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Artikel: "Ran an die Beschwerde"
Betreff: Beschwerde
Wie kann es sein, dass mein Kommentar zu diesem Thema von der Redaktion einfach gelöscht wurde ??? Bitte um Antworten !!!
Artikel: "Budget hat noch Luft nach oben"
Betreff: Vermischung Hostel & Budgethotel?
Ich denke, das die Unterscheidbarkeit zwischen den beiden Formen absolut gegeben ist, da der Konsument durchaus in der Lage ist, den Unterschied einzuschätzen. Den Zweifel hinsichtlich der noch vorhandenen Steigerungspotenziale kann ich nicht nachvollziehen, da gerade der Bereich der Economy-Hotellerie seit Jahren eine überdurchschnittliche Performance erzielt. Vor dem Hintergrund, das in Deutschland gerade mal ein Marktanteil von 8% in diesem Segment erreicht worden ist, sollte gerade auch der Vergleich auf europäischer Ebene, die vorhandenen Expansionspotenziale belegen können. Alle sogenannten Experten hatten zu Anfang der Entwicklung nicht einmal diese 8% für möglich gehalten. Gerade dieser Bereich hat keine "künstliche Nachfrage" nötig. Wenn andere, vermeintlich etablierte, Hotelketten darüber nachdenken, was so am Markt passiert, haben die Innovationsführer, wie z.B B & B Hotels schon weitere neue Häuser gebaut und eröffnet, sowie den " Return of Invest" realisiert. Also überlassen wir die theoretische Marktanalyse weiterhin den Experten und die Erschließung der neuen Märkte übernehmen die echten Profis. Das dieses den saturierten Hotelunternehmen vielleicht weiterhin schlaflose Nächte bereitet,kann man verstehen, oder?
Artikel: "Budget hat noch Luft nach oben"
Betreff: Vermischung Hostel & Budgethotel
Da im Allgemeinen, aber insbesondere für den Konsumenten die Unterscheidbarkeitzwischen heutigen modernen Hostel und Budgethotel nicht immer klar möglich ist, bezweilfel ich stark, dass die Budgethotellerie noch soviel Luft nach oben hat. Versucht da nicht eine Branche künstliche Nachfrage zu generieren?
Artikel: "Hotelkatalog-online.de bekommt neue Mitglieder"
Betreff: keine Provisionen
200 Euro für ein Jahr.
Ein sehr verführerisches Angebot. Auch wenn es mir doch etwas wenig scheint um HRS, boging.com und andern Paroli zu bieten. ;-)
Wir haben unser Vergleichs-Tool "Direktvertrieb und Online-Portale" so angepasst, dass man im Teil "Portal mit Pauschale" für die monatlichen Kosten auch 17 Euro angeben kann. Was dann rund 200 im Jahr entspricht.
Schon ab 12 Buchungen im Monat kann es in unserm Beispiel günstiger sein als über OTA?s gebucht.
Das Tool kann unter
http://www.travel-web-services.com/de/TheHotelProject/Tools_Direct_Distribution
kostenlos benutzt werden.
Peter Löbel
Travel Web Services AG
Artikel: "Heiligendamm begehrt"
Betreff: "Armes Heiligendamm"
Was will der gute Mann uns damit mitteilen? Die genannten "Investoren" dürften kaum an einer käuflichen Übernahme interessiert sein, man konzentriert sich dort auf Management- und Franchiseprojekte und was sollen die können, was z.B. Kempinski nicht konnte?
Diese unprofessionelle Vorgehensweise erinnert an den Wald- und Wiesenmakler, der coram publico von russischen Oligarchen, arabischen Scheichen oder chinesischen Staatsunternehmen (so wie in Parchim?) als interessierten Investoren faselt.
Dieses Seebad stammt aus einer Zeit, als die Gäste noch per Dampflok und Postkutsche kamen, damals war bereits der Weg das Ziel. Der armselige Ort hat nichts, nicht einmal ein Hinterland und wer sich ernsthaft mit dem Objekt befasst, kann es sich nicht einmal als Standort für eine geschlossene Anstalt vorstellen.
