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Aktuell

Die neue AHGZ – das redaktionelle Konzept

Stark verbesserte Gliederung führt den Leser durch den Inhalt / Kompakter Regionalteil wird zur Zeitung in der Zeitung

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2004/39 vom 25. September 2004

STUTTGART Konzeptionell und gestalterisch Hand an eine bestens eingeführte Zeitung zu legen, das kommt einer Gradwanderung gleich – ist ein hochsensibler Vorgang. Wie reagiert der Leser, folgt er dem Gedankenstrang der Redaktion? Wir haben es angepackt, Neues eingeführt, Bewährtes verfeinert. Dass uns dieser Relaunch gelungen ist, davon wird Sie Ausgabe 39 unserer AHGZ überzeugen.

Von einer modernen Wirtschaftszeitung erwartet der Leser ein leicht auffindbares und leserfreundlich aufbereitetes Themenangebot – also gehorcht fortan diese Zeitung einer straffen und konsequenten Gliederung nach 8-seitigen Druckbüchern. Nach dem aktuellen Teil servieren wir mit „Kompass“ jene Inhalte und Ressorts, die dem Leser die Richtung zu Erfolg und betrieblicher Prosperität weisen werden. Das Forum für Konzepte und Geschäftsmodelle, über Ländergrenzen hinweg , Trends – und ganz wichtig: KennzahlenDie fortlaufende numerische Erfassung der wichtigsten betriebsinternen Abläufe.
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lügen nicht.

WEITERE BILDER ZUM ARTIKEL

Daran anschließend „Praxis“, das Kompendium mit den bewährten Inhalten wie Betriebspraxis, SteuerFinanzielle Einnahmequelle des Staats und zugleich wichtigstes Instrument zur Finanzierung der staatlichen Aufgaben.
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und Recht, Küche und Keller oder wie in dieser Ausgabe mit „AHGZ-Monitor“, dem eigenverantworteten Quartalsabgleich über den Ist-Zustand der Branche.

Dann der Einstieg in praktische Leser-DienstleistungDienstleistungsmerkmale.
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: mit „Service“, der Plattform für Aus- und Weiterbildung, Personalien, Fachthemen und Sonderveröffentlichungen wie „AHGZ-Plus“, das sich seit dem Start im Frühjahr bei den Lesern größter Beliebtheit erfreut.

Mit „AHGZ-Regional“ dann der optisch elegante Einstieg in einen bestens sortierten Regionalteil, der sich im Wortsinn auch so darstellt: Süd, West, Ost und Nord – Dominanz und Kompetenz dieser Zeitung in der Region sind nicht zufällig, sondern das Ergebnis harter und langjähriger Arbeit vor Ort.

Das Ganze gehorcht dem unerbittlichen Diktat der Aktualität, spiegelt in sprachlich-inhaltlichem Duktus die hohe fachliche Kompetenz wider, steht für die Vielfalt der Branche und bildet Meinungen und Standpunkte ab. Jetzt sind Sie, die Leser am Zug. Ulrich Jungk, Chefredakteur


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