Anzeige

AHGZ - Das Fachportal für Hotellerie und Gastronomie

Die neuesten Leserkommentare auf AHGZonline

Hier finden Sie die aktuellsten Kommentare unserer Nutzer zu den auf ahgz.de erschienenen Artikeln. Klicken Sie auf den Link "Zum Artikel", um den dazugehörigen Artikel zu lesen. Falls der Kommentar von einem registrierten Nutzer stammt, bringt Sie ein Klick auf das Profilbild zum entsprechenden Nutzerprofil.

Sie möchten selbst einen Kommentar schreiben? Dann nutzen Sie die "Kommentar verfassen"-Funktion, die Sie nach jedem Artikel auf AHGZ Online finden. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg
Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg

24.05.2012 um 00:21

Artikel: "Das Schnitzel verdient Respekt"

Betreff: Respekt

Gut dass Herr Aichele dieses Thema aufgegriffen hat. Wann schaffen wir es endlich unserer Art und unseren Produkten den gleichen Wert zuzugestehen und nach außen zu vertreten wie die Autobauer, der Zimmermann und all die anderen Handwerker?

Zum Artikel

Frank Peter, N
Frank Peter, N

23.05.2012 um 17:14

Artikel: "Ran an die Beschwerde"

Betreff: Beschwerde

Wie kann es sein, dass mein Kommentar zu diesem Thema von der Redaktion einfach gelöscht wurde ??? Bitte um Antworten !!!

Zum Artikel

Thomas Grunefeld, Sendenhorst
Thomas Grunefeld, Sendenhorst

22.05.2012 um 20:17

Artikel: "Budget hat noch Luft nach oben"

Betreff: Vermischung Hostel & Budgethotel?

Ich denke, das die Unterscheidbarkeit zwischen den beiden Formen absolut gegeben ist, da der Konsument durchaus in der Lage ist, den Unterschied einzuschätzen. Den Zweifel hinsichtlich der noch vorhandenen Steigerungspotenziale kann ich nicht nachvollziehen, da gerade der Bereich der Economy-Hotellerie seit Jahren eine überdurchschnittliche Performance erzielt. Vor dem Hintergrund, das in Deutschland gerade mal ein Marktanteil von 8% in diesem Segment erreicht worden ist, sollte gerade auch der Vergleich auf europäischer Ebene, die vorhandenen Expansionspotenziale belegen können. Alle sogenannten Experten hatten zu Anfang der Entwicklung nicht einmal diese 8% für möglich gehalten. Gerade dieser Bereich hat keine "künstliche Nachfrage" nötig. Wenn andere, vermeintlich etablierte, Hotelketten darüber nachdenken, was so am Markt passiert, haben die Innovationsführer, wie z.B B & B Hotels schon weitere neue Häuser gebaut und eröffnet, sowie den " Return of Invest" realisiert. Also überlassen wir die theoretische Marktanalyse weiterhin den Experten und die Erschließung der neuen Märkte übernehmen die echten Profis. Das dieses den saturierten Hotelunternehmen vielleicht weiterhin schlaflose Nächte bereitet,kann man verstehen, oder?

Zum Artikel

Helmut Scharfenort, Berlin
Helmut Scharfenort, Berlin

22.05.2012 um 16:45

Artikel: "Budget hat noch Luft nach oben"

Betreff: Vermischung Hostel & Budgethotel

Da im Allgemeinen, aber insbesondere für den Konsumenten die Unterscheidbarkeitzwischen heutigen modernen Hostel und Budgethotel nicht immer klar möglich ist, bezweilfel ich stark, dass die Budgethotellerie noch soviel Luft nach oben hat. Versucht da nicht eine Branche künstliche Nachfrage zu generieren?

Zum Artikel

Peter Löbel, St. Gallen
Peter Löbel, St. Gallen

22.05.2012 um 09:24

Artikel: "Hotelkatalog-online.de bekommt neue Mitglieder"

Betreff: keine Provisionen

200 Euro für ein Jahr.
Ein sehr verführerisches Angebot. Auch wenn es mir doch etwas wenig scheint um HRS, boging.com und andern Paroli zu bieten. ;-)
Wir haben unser Vergleichs-Tool "Direktvertrieb und Online-Portale" so angepasst, dass man im Teil "Portal mit Pauschale" für die monatlichen Kosten auch 17 Euro angeben kann. Was dann rund 200 im Jahr entspricht.