Jeder der einigermaßen Rechnen kann wird sehr schnell dahinter kommen, dass allein die Belastung aus dem Kapitaldienst der nun kolportierten Summen so niemals einen wirtschaftlichen Betrieb zulassen. Was bleibt ist wohl ein neuer Fond - mit abgehobenen Aussagen und bunten Prospekten - bei dem die dummen Anleger wieder über den Löffel barbiert werden sollen.
Artikel: "Die Frage der Woche"
Betreff: Absolut!
Irgendwo geht das doch mit Kenntnissen der Deutschen Hackfleischverordnunglos?
Artikel: "Stress und Zeitdruck leichter bewältigen"
Betreff: Pseudologie
"Heute ist ein schöner Tag" :-)
Lesetipp:
Dr. Joseph Murphy "Die Macht des Unterbewusstseins".
oder:
Dr. Gustav Großmann:
"Sich selbst rationalisieren"
Zwei Altmeister nach dem Motto:
"Geh gleich zum Schmied und nicht zum Schmiedle".
Diese Anti-Stress-Programme aus den 80ern helfen nur einem: Dem Veranstalter entsprechender Seminare.
Artikel: "Es fehlt die Stolzkultur"
Betreff: Stolzkultur
Ja, ich denke ebenfalls, das Herr Kobjoll schon mit seinen Aussagen gut und zeitgemäß hier argumentiert. Das mit " dem Wald " Herr Moser kann man sicherlich im Hinterkopf behalten, aber gute Führungskräfte kennen Instrumente der Rhetorik % Didaktik des Menschen und begegnen ihnen situativ, intuitiv & kooperativ damit. Das mit dem Wald hört sich wirklich schlimm an...
Wie: " das war schon immer so !"
Die Beurteilung des " Managers ", die Herr Kobjoll ansprach habe ich auch mal 2004 anonym initiert. Es ist sehr gut angekommen!Tja lieber Herr Rues, das sehe ich etwas anders, es gibt schlechte Mitarbeiter !
P. S. dieser Kommentar stellt meine persönliche Meinung dar !
Artikel: "Stress und Zeitdruck leichter bewältigen"
Betreff: Stress hat man nicht
...Stress macht man sich: Sie scheinen eine Strategie zu haben, die Ihnen hilft. Gratulation. Mein Vorschlag ist ungewöhnlich - zugegeben - und passt bestimmt nicht für jeden. Dem einen hilft Humor, dem andern sich kurz zurückzuziehen und einem Dritten vielleicht etwas ganz anderes.
Und solange die Rahmenbedingungen sind, wie sie sind - da stimme ich Ihnen zu - macht es aus meiner Sicht Sinn, sich Gedanken um die eigene Stressbewältigung zu machen. Damit der Job auch morgen noch Spaß macht...
Artikel: "Stress und Zeitdruck leichter bewältigen"
Betreff: Stress
Ich bin seit 20 Jahren Koch und habe auch täglich mit Stress zu tun. Den Vorschlag zu unterbreiten auf die Toilette zu gehen und mir vorzustellen mich saft über das Gesicht zustreicheln macht mich doch nachdenklich.
Vielleicht sollte man lieber darüber nachdenken, warum das Personal in der Gastronomie
fast immer unterbesetzt ist. Warum die Preise für ein gutes und gesundes Essen in Deutschland weit unter dem in anderen europäischen Staaten liegt.
Mein Motto: Stress hat man nicht, Stress macht man sich. Klappt nicht immer, aber immer öfter.
Artikel: "Die Frage der Woche"
Betreff: Nicht nur fachgerecht lagern!
Dies ist nur ein Teil von vielen Punkten die jeder der mit "Lebensmittel" zu tun hat, das geschult und geprüft werden muss. Leider ist die Wertschäftzung von Lebensmittel bei vielen Leuten nicht sehr groß, deshalb sollte hier wieder mehr aufgeklärt werden.
Artikel: "Melitta wächst um 8 Prozent"
Betreff: Preiserhöhung und Entlassungsproduktivität
Was hier als Wachstum deklariert wird, sind wohl eher Preiserhöhungen, da der Marktanteil ja laut Aussage konstant blieb. (Neue Marktsegmente sind im Filtermarkt wohl kaum aufgetreten, dieser ist ja tendenziell eher rückläufig.)
