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Food & Beverage

Der Fan will Wurst

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/24 vom 14. Juni 2008

ZÜRICH. Wiener Schnitzel, Rösti, Emmentaler, Sachertorte - die Schweizer und Österreichische Küche hat viel zu bieten. Doch den Fußballfan lockt sie damit nicht: Er will schlicht und einfach Wurst.

Das jedenfalls haben die ersten Tage der Euro 2008 gezeigt. Die österreichische Käsekrainer oder die Schweizer Cervelat sind demnach die Favoriten in den Fanzonen, dagegen landet die gehobene Regionalküche in der Gunst der Fans noch hinter Döner, Burger und Thai-Curry.

Die CatererUnternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Institutionen oder Personen mit Speisen und Getränken an Orten zu versorgen, an denen normalerweise keine gastronomische Leistung möglich oder üblich ist .
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haben sich darauf eingestellt: So will die FirmaBezeichnung für den Namen eines Kaufmanns, unter dem dieser im Handelsverkehr seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.
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Two Spice in Zürich täglich 15.000 Bratwürste an die Frau oder den Mann bringen. In Wien sind es mit 300.000 paar Würsteln ähnliche Dimensionen.

Auch wenn die beiden Länder in ihrer Fußballkunst noch kein 5-Sterne-Niveau erreicht haben, in ihrer Esskultur sehen sich etwa die Österreicher europaweit als klare Favoriten. Und die Schweiz schwört auf ihre regionale Vielfalt sowie italienische und französischen Einflüsse. Da lohnt dann doch der Blick über den Papp-Tellerrand.


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