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Konzerne

InBev will Anheuser-Busch übernehmen

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/24 vom 14. Juni 2008

BREMEN. Hochzeitspläne auf dem Biermarkt: Der belgische Brauriese will für 46 Milliarden Dollar seinen amerikanischen Konkurrenten kaufen und damit weltweit zur Bier-Nummer eins aufsteigen.

Anscheinend war der Vorstoß von InBev allerdings nicht mit dem US-KonzernZusammenschluss mehrerer rechtlich selbstständiger Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit unter einer einheitlichen Leitung die verbundenen Unternehmen werden als Konzernunternehmen bezeichnet .
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abgesprochen: Das Management der amerikanischen Brauerei scheint von dem Vorschlag nicht sehr begeistert zu sein - offenbar will es sich gegen die ÜbernahmeDies kann mit oder gegen den Willen des Managements erfolgen.
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wehren. Mit Hilfe der mexikanischen Grupo Modelo.

InBev hat mit Marken wie Beck's oder Stella Artois eine starke Position in Europa und Schwellenländern. Anheuser-Busch ist mit Budweiser Marktführer in den USA mit einem Anteil von 48,5 Prozent.

Nun hat InBev versprochen, im Falle einer Übernahme keine US-Braubetriebe zu schließen. Die Belgier wollen für den Zukauf mindestens 40 Milliarden Dollar an Krediten aufnehmen und auch Firmenteile verkaufen. InBev entstand 2004 aus der Fusion von Interbrew und AmBev. Der Konzern verbuchte im vergangenen Jahr einen UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
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von 14,4 Milliarden Euro.


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