Auch personell ist das Unternehmen nicht gewachsen, sondern hat sich von rund 5% der Mitarbeiter getrennt...
Verwunderlich ist auch nicht, dass im Gastrobereich Stagnation herrscht. Erkennen doch immer mehr Gastronomen, dass individueller Spezialitätenkaffee vom Kleinröster - zubereitet z.B. in einer Siebträgermaschine - wesentlich zu Image und Wahrnehmung des eigenen Restaurants oder Cafés beiträgt. Industriekaffee aus dem Vollautomaten ist hier nach wie vor beliebig!
Artikel: "Minister will Wirte mit mehr Hygiene-Wissen"
Betreff: Hygiene
Und was soll das werden, Herr Bonde? Ein erweiterter Frikadellenschein? 8 anstatt 4 Stunden sinnlos bei der IHK sitzen? Und vor allen, warum erst jetzt? Ist dem Herrn "Grün-Minister" etwa eine Raupe über den Salat gekrochen in seinem Lieblings-Körner-Imbiss? Ausbildung+Nachweis=Unternehmer i.d.Gastronomie!
Artikel: "Minister will Wirte mit mehr Hygiene-Wissen"
Betreff: Hygiene in der Gastronomie
Richtig!!
Meine -forderung seit jahren!!
Tausende -Vorschriften aber keine Kenntnisse erforderlich!
Wo gibt´s denn das, dass Hinz und Kunz nach 4 Std. IHK ???
einen -Fachkundenachweis erhalten??
Ich fordere Pflicht mitgliedschaft beim DEHOGA statt bei der IHK!!
Artikel: "Abschied nehmen mit Stil"
Betreff: Zur Sache...?
Hallo Herr Bosch,
ich kann Ihre Zeilen nicht mit meinem Artikel in Verbindung bringen. Liegt da eine Verwechslung vor?
Anja Waterstradt
Artikel: "Hotel Exquisit will an Tradition anknüpfen"
Betreff: Herzlichen Glückwunsch...
... zur erfolgreichen Neueröffnung und meine besten Wünsche für einen erfolgreichen Betrieb!
Artikel: "Mehr Übernachtungen in Stuttgart "
Betreff: Übernachtungen Stuttgart
auch wir waren im ersten Quartal einige Male in Stuttgart,mit Übernachtung.Da verschiedene Messen und Sportveranstaltungen geboten wurden.
Das "Städtle"hat was !
Artikel: "Abschied nehmen mit Stil"
Betreff: Zur Sache
Ich bin Lernbegleiter, also einer derjenigen, welche "scheinabar" lernbehinderte Jugendliche ins Berufsleben begleiten sollen.
Mein Patrick, hat eine Rechtschreibschwäche - interessiert sich für den Beruf des Schokolatiers bzw, erst mal des Konditors.
Eine Praktikantenstelle hier am Hochrhein. Ja - geht's noch?
Artikel: "Hoteliers setzen auf Direktvertrieb"
Betreff: Betreff: Hoteliers setzen auf Direktvertrieb
@ Zeev Rosenberg,
präzise formuliert!
Wir arbeiten im Bereich WEB 3D Hotel Marketing und erleben an der "Front" also im Gespräch mit den Hoteliers die tollsten Sachen.
Das Erkennen von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen ist bei einigen Hoteliers verloren gegangen, das Tagesgeschäft nimmt die ganze Zeit in Anspruch und man will nicht schon wieder eine "tolle, neue Marketingidee" hören. Sekundär und Primär-Aktivitäten der Hotelerie, sind oft nicht mehr getrennt, man wurschtelt sich so durch, (Wie man in Bayern sagt.)
Die Marketingarbeit über das Internet in den Bereichen, Soziale Netzwerke und Suchmaschinen ist noch in den Köpfen als "Teufelszeug" gespeichert. Ich ziehe hier gerne eine Parallele, vor 10 Jahren war das gesamte Internet bei den Hoteliers noch "Teufelszeug" , gebucht wurde über die Gelben Seiten oder die Offline Travel Agency im Dorf.
