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Management & Praxis

Krenzers Tipp

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2009/26 vom 27. Juni 2009

Atemberaubende Architektur, tolle Weine, fantastische Landschaft – der Ausflug ins Südburgenland war wirklich lohnend. Am nächsten Morgen der Schock: ein Nullachtfünfzehn-Orangensaft soll mir zu einem guten Start in den Tag verhelfen. Ich fasse es nicht. Da werden Millionen Euro für durchgestylte Konzepte ausgegeben. Und dann hapert's am authentischen Frühstückssaft! Überhaupt: In nur einer handvoll Hotels in Weingegenden steht Traubensaft auf dem Frühstücksbuffet. Dabei passt dieses ProduktBezeichnung für am Markt angebotene Wirtschaftsgüter .
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doch zum Haus wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

Achtung: Der „Schauplatz Urlaub“ ist überall. Er besteht aus Wohnen, Essen und Trinken, Begegnungen (auch mit Mitarbeitern!), Landschaft und vielem mehr. Und gerade deswegen muss der perfekte Aufenthalt von uns zu Ende gedacht werden.

Das Zu-Ende-Denken ist mein hoher Anspruch. Es sollte auch Ihrer sein. Schlimm genug, dass in vielen Destinationen die Gastgeberverzeichnisse ausschauen wie Immobilienkataloge und die Speisekarten eher wie Inventurlisten anmuten. Denken sie bitte weiter, als eine dicke Sau hüpfen kann!

Beim Hotel- oder Restaurant-Aufenthalt soll der Wirt an das kleinste Detail denken. Ist das nicht zu perfektionistisch?

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