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Schon wieder Kritik an den Zimmerpreisen

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2004/41 vom 9. Oktober 2004

FRANKFURT/M. Nach den Groß- und Luxushotels im vergangenen Jahr ging der Unmut der Aussteller der diesjährigen Frankfurter Buchmesse nunmehr auf „die Kleinen“ nieder. Die Organisatoren der weltgrößten Bücherschau kritisierten abermals die Hotelpreise in Mainhattan als „immer noch viel, viel zu hoch“. Buchmesse-Sprecher Holger Ehling sagte der Deutschen Presse Agentur (dpa), das Problem seien weniger „die exorbitant teuren Luxushotels“, sondern die Zimmer in der unteren und mittleren Kategorie: „Dort gibt es richtige Absteigen, die für die Nacht zwischen 150 und 200 Euro verlangen.”

Generell habe sich die Hotellerie zwar an ihre Zusage gehalten, die Preise auf dem Stand des Vorjahrs einzufrieren. Trotzdem werde man das Thema Hotelpreise im nächsten Jahr erneut aufgreifen, kündigte Ehling an. Das Dauerargument der Frankfurter Hoteliers, die ihre Zimmerpreise an denen in New York oder London orientieren, ziehe einfach nicht. Ehling: „Eintracht Frankfurt ist auch nicht Arsenal London.”


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