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Rotkäppchen macht Umsatzplus

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/18 vom 3. Mai 2008

FREYBURG. Knapp vier Liter Sekt konsumiert jeder Deutsche im Jahr. Nicht ganz jede zweite Flasche davon kommt aus der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
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(RMSK). 129,2 Mio. Flaschen Sekt verkaufte das Unternehmen aus Freyburg an der Unstrut. Der ostdeutsche Rotkäppchen-Sekt hat damit auch den Westen erobert.

GeschäftsführerBezeichnung für das Leitungsorgan der Gesellschaft mit beschränkter Haftung .
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Gunter Heise zeigte sich auf der Bilanzpressekoferenz in Leipzig überaus zufrieden mit dem abgelaufenen GeschäftsjahrDie Zeitspanne, für die ein Jahresabschluss angefertigt werden muss sie beträgt höchstens 12 Monate.
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. Der UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
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stieg 2007 auf 709,5 Mio. Euro. Abgesetzt wurden im vergangenen Jahr 186 Mio. Flaschen Sekt, Spirituosen und Wein. Das entspricht einem Plus von 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Innerhalb der Sektmarken gab es unterschiedliche Wachstumsraten. Stärkste Marke ist mit einem AbsatzAlle Tätigkeiten, die dazu bestimmt sind, die Abgabe von Gästezimmern, Gastronomieangebote und anderer Produkte sowie Serviceleistungen in den Markt zu bewirken.
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von 82,2 Mio. Flaschen Rotkäppchen Sekt. Die anderen Sektmarkten (Mumm 15,6 Mio. Flaschen, Jules Mumm 8,3 Mio. Flaschen, MM Extra kam auf 20,2 Mio. Flaschen) legten ebenfall zu. Die Marke Geldermann wuchs um 8,6 Prozent.

Exklusiv für die Gastronomie und den Fachgroßhandel bietet RMSK die Sektmarke Kloss & Foerster trocken und halbtrocken. Mit einem alkoholfreien Sekt will das Unternehmen 2008 neue Zielgruppen erschließen. Ein stark wachsender Markt, wie Marketinggeschäftsführer Manfred Hilpert berichtet. Rosésekt ist auch in diesem Sommer angesagt und soll Wachstumsimpulse geben.

Im Spirituosensegment ist die Integration des von Eckes übernommenen nationalen Geschäftes abgeschlossen. Mit insgesamt 50,5 Mill. verkauften Flaschen konnte der Marktanteil auf 9,3 Prozent ausgebaut werden. Zugpferde sind Echter Nordhäuser vor allem in den östlichen Bundesländern sowie Chantré. Die Traditionsweinbrandmarke soll 2008 repositioniert werden.

Der Einstieg ins Markenweingeschäft wurde laut Heise erfolgreich gemeistert. Die Freyburger kooperieren 2007 mit dem Deutschen Weintor und bieten aktuell fünf Rebsortenweine an.


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