Schon ab 12 Buchungen im Monat kann es in unserm Beispiel günstiger sein als über OTA?s gebucht.

Das Tool kann unter
http://www.travel-web-services.com/de/TheHotelProject/Tools_Direct_Distribution
kostenlos benutzt werden.

Peter Löbel
Travel Web Services AG

Zum Artikel

Roland F.W. Manke, Strande
Roland F.W. Manke, Strande

22.05.2012 um 08:06

Artikel: "Heiligendamm begehrt"

Betreff: "Armes Heiligendamm"


Was will der gute Mann uns damit mitteilen? Die genannten "Investoren" dürften kaum an einer käuflichen Übernahme interessiert sein, man konzentriert sich dort auf Management- und Franchiseprojekte und was sollen die können, was z.B. Kempinski nicht konnte?

Diese unprofessionelle Vorgehensweise erinnert an den Wald- und Wiesenmakler, der coram publico von russischen Oligarchen, arabischen Scheichen oder chinesischen Staatsunternehmen (so wie in Parchim?) als interessierten Investoren faselt.

Dieses Seebad stammt aus einer Zeit, als die Gäste noch per Dampflok und Postkutsche kamen, damals war bereits der Weg das Ziel. Der armselige Ort hat nichts, nicht einmal ein Hinterland und wer sich ernsthaft mit dem Objekt befasst, kann es sich nicht einmal als Standort für eine geschlossene Anstalt vorstellen.

Jeder der einigermaßen Rechnen kann wird sehr schnell dahinter kommen, dass allein die Belastung aus dem Kapitaldienst der nun kolportierten Summen so niemals einen wirtschaftlichen Betrieb zulassen. Was bleibt ist wohl ein neuer Fond - mit abgehobenen Aussagen und bunten Prospekten - bei dem die dummen Anleger wieder über den Löffel barbiert werden sollen.

Zum Artikel

Peter Anton Bosch, Bad Säckingen
Peter Anton Bosch, Bad Säckingen

21.05.2012 um 20:50

Artikel: "Die Frage der Woche"

Betreff: Absolut!

Irgendwo geht das doch mit Kenntnissen der Deutschen Hackfleischverordnunglos?

Zum Artikel

Peter Anton Bosch, Bad Säckingen
Peter Anton Bosch, Bad Säckingen

21.05.2012 um 20:43

Artikel: "Stress und Zeitdruck leichter bewältigen"

Betreff: Pseudologie

"Heute ist ein schöner Tag" :-)

Lesetipp:
Dr. Joseph Murphy "Die Macht des Unterbewusstseins".

oder:

Dr. Gustav Großmann:
"Sich selbst rationalisieren"

Zwei Altmeister nach dem Motto:

"Geh gleich zum Schmied und nicht zum Schmiedle".

Diese Anti-Stress-Programme aus den 80ern helfen nur einem: Dem Veranstalter entsprechender Seminare.

Zum Artikel

Bernd Kleemann, Großenmeer
Bernd Kleemann, Großenmeer

21.05.2012 um 18:55

Artikel: "Es fehlt die Stolzkultur"

Betreff: Stolzkultur

Ja, ich denke ebenfalls, das Herr Kobjoll schon mit seinen Aussagen gut und zeitgemäß hier argumentiert. Das mit " dem Wald " Herr Moser kann man sicherlich im Hinterkopf behalten, aber gute Führungskräfte kennen Instrumente der Rhetorik % Didaktik des Menschen und begegnen ihnen situativ, intuitiv & kooperativ damit. Das mit dem Wald hört sich wirklich schlimm an...
Wie: " das war schon immer so !"
Die Beurteilung des " Managers ", die Herr Kobjoll ansprach habe ich auch mal 2004 anonym initiert. Es ist sehr gut angekommen!Tja lieber Herr Rues, das sehe ich etwas anders, es gibt schlechte Mitarbeiter !
P. S. dieser Kommentar stellt meine persönliche Meinung dar !

Zum Artikel

Anja Waterstradt, Schwerte
Anja Waterstradt, Schwerte

21.05.2012 um 15:17

Artikel: "Stress und Zeitdruck leichter bewältigen"

Betreff: Stress hat man nicht

...Stress macht man sich: Sie scheinen eine Strategie zu haben, die Ihnen hilft. Gratulation. Mein Vorschlag ist ungewöhnlich - zugegeben - und passt bestimmt nicht für jeden. Dem einen hilft Humor, dem andern sich kurz zurückzuziehen und einem Dritten vielleicht etwas ganz anderes.
Und solange die Rahmenbedingungen sind, wie sie sind - da stimme ich Ihnen zu - macht es aus meiner Sicht Sinn, sich Gedanken um die eigene Stressbewältigung zu machen. Damit der Job auch morgen noch Spaß macht...

Zum Artikel

Mathias Lehmann, Berlin
Mathias Lehmann, Berlin

21.05.2012 um 13:10

Artikel: "Stress und Zeitdruck leichter bewältigen"

Betreff: Stress

Ich bin seit 20 Jahren Koch und habe auch täglich mit Stress zu tun. Den Vorschlag zu unterbreiten auf die Toilette zu gehen und mir vorzustellen mich saft über das Gesicht zustreicheln macht mich doch nachdenklich.
Vielleicht sollte man lieber darüber nachdenken, warum das Personal in der Gastronomie
fast immer unterbesetzt ist. Warum die Preise für ein gutes und gesundes Essen in Deutschland weit unter dem in anderen europäischen Staaten liegt.
Mein Motto: Stress hat man nicht, Stress macht man sich. Klappt nicht immer, aber immer öfter.

Zum Artikel

Karl Strobl, Kempten
Karl Strobl, Kempten

19.05.2012 um 12:01

Artikel: "Die Frage der Woche"

Betreff: Nicht nur fachgerecht lagern!

Dies ist nur ein Teil von vielen Punkten die jeder der mit "Lebensmittel" zu tun hat, das geschult und geprüft werden muss. Leider ist die Wertschäftzung von Lebensmittel bei vielen Leuten nicht sehr groß, deshalb sollte hier wieder mehr aufgeklärt werden.

Zum Artikel

Richard Schiemenz, Berlin
Richard Schiemenz, Berlin

19.05.2012 um 00:36

Artikel: "Melitta wächst um 8 Prozent"

Betreff: Preiserhöhung und Entlassungsproduktivität

Was hier als Wachstum deklariert wird, sind wohl eher Preiserhöhungen, da der Marktanteil ja laut Aussage konstant blieb. (Neue Marktsegmente sind im Filtermarkt wohl kaum aufgetreten, dieser ist ja tendenziell eher rückläufig.)
Auch personell ist das Unternehmen nicht gewachsen, sondern hat sich von rund 5% der Mitarbeiter getrennt...

Verwunderlich ist auch nicht, dass im Gastrobereich Stagnation herrscht. Erkennen doch immer mehr Gastronomen, dass individueller Spezialitätenkaffee vom Kleinröster - zubereitet z.B. in einer Siebträgermaschine - wesentlich zu Image und Wahrnehmung des eigenen Restaurants oder Cafés beiträgt. Industriekaffee aus dem Vollautomaten ist hier nach wie vor beliebig!

Zum Artikel

Harald West, daun
Harald West, daun

17.05.2012 um 11:21

Artikel: "Minister will Wirte mit mehr Hygiene-Wissen"

Betreff: Hygiene

Und was soll das werden, Herr Bonde? Ein erweiterter Frikadellenschein? 8 anstatt 4 Stunden sinnlos bei der IHK sitzen? Und vor allen, warum erst jetzt? Ist dem Herrn "Grün-Minister" etwa eine Raupe über den Salat gekrochen in seinem Lieblings-Körner-Imbiss? Ausbildung+Nachweis=Unternehmer i.d.Gastronomie!

Zum Artikel

Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg
Adelheid Andruschkewitsch, Vellberg

17.05.2012 um 00:29

Artikel: "Die Frage der Woche"

Betreff: Fußball

Wir freuen uns auf die Frauengruppen.

Zum Artikel

Hans Mahlknecht, ulm
Hans Mahlknecht, ulm

16.05.2012 um 17:59

Artikel: "Minister will Wirte mit mehr Hygiene-Wissen"

Betreff: Hygiene in der Gastronomie

Richtig!!
Meine -forderung seit jahren!!
Tausende -Vorschriften aber keine Kenntnisse erforderlich!
Wo gibt´s denn das, dass Hinz und Kunz nach 4 Std. IHK ???
einen -Fachkundenachweis erhalten??
Ich fordere Pflicht mitgliedschaft beim DEHOGA statt bei der IHK!!

Zum Artikel

Anja Waterstradt, Schwerte
Anja Waterstradt, Schwerte

16.05.2012 um 15:44

Artikel: "Abschied nehmen mit Stil"

Betreff: Zur Sache...?

Hallo Herr Bosch,
ich kann Ihre Zeilen nicht mit meinem Artikel in Verbindung bringen. Liegt da eine Verwechslung vor?
Anja Waterstradt

Zum Artikel

Kathrin Eickmeyer, Althütte
Kathrin Eickmeyer, Althütte

15.05.2012 um 22:51

Artikel: "Hotel Exquisit will an Tradition anknüpfen"

Betreff: Herzlichen Glückwunsch...

... zur erfolgreichen Neueröffnung und meine besten Wünsche für einen erfolgreichen Betrieb!

Zum Artikel

angelika kaltenberger, weissach a. tegernsee
angelika kaltenberger, weissach a. tegernsee

15.05.2012 um 20:01

Artikel: "Mehr Übernachtungen in Stuttgart "

Betreff: Übernachtungen Stuttgart

auch wir waren im ersten Quartal einige Male in Stuttgart,mit Übernachtung.Da verschiedene Messen und Sportveranstaltungen geboten wurden.
Das "Städtle"hat was !

Zum Artikel

Peter Anton Bosch, Bad Säckingen
Peter Anton Bosch, Bad Säckingen

14.05.2012 um 22:12

Artikel: "Abschied nehmen mit Stil"

Betreff: Zur Sache

Ich bin Lernbegleiter, also einer derjenigen, welche "scheinabar" lernbehinderte Jugendliche ins Berufsleben begleiten sollen.

Mein Patrick, hat eine Rechtschreibschwäche - interessiert sich für den Beruf des Schokolatiers bzw, erst mal des Konditors.

Eine Praktikantenstelle hier am Hochrhein. Ja - geht's noch?

Zum Artikel

Angelo Vassallo, Düsseldorf
Angelo Vassallo, Düsseldorf

14.05.2012 um 19:07

Artikel: "Hilton Köln gewinnt Fußballkick"

Betreff: Stolz

Sehr gut gemacht!!!

Zum Artikel

Angelo Vassallo, Düsseldorf
Angelo Vassallo, Düsseldorf

14.05.2012 um 19:07

Artikel: "Hilton Köln gewinnt Fußballkick"

Betreff: Stolz

Sehr gut gemacht!!!

Zum Artikel

Angelo Vassallo, Düsseldorf
Angelo Vassallo, Düsseldorf

14.05.2012 um 19:07

Artikel: "Hilton Köln gewinnt Fußballkick"

Betreff: Stolz

Sehr gut gemacht!!!

Zum Artikel

Arndt Felsberg, Füssen
Arndt Felsberg, Füssen

14.05.2012 um 11:19

Artikel: "Hoteliers setzen auf Direktvertrieb"

Betreff: Betreff: Hoteliers setzen auf Direktvertrieb


@ Zeev Rosenberg,
präzise formuliert!
Wir arbeiten im Bereich WEB 3D Hotel Marketing und erleben an der "Front" also im Gespräch mit den Hoteliers die tollsten Sachen.
Das Erkennen von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen ist bei einigen Hoteliers verloren gegangen, das Tagesgeschäft nimmt die ganze Zeit in Anspruch und man will nicht schon wieder eine "tolle, neue Marketingidee" hören. Sekundär und Primär-Aktivitäten der Hotelerie, sind oft nicht mehr getrennt, man wurschtelt sich so durch, (Wie man in Bayern sagt.)
Die Marketingarbeit über das Internet in den Bereichen, Soziale Netzwerke und Suchmaschinen ist noch in den Köpfen als "Teufelszeug" gespeichert. Ich ziehe hier gerne eine Parallele, vor 10 Jahren war das gesamte Internet bei den Hoteliers noch "Teufelszeug" , gebucht wurde über die Gelben Seiten oder die Offline Travel Agency im Dorf.
Hier muss überzeugt werden und dem Hotelier sollte klar werden, dass er seine Internetseite Interessant und Auffindbar machen muss. Aktionen dieses zu tun kennen wir viele, die Umsetzung scheitert oft an der Tatsache das der ROI nicht auf den Tag definiert werden kann, d.h. Hard-Branding und Soft-Branding des CI des Hoteliers dauert oft lange und die Steigerung der "Look and Book" Ratio ist nicht sofort messbar. Hier muss der Hotelier die Geduld aufbringen können, wie bei seinem Apfelbaum, den er Im Garten hat. Täglich gießen und nach 2 Jahren die Früchte genießen.
Das der Hotelier sein Marketingbudget sowieso zu 50% versanden lässt ist Ihm oft nicht klar. Es werden Zeitungsanzeigen geschaltet, der Hotelprospekt wir noch farbiger und die Blumen am Haus sind noch fülliger als letztes Jahr, nur leider weiß das keiner!?! Leider kann auch keiner den Effekt dieses Marketingkanals genau messen.
Die Abfragen mittels "Offline Bewertungsbögen" über die Arbeit und die Dienstleistungsqualität des Hotelbetriebes geben eine gute Möglichkeit diese zu tun, leider "traut" sich der Hotelier oft nicht auch mal zu fragen, "wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?"
Hier sehe ich gute Ansätze mit wenigen Mitteln Kundenwünsche und das Buchungsverhalten des Gastes zu erkennen. Auswertung und Ausrichtung der Offline als auch Online Marketingstrategien können nun präzise abgestimmt werden.
Das Arbeiten mit Onlineanalyse - Tools und der damit verbundenen, lückenlosen Nachvollziehbarkeit von online Aktionen bietet hier eine bequemere Möglichkeit, Zahlen zu erheben. Die Kunst ist es aus den Zahlen die Wertschöpfungsketten auf Effizienz hin zu überprüfen und das Marketing ? Budget in die richtigen Kanäle zu leiten, denn keiner will 50% seiner Investitionen verschenken.
Das ein Umdenken und die Freimachung von dritten erfolgen muss ist klar, der Hotelier allerdings kann bei diesem Unterfangen "finanziell ausbluten", es gilt im Vorfeld die Märkte zu sondieren, die Zielgruppen anzusprechen und die Primär - Aktivitäten auszubauen durch die Einbeziehung von Fachfirmen, die sich im Hotel Marketing auskennen oder durch Schaffung der Planstelle "Social Network" Mitarbeiter. Eine Stellenbeschreibung dieser Funktion ist meines Wissens nicht genau definiert, die Schaffung dieser Planstelle ist aber eine Überlegung wert, mit welcher sich der Hotelier beschäftigen muss, sonst ist er für die Märkte der nächsten Jahre nicht gerüstet und wird im Rahmen der Online Marktregulierung weggeklickt.

Zum Artikel

Hans-Peter Sattler, München
Hans-Peter Sattler, München

13.05.2012 um 21:58

Artikel: "Berufsanfänger aufgepasst!"

Betreff: Und was machen die anderen?

Der Artikel "Berufsanfänger aufgepasst" beschreibt den Ehrgeiz der Auszubildenden, die sich auf die Prüfungen vorbereiten. Das klingt auf den ersten Blick löblich und lässt einen doch unruhig werden, da 5 Schüler ja wohl kaum eine ganze Klasse bzw. Jahrgang ausmachen. Denn die Wahrheit sieht doch so aus, dass die Schüler die sowieso schon gut bis sehr gut sind, solche Angebote annehmen. Und die vielen, vielen anderen? Die, die noch einen Nebenjob neben ihrer Ausbildung machen müssen, um über die Runden zu kommen oder die, die in Betrieben lernen, die eigentlich gar nicht ausbilden sollten bzw. dürften? Und was gibt es über die schriftlichen Prüfungen auszusagen, die eigentlich immer leichter, aber im Notenschnitt trotzdem immer schlechter werden? Irgendwas ist faul im Staate Deutschland...

Zum Artikel