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Management & Praxis

Zu teuer und überflüssig

Beim Kauf von Internetadressen ist Vorsicht geboten

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/25 vom 21. Juni 2008
von

STUTTGART. Ohne Internet keine Hotellerie. Diese Erkenntnis ruft Betrüger und Geschäftemacher auf den Plan. Derzeit erhalten Hoteliers Anrufe mit dem Angebot zum Kauf von Internetadressen für die Hotel-Homepage. Bei solchen Offerten ist Vorsicht geboten.

Da die eigene Internetadresse meist mit „.de“ endet werden jetzt die Endungen eu, info net angeboten. Wer sich nach dem PreisTransaktionspunkt zwischen Angebot und Nachfrage eines Produkts bzw.
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erkundigt, erhält die Antwort: 75 Euro pro Jahr. Wer aber genauer nachfragt, erfährt, dass dieser Preis für jede einzelne Endung und nicht für das ganze Paket bezahlt werden muss.

Hoteliers die wissen, dass es diese Adressen bereist für wenige Euro pro Jahr gibt, wollen das Gespräch dann möglichst schnell beenden oder zumindest schriftliche Unterlagen haben.

Dies wird mit den Worten abgelehnt, dass es nur heute die Möglichkeit gibt, diese Adresse zu abonnieren, da sonst die Gefahr bestehe, dass diese Links auf „Schmuddelseiten“ mit sexuellem Hintergrund umgeleitet werden könnten.

Hier wird ganz offensichtlich wieder mit einer neuen Masche versucht, den Hoteliers das Geld aus der Tasche zu ziehen. Zum Ersten ist es bei den heutigen Suchmaschinen und Hotelporateln nicht erforderlich, dass die eigene Homepage unter allen möglichen Endungen erreicht werden kann. Zum Anderen sind diese Angebote überteuert. Außerdem sollte man diese Anrufer, die offensichtlich in einem CallcenterOrganisatorische Vertriebseinheit, die unternehmensintern oder von externen Dienstleistern betrieben wird und unter Einbeziehung von Unternehmens- und Telekommunikationstechnik einen serviceorientierten Dialog des Unternehmens mit Kunden, Interessenten und Lieferanten gewährleistet.
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beschäftigt sind, nachdrücklich darauf verweisen, dass Anrufe zum Zwecke der WerbungTeilbereich des Kommunikationsmixes. Mediawerbung.
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für bestimmte Angebote verboten sind. Das gilt dann, wenn keine Geschäftsverbindung zwischen dem Hotel und dieser FirmaBezeichnung für den Namen eines Kaufmanns, unter dem dieser im Handelsverkehr seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.
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besteht. (Seite 1) Erwin Kiefer


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