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Städtisch: Pullman positioniert sich als urbane Marke und ist in Köln oder Erfurt anzutreffen. In manchen Metropolen wie München oder Frankfurt fehlen die Accor-Häuser aber noch

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Hotellerie

Pullman sucht intensiv nach Standorten

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2011/11 vom 12. März 2011
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STUTTGART. Die Krise ist vorbei, die Zahlen von Europas größtem HotelkonzernRechtlich selbstständige Hotelunternehmungen unter einer Leitung .
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sprechen eine eindeutige Sprache. Der UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
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der französischen Hotelgruppe ist vergangenes Jahr um 7,4 Prozent auf 5,95 Mrd. Euro geklettert, dabei zog das Geschäft in der Mittel- und Luxusklasse besonders stark an – um 9 Prozent. Betrachtet man die einzelnen Länder, dann ist Deutschland der unangefochtene Spitzenreiter in Sachen Wachstum.

Umsatz geht nach oben

Der Konjunkturaufschwung katapultierte den Umsatz des Marktführers sogar um 14,2 Prozent nach oben. In Deutschland sind die Franzosen derzeit mit 320 Häusern auf dem Markt, mit nicht weniger als elf Marken wird der gesamte Markt von 1 Stern bis zum 5-Sterne-Haus abgedeckt.

Im Premium-SegmentNach dem Prozess der Aufteilung des relevanten Markts in Marktsegmente erhält man einzelne Segmente, die eine möglichst homogene Abnehmergruppe zusammenfassen.
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spielt die Hotellinie eine immer stärkere Rolle. Die Markenrechte von Pullman gehören zwar schon seit Anfang der Neunzigerjahre zu Accor, doch erst im Dezember 2007 drängten die Franzosen mit dem Label Pullman massiv auf den Markt. Mit ihr wollen sie gezielt Geschäfts- und Tagungsreisende ansprechen.

Inzwischen gibt es 47 Pullman-Hotels in 16 Ländern, sieben Häuser werden in Deutschland gemanagt. Darunter sind solch bekannte Namen wie der Schweizerhof in Berlin oder der Quellenhof in Aachen. Weitere Hotels befinden sich in Köln, Dortmund, Dresden, Erfurt und Stuttgart.

Pullmann ist auf eingestellt

„Pullman ist ganz auf die Bedürfnisse des Geschäftsreisenden ausgelegt“, erläutert Michael Verhoff, der bei Accor als Generaldirektor für die Marken Pullman, MGallery und Novotel zuständig ist. In den Pullman-Hotels können Business-Kunden unabhängig arbeiten und sich zudem von den Teams unterstützen lassen, die rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Schon heute wird über 50 Prozent des Umsatzes bei Pullman mit Tagungen oder Kongressen erzielt, das fängt bei kleinen Aufsichtsratssitzungen mit Limousinenservice an und reicht bis hin zur durchorganisierten Großveranstaltung.

Innerhalb der Accor-Marken ist Pullman unterhalb der Sofitel-, aber deutlich oberhalb der Mercure-Hotels angesiedelt. Kennzeichen der Pullman-Hotels: Zeitgenössische Architektur mit viel Tageslicht, Lobby mit wohnlicher Atmospähre, geräumige, mit allen Netzanschlüssen ausgestattete Zimmer. Der Fitness-Bereich ist 24 Stunden geöffnet.

Der typische Pullman-Kunde ist im Schnitt 45 Jahre alt und bleibt zwei Nächte. Auch bei Frauen kommt die Marke gut an, denn fast 50 Prozent der Gäste sind weiblich – bei Hotels für GeschäftsreisendeMitarbeiter eines Unternehmens, die aus geschäftlichen Gründen in Hotels übernachten" zugleich ein primärer Zielmarkt der Stadthotellerie.
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eine ungewöhnlich hohe Quote.

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