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Management & Praxis

Wie man das Warten wahrnimmt – acht Thesen

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/26 vom 28. Juni 2008

Zeit, in der man unbeschäftigt ist, wird im Vergleich zu Zeit, in der man etwas tut, als länger empfunden.

Auf den Dienstleistungsprozess zu warten, dauert subjektiv länger als während des Dienstleistungsprozesses zu warten.

Angst lässt Wartezeiten länger erscheinen.

Unsichere Wartezeiten erscheinen länger als bekannte und begrenzte Wartezeiten.

Unerklärte Wartezeiten dauern länger als erklärte.

Ungerechte Wartezeiten werden länger empfunden als gerechte.

Je wertvoller eine DienstleistungDienstleistungsmerkmale.
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ist, desto länger sind Kunden bereit zu warten.

Alleine zu warten, wird als länger empfunden, als in Gesellschaft.


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