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Denise Poeck lernt Hotelfachfrau im Prizeotel in Bremen

© Alexander Schmolke

AZUBI-PROFIL

Bitte lächeln!

Denise Poeck

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2013/33 vom 17. August 2013
 Alexander Schmolke

Was ihr am meisten Spaß bereite? „Ganz klar“, antwortet Denise Poeck, Hofa-Auszubildende im zweiten Lehrjahr im Prizeotel in Bremen: „Wenn ich den Leuten ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann.“ Daher nenne sie auf die Frage nach einem guten Restaurant nicht nur den Namen, sondern drucke flugs auch eine Wegbeschreibung aus und reserviere den Tisch. „Schon strahlt der Gast“, sagt Denise Poeck.

Neben Freude an der Extraportion DienstleistungDienstleistungsmerkmale.
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findet die 21-Jährige eine weitere Eigenschaft wichtig, um als Azubi in der Branche zu bestehen: „Ausgeglichenheit.“

Zwar seien die ihre Gäste zu 99 Prozent nett, manchmal stünden an der Rezeption aber eben auch unfreundliche Gäste mit dreisten Beschwerden. „Da darf man dann nicht sofort auf 180 sein, sondern muss gelassen bleiben, die Wogen glätten und den Gast beruhigen.“

Das gelinge ihr zum Glück ganz gut.

Ohnehin ist die Rezeption ihr Lieblings-Einsatzort. Zumal ihr dort auch ihre Kenntnisse der englischen und spanischen Sprache zugutekommen. Die Gastronomie, die sie mangels Restaurant im Prizeotel als „Austausch-Azubi“ im Café-Restaurant Worpswede kennengelernt hat, sei hingegen zwar spannend, „aber nicht so wirklich meins“.

Doch zum Glück biete die Branche ja viele Karriere-Wege, der EventInszenierte Veranstaltung in meist außergewöhnlicher Umgebung , die Gäste durch ihre emotionale Ansprache aktivieren soll.
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-Bereich würde sie etwa interessieren. „Aber erst mal konzentriere ich mich voll auf die Ausbildung“, betont Denise Poeck. Nach deren Ende würde sie gerne im Prizeotel bleiben, ein Studium ist trotz Abitur nicht die erste Wahl.

„Höchstens ein duales Studium“, sagt sie, „nur Theorie passt nicht zu mir, ich bin ein Praxis-Mensch.“ Spricht’s und macht sich auf, dem nächsten Gast ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

aus: AHGZ Nr. 33/2013 vom 17.08.2013 Hier geht's zum kompletten Inhalt dieser Ausgabe

Alexander Schmolke


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