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Immer noch Verluste: AUA steckt auch nach der Übernahme durch Lufthansa in den roten Zahlen Foto: Unternehmen

Konzerne

Austrian Airlines auf Sparkurs

7. Oktober 2009
von  Raphaela Kwidzinski

WIEN. Nach der Übernahme durch Ende August will die österreichische Fluglinie (AUA) nun wieder in die schwarzen Zahlen kommen. Um die Kosten pro transportiertem Passagier zu senken, plant das Unternehmen Sparmaßnahmen.

So sollen ab Sommer 2010 größere Flugzeuge eingesetzt werden, die zwischen 150 und 200 Passagiere fassen. Maschinen mit nur 50 bis 70 Sitzplätzen, die bislang vor allem Ziele in Osteuropa ansteuerten, will AUA größtenteils aus der Flotte herausnehmen.

Die Zahl der Mitarbeiter soll sich bis Ende des kommenden Jahres von 7000 auf 6000 reduzieren. Verbleibende Mitarbeiter, etwa Piloten und Kabinenpersonal, müssen sich zudem auf kürzere Ruhezeiten einstellen.

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