Hier muss überzeugt werden und dem Hotelier sollte klar werden, dass er seine Internetseite Interessant und Auffindbar machen muss. Aktionen dieses zu tun kennen wir viele, die Umsetzung scheitert oft an der Tatsache das der ROI nicht auf den Tag definiert werden kann, d.h. Hard-Branding und Soft-Branding des CI des Hoteliers dauert oft lange und die Steigerung der "Look and Book" Ratio ist nicht sofort messbar. Hier muss der Hotelier die Geduld aufbringen können, wie bei seinem Apfelbaum, den er Im Garten hat. Täglich gießen und nach 2 Jahren die Früchte genießen.
Das der Hotelier sein Marketingbudget sowieso zu 50% versanden lässt ist Ihm oft nicht klar. Es werden Zeitungsanzeigen geschaltet, der Hotelprospekt wir noch farbiger und die Blumen am Haus sind noch fülliger als letztes Jahr, nur leider weiß das keiner!?! Leider kann auch keiner den Effekt dieses Marketingkanals genau messen.
Die Abfragen mittels "Offline Bewertungsbögen" über die Arbeit und die Dienstleistungsqualität des Hotelbetriebes geben eine gute Möglichkeit diese zu tun, leider "traut" sich der Hotelier oft nicht auch mal zu fragen, "wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?"
Hier sehe ich gute Ansätze mit wenigen Mitteln Kundenwünsche und das Buchungsverhalten des Gastes zu erkennen. Auswertung und Ausrichtung der Offline als auch Online Marketingstrategien können nun präzise abgestimmt werden.
Das Arbeiten mit Onlineanalyse - Tools und der damit verbundenen, lückenlosen Nachvollziehbarkeit von online Aktionen bietet hier eine bequemere Möglichkeit, Zahlen zu erheben. Die Kunst ist es aus den Zahlen die Wertschöpfungsketten auf Effizienz hin zu überprüfen und das Marketing ? Budget in die richtigen Kanäle zu leiten, denn keiner will 50% seiner Investitionen verschenken.
Das ein Umdenken und die Freimachung von dritten erfolgen muss ist klar, der Hotelier allerdings kann bei diesem Unterfangen "finanziell ausbluten", es gilt im Vorfeld die Märkte zu sondieren, die Zielgruppen anzusprechen und die Primär - Aktivitäten auszubauen durch die Einbeziehung von Fachfirmen, die sich im Hotel Marketing auskennen oder durch Schaffung der Planstelle "Social Network" Mitarbeiter. Eine Stellenbeschreibung dieser Funktion ist meines Wissens nicht genau definiert, die Schaffung dieser Planstelle ist aber eine Überlegung wert, mit welcher sich der Hotelier beschäftigen muss, sonst ist er für die Märkte der nächsten Jahre nicht gerüstet und wird im Rahmen der Online Marktregulierung weggeklickt.
Artikel: "Berufsanfänger aufgepasst!"
Betreff: Und was machen die anderen?
Der Artikel "Berufsanfänger aufgepasst" beschreibt den Ehrgeiz der Auszubildenden, die sich auf die Prüfungen vorbereiten. Das klingt auf den ersten Blick löblich und lässt einen doch unruhig werden, da 5 Schüler ja wohl kaum eine ganze Klasse bzw. Jahrgang ausmachen. Denn die Wahrheit sieht doch so aus, dass die Schüler die sowieso schon gut bis sehr gut sind, solche Angebote annehmen. Und die vielen, vielen anderen? Die, die noch einen Nebenjob neben ihrer Ausbildung machen müssen, um über die Runden zu kommen oder die, die in Betrieben lernen, die eigentlich gar nicht ausbilden sollten bzw. dürften? Und was gibt es über die schriftlichen Prüfungen auszusagen, die eigentlich immer leichter, aber im Notenschnitt trotzdem immer schlechter werden? Irgendwas ist faul im Staate Deutschland...















Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg
24.05.2012 um 00:21
Artikel: "Das Schnitzel verdient Respekt"
Betreff: Respekt
Gut dass Herr Aichele dieses Thema aufgegriffen hat. Wann schaffen wir es endlich unserer Art und unseren Produkten den gleichen Wert zuzugestehen und nach außen zu vertreten wie die Autobauer, der Zimmermann und all die anderen Handwerker?
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