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Schrubben im stark frequentierten Eingangsbereich: Das ist ein Fall für die Scheuersaugmaschine

© Kärcher

Management & Praxis

„Sauberkeit bis in jeden Winkel“

Vor allem helle Räume verlangen peinlichste Sauberkeit / In der Hotel-Pyramide in Fürth werden alle Reinigungsarbeiten vom Personal erledigt

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/24 vom 14. Juni 2008
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FÜRTH. Den Sternenhimmel über sich zum Einschlafen und Träumen – ein Erlebnis, das man normalerweise mit der freien Natur verbindet. Dank seiner einzigartigen Architektur ist dies auch in der Hotel-Pyramide in Fürth möglich, und zwar in jedem der 102 Zimmer und Suiten. Das markante pyramidenförmige Hotelgebäude besteht nämlich komplett aus Glas. Da es sich um ein Tagungshotel handelt, gehen in Ferienzeiten die Buchungen zurück. „Dann nutzen wir die Zeit und die personellen Kapazitäten fürs Großreinemachen“, sagt Petra Erras, Inhaberin und Geschäftsführerin des Hauses.

Schnell um die Sitzgruppe

Denn neben der täglichen Unterhaltsreinigung müssen über das Jahr auch größere Aufgaben wie die Grundreinigung der Teppichböden erledigt werden. „Absolute Sauberkeit ist für unser Erfolgskonzept unverzichtbar“, sagt Petra Erras, „und zwar bis in den letzten Winkel.“ Wenn es ans Großreinemachen geht, ist die Scheuersaugmaschine BR 400 von Kärcher besonders gefragt. Das Multitalent, das im Tagesbetrieb für das Schrubben der Hartböden wie im Hotelfoyer zuständig ist, wird jetzt auch zur gründlichen Reinigung sämtlicher Teppichböden im Haus eingesetzt. „Früher haben wir einen externen Dienstleister damit beauftragt“, sagt die Inhaberin, „jetzt machen wir das selbst – und sparen so mehr als 3500 Euro an Fremdkosten im Jahr.“ Das kompakte Gerät ist durch seine Wendigkeit gut für den Einsatz im Hotel geeignet, wo es gilt, Sitzgruppen zu umfahren und enge Stellen zu erreichen. Je nach Bodenbelag lässt sich der Anpressdruck in elf Stufen verstellen. Auch Unebenheiten im Boden wie Fugen werden mit dieser Technik gründlich sauber. Die beiden Saugbalken vorne und hinten nehmen die ausgebrachte Schmutzflotte wieder auf. „Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann ich die Absaugung mit dem Fußschalter einfach abstellen und so die Einwirkzeit des Reinigungsmittels verlängern“, sagt die stellvertretende Hausdame Angeles Hidalgo, die gerade den Eingangsbereich reinigt.

Die Maschine ist einfach zu bedienen: Durch bloßes Umlegen des Schubbügels kann man die Fahrtrichtung wechseln, die Walzenbürsten sind sehr schnell austauschbar und die Frisch- und Schmutzwassertanks können zum Befüllen, Entleeren oder Reinigen mühelos abgenommen werden.

Teppiche werden geschont

Für die Reinigung der großen Flächen in den Konferenzräumen, die mit hochwertigen Teppichböden ausgestattet sind, kommt der Teppichbürst- sauger CV 46/2 von Kärcher zum Einsatz. Seine Bezeichnung verweist auf die großzügige Arbeitsbreite von 46 Zentimetern. „Mit dem Gerät kommt man schnell voran“, sagt Angeles Hidalgo. Aber die Maschine schafft nicht nur im Handumdrehen große Flächen. Sie ist auch sehr flexibel einsetzbar: So lassen sich die Bürsten manuell der Teppichflorhöhe anpassen. Eine zuverlässige Elektronik informiert dabei immer über die richtige Einstellung. Und für den Fall, dass einmal ein zu großer Brocken die Bürste blockiert, schaltet die Elektronik das Gerät automatisch ab. „Der Bürstkopf ist superflach“, sagt Hidalgo, „damit erreiche ich mühelos die Flächen unter den Heizkörpern.“ Auch das abnehmbare Saugrohr für „Problemzonen“ erleichtert ihr die Arbeit: Es macht Ecken und Winkel gut zugänglich. Abgerundet wird der Reinigungsfuhrpark durch verschiedene geräuscharme Trockensauger, die vor allem in den Gästezimmern zum Einsatz kommen. Dass die Geräte auch für die betriebswirtschaftliche Kostenrechnung eine gute Entscheidung waren, freut besonders die Inhaberin Petra Erras. „Wir haben uns die Sache nicht leicht gemacht und die Geräte verschiedener Hersteller gegeneinander antreten lassen“, sagt sie und hebt hervor: „Besonders angetan war ich davon, dass uns bei diesem Anbieter jedes Gerät eine Woche zur Verfügung gestellt wurde, sodass die Zimmermädchen ausgiebig testen konnten, ob sie damit klarkommen.“ Peter Wiehl

www.pyramide.de

www.karcher.de


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