeitalter 2.0 und die immer zunehmende mitarbeiterausdünnung zum thema gemacht. nun müsste man ja meinen, dass alle endlich aufgewacht sind und die ersten hausaufgaben erledigt haben... aber wieder schauten viele auf die rednerbühne und man hatte den eindruck, dass die worte wieder wie neuschnee auf die teilnehmer fielen. vorträge über facebook wurden wieder mit der frage begleitet: was bringt uns das? eine eigene homepage, nutzbar mit einigen klicks, direkter buchung und klaren aussagen, die emotionen beim gast hervorrufen könnten, scheint vielen immer noch zu teuer zu sein, denn da kennt man ja den azubi oder der mann von der rezeptionistin macht das gerne... eigenvermarktung humpelt und dümpelt. mitarbeiterfindung,-motivation oder personalbindungsprogramme ist scheinbar neuland und es wurde dann auch ernsthaft eine stunde referiert, ob gutscheine oder hot deals nun doch was bringen. Ich hätte mir bei vielen themen wirklich gewünscht, dass die entwicklung ein wenig weiter wäre. Ohne arrogant werden zu wollen, aber es war ein wenig wie bei der sendung mit der maus. leicht erklärt, damit auch alle mitkommen! aber liebe hoteliers, wer nicht mitkommt, der hat verloren. wer sich nicht kümmert, der zahlt bald auch 20%. wer seinen markt nicht kennt und beherrscht, der wird nie erfahren, woher seine gäste kommen. noch nie war es so einfach gäste zu finden. das netz ist voll davon. die frage ist doch nur: wen suchen sie? wem bieten sie wirklich was? wo liegen ihre stärken und wie können sie das verkaufen?! der wille beim gast ist sicherlich da. wo ist ihrer??? alle vertriebswege in andere hände zu geben kostet nicht nur viel geld, sie lernen auch nichts über ihr publikum. das highlight war für mich horx. wer da zugehört hat, der weiss nun auch, welche angebote er für wen künftig definieren muss. wohltuend war wieder herr krenzer, deren kommentare bei twitter mir das schmunzeln zurück gab und dessen vortrag vorbildlich war. auch einige anderen moderatoren waren gut, aber trauten sich nicht mehr von sich zu zeigen. es gab so drei, vier momente an denen ich aufspringen wollte und hätte ins mikro brüllen wollen. vielleicht fehlten auch einfach die praktischen beispiele. etwas mehr schwung und begeisterung. ich vermute, dass bei 80% aller teilnehmer in zwei wochen wieder der einheitstrott einzug hält. bis zur nächsten erhöhung der gebühren...
Artikel: "Sextoys im Hotelzimmer sind willkommen "
Betreff: sextoys in hotels erwünscht
in der schweiz hat man dieses bedürfnis schon länger erkannt. in diversen hotels ist die Love Box erhältlich. kommt super an bei gästen und hotels. 12 verschiedene erotische spielsachen.... www.lovebox.info
Artikel: "IHA will Manipulation vorbeugen"
Betreff: Customer Alliance
Das System ist sehr zu empfehlen. Vor allem ist es übersichtlich und der Gast wird nicht mit Fragen überhäuft, sondern kann wirklich kurz und knapp bewerten.
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Die Eltern haben Erfolg, doch die Kinder winken ab. „Warum finden sich für viele Gastro-Betriebe keine Nachfolger?“














Richard Schiemenz, Berlin
06.02.2012 um 22:18
Artikel: "Tee ist Trend"
Betreff: Äpfel und Birnen
Der Vergleich eines High Tea mit dem Kaffee aus Vollautomaten ist m.E. etwas fraglich. 4 oder 5 Sterne Häuser werden im Übrigen hoffentlich keinen Vollautomaten verwenden... Vielmehr wird hier Kaffee durch den hauseigenen Barista, wenn nicht sogar Kaffee-Sommelier zelebriert! Was die Popularität von Tee angeht, mag er global vielleicht auf Platz zwei stehen. Hierzulande kommt allerdings nichts an den durchschnittlichen pro-Kopf-Kaffeeverbrauch von 150 Liter heran. Tee mag eine Renaissance erleben, Kaffee erlebt dagegen einen Boom. Die Produkte von Manufakturen und Kleinröstereien ermöglichen die Profilierung des eigenen Lokals und schaffen zudem ein nachhaltiges Image! Wir helfen Ihnen dabei den zu Ihnen und Ihrem Haus passenden Kaffee/ Röster zu finden!
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