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Tourismus

Schlechte Noten für Deutschlands Badestrände

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/23 vom 7. Juni 2008

BRÜSSEL. Deutsche Strände waren im vergangenen Jahr weniger sauber als 2006. Das besagt die diesjährige Studie der EU-KommissionBetrag, der an Distributionspartner wie beispielsweise Reisebüros oder Reiseveranstalter für Vermittlungsleistungen gezahlt wird und in der Regel auf einem bestimmten Prozentsatz basiert .
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. Kontrolleure bemängelten die Wasserqualität an 20 von 350 deutschen Meeresstränden (5,7 Prozent). Im Jahr zuvor waren es nach Angaben der EU-Kommission nur 1,1 Prozent gewesen.

Bei den 1589 Badestellen an deutschen Binnengewässern erreichten 4,2 Prozent (2006: 4,5 Prozent) nicht den EU-Standard. Dagegen glänzten die geprüften Strände in Ostfriesland beispielsweise mit guten und sehr guten Noten. In Nordfriesland erfüllte das Wasser mancherorts hingegen nicht die EU-Vorgaben. Das galt auch für einige Strände der Ostseeinsel Rügen und etliche Binnengewässer vor allem in Schleswig-Holstein und Brandenburg.

Auch EU-weit sank die Wasserqualität der Badegebiete: "Bei den Küstenbadegebieten ist eine leichte Verschlechterung zu beobachten, insgesamt bleibt die Qualität der Badegewässer in der Europäischen Union jedoch hoch", sagte der griechische EU-Umweltkommissar Stavros Dimas bei der Vorstellung der jährlichen Studie in Brüssel